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Forum: "Münchner U-Bahn-Schläger"

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vielleichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 22:35:24 geändert: 10.07.2008 09:40:13

tut das einer Erweiterung der Diskussionsperspektive gut.

Tanja Dückers: Der Blick ins Milieu. In: DIE ZEIT v. 25.1.2008

http://www.zeit.de/online/2008/05/gewaltdebatte-kolumne-dueckers?page=1

schrieb:

"Es ist eine Katastrophe, wenn Menschen einander mit Gewalt begegnen. Ob in U-Bahnen, in Schulen oder in Fußballstadien. Ob in München, Halberstadt, Mölln oder Berlin. Darüber eine öffentliche Diskussion zu führen, ist mehr als berechtigt. Aber die Wahrnehmung dieser Problemlage gerät zurzeit etwas schief: Denn in Deutschland werden jedes Jahr weitaus mehr Ausländer aus rassistischen Motiven von Nicht-Migranten verprügelt, misshandelt und getötet als umgekehrt. (...)
Die Frage nach der zunehmenden Gewalt in Deutschland muss daher wieder stärker unter sozialem als unter migrantischem Aspekt diskutiert werden."



@rhauda.. Häh?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 22:38:31 geändert: 09.07.2008 22:42:27

Polemisch darf ich nicht sein und einen Konsens vorschlagen darf ich auch nicht? Im Übrigen habe ich keinesfalls irgend etwas, was ich geschrieben habe, rückgängig gemacht. Ich bedauere lediglich, wenn jemand meine bewusst gewählte Polemik nicht versteht (Vielleicht fehlt das Hirn?)

Dir geht es nicht um die Sachfragen, sondern um die Gesprächskultur? Danke für deine Hinweise auf meine peinliche, hirnlose Argumentationsweise. Einer von uns ist irgendwie im falschen Film.


HÄH?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 22:49:16 geändert: 09.07.2008 22:51:38

Polemisch darf ich nicht sein und einen Konsens vorschlagen darf ich auch nicht? (...)

Dir geht es nicht um die Sachfragen, sondern um die Gesprächskultur?


Du kannst alles gerne sein.
Nur, wenn du ernst genommen werden willst, dann richte dich bitte nach den grundsätzlichen Argumentationsregeln des wissenschaftlichen Diskurses, nicht deinen eigenen.

Sachfragen verlangen nach sachlichen Argumenten, die dem wissenschaftlichen Diskurs entsprechen, also ARGUMTENTION. (siehe Wikipedia für die, die es nicht im Studium gelernt haben)
Gespächskultur ist zweitrangig. Das bringt man nur ein, wenn man sachlich nichts zu sagen hat.


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von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 22:56:03

finde ich nur bedauerlich, daß auch in diesem Forum immer gleich nach der Verantwortung des Staates gerufen wird "Integrationspolitik".
Warum nur ist es so schwer zu vermitteln, daß gerade Menschen aus anderen Ländern sich zuallererst den hier gegebenen Umständen anzupassen haben und nicht umgekehrt.
Wenn unsereiner ins Ausland geht, macht er es doch genau so, sonst wird er/sie grandios scheitern.

Wenn wir das nicht tun und uns sogar gewalttätig im fremden Land darstellen - fremd bleibt es, wenn wir uns nicht um Verständnis für dieses Land aktiv bemühen - werden wir erst in den Karzer gesteckt und dann rausgeworfen.


wünscheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 22:57:15

ein gute nacht. (eisbeutel ev. nicht vergessen)


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sufrefape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 23:01:30

auch ich beende an dieser Stelle diese nicht den Regeln des wissenschaftlichen Diskurses entsprechende Diskussion und hebe mir meine Polemik und meine mangelnde Argumentationsfähigkeit (muss ich jetzt den Ironiebutton setzen?) für morgen auf.


YO!!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 23:20:00 geändert: 09.07.2008 23:20:42

auch ich beende an dieser Stelle diese nicht den Regeln des wissenschaftlichen Diskurses entsprechende Diskussion und hebe mir meine Polemik und meine mangelnde Argumentationsfähigkeit (muss ich jetzt den Ironiebutton setzen?) für morgen auf.

Ich bedanke mich.
Es wäre schon peinlich gewesen, wenn ein studierter Mensch die Grundsätze der akademischen Argumentation nicht beherrscht. Nur zu reden heißt nicht, dass man diskutiert.
Vielleicht müssen die Diskutanten erst einmal in anderen europäischen Ländern studieren, um zu begreifen, dann "salbadern" nicht konform geht mit "argumentieren".


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.07.2008 23:39:52 geändert: 09.07.2008 23:50:29

Eigentlich wollte ich mich an diesem Forum ja gar nicht beteiligen, aber ich äußere mich dennoch zu Wort und gebe Dir vor allem uneingeschränkt Recht.

1. Ist es völlig richtig, dass in Bezug auf ausländische Mitbürger zunächst einmal unsere Gesetzgebung gilt. Wozu hätten wir sie sonst und wozu riefen wir immer wieder nach ihr, insbesondere dann, wenn uns Dinge missfallen, wenn sie hier nur nebengeordnete Gültigkeit haben sollte?

Da müssen wir uns schon mal entscheiden, für uns persönlich! Entweder wir bejahen die Gewaltenteilung als solche mit ihren Mindest- und Höchststrafen oder wir wollen eine (erneute?) Grundsatzdebatte über Rechtstaatlichkeit anzetteln, oder?

Sich mal bisschen hier, mal bisschen da eine Meinung zu bilden, die insbesondere unserem sehr persönlichen Rechtsempfinden entspricht, geht eben nicht.

2. Ist es ja nicht so, dass unsere vermeintlich verfehlte Integrationspolitik ja nun so gänzlich daneben gegangen wäre. Leider werden die diesbezüglichen Erfolge jedoch nur selten gewürdigt. Und das finde ich persönlich sehr schade.

Ein kleines Beispiel, bzgl. der jüngst zu Ende gegangenen Fußball-EM: Der Spiegel und andere Gazetten unkten, dass ein Spiel Deutschland vs. Türkei für Schäuble die erste große Herausforderung in seinem Amt sei, und was war? Eine mega-friedliche Gemeinschaftsparty gab es, es war ein faires Spiel mit glücklichem Ausgang und alle feierten miteinander.

DAS nenne ich mal einen Erfolg, den auch ich SO nicht erwartet hätte. Es scheint mir manchmal, dass die Kritiker der Integrationspolitik nicht merken, dass die Integration neben ihrer Kritk mit riesigen und vor allem kooperativen und gemeinschaftlichen Schritten schon lange voran geht.

Insbesondere unter diesem Aspekt ist die Tat dieser Irren, die durchaus auch mitbekommen haben dürften, dass Ihnen in Deutschland zumindest vom Grundsatz her mal alle Chancen eingeräumt werden, sich zu entwickeln, mehr als hart zu verurteilen und zu bestrafen ist.

Integration findet vorher statt und spiegelt sich nicht in gerechten Verurteilungen von Taten dieser Art wider.

Grüße
emiliach



Fokus der Aufmerksamkeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2008 10:51:50

Bei allen Streitigkeiten zum Aspekt Abschiebung als Strafe hätte ich dann noch die Frage:

Wie groß ist eigentlich der Anteil von in Deutschland lebenden Ausländern, die straffrei sind? Unterscheidet sich das Verhältnis von straffälligen zu nicht-straffälligen Ausländern signifikant von dem selben Verhältnis der deutschen Bevölkerung ohne Migrationshinter-grund, wenn man die Verstöße gegen das Ausländerrecht aus der Summe der Verstösse herausrechnet?

Manches scheint mir ein Problem der öffentlichen Wahrnehmung zu sein, wobei ich nicht verhehlen will, dass es Auffälligkeiten in der polizeilichn Statistik gibt. Nur wie sehen diese Auffälligkeiten (Peaks) aus, wenn man nicht die gesamte Wohnbevölkerung zum Vergleich heranzieht sondern vergleichbare Einkommensgruppen, die in ihren Einkommens-, Wohn- und Lebensverhältnissen etc. den Zuwanderern entsprechen?

Denkt immer daran, Statistiken sind wie Bikinis. Sie offenbaren viel, aber das Wesentliche bleibt verborgen


Deutsches Recht in Deutschlandneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2008 14:53:24 geändert: 10.07.2008 15:00:52

Ich habe das Forum nun (nochmals)ganz gelesen, trotzdem kann es sein, dass ich einiges nicht ganz aufgenommen habe. An einige Stellen wird sehr emotional diskutiert. Es ist halt doch recht schwierig gesprochene Sprache in geschriebenes Wort zu übersetzen.
Integration geht zunächst einmal von dem Menschen aus, der in ein fremdes Land kommt, um dort zu leben und zu arbeiten. Wer nach 20 Jahren in Deutschland immer noch nur 5 Worte auf Deutsch kann, will doch gar keine Integration. Familien, die nach drei Generationen in Deutschland keine Deutsche Staatsangehörigkeit haben, wollen es nicht.
Das ist ihre persönliche Entscheidung. Kinder und Jugendliche sind, soweit Entscheidungen für sie von ihren Eltern getroffen werden, nicht für solche Tatsachen verantwortlich zu machen.
Grundsätzlich gilt in Deutschland deutsches Recht. Trotzdem sollte in der Diskussion auch mal kurz überlegt werden, wie Jugendliche Straftäter in den Ländern bestraft würden, deren Nationalität sie besitzen.
Wenn ich zu Gast bin, habe ich mich auch als Gast zu verhalten! Menschen, die bei mir zu Hause zu Gast sind oder sein wollen, haben sich an Regeln zu halten, sonst setze ich sie vor die Tür!!
Wichtig ist es die Ursachen von Gewalt und Gewaltbereitschaft zu mindern. Ein Jugendlicher, der für sich keinerlei Zukunftschancen sieht wird eher gewaltbereit sein, als einer der selbige hat. Und das ist ein gesellschaftliches Problem.
Auch wenn es durch die Medien geht, dass immer weniger Jugendliche keinen Ausbildungsplatz finden, sieht die Realität ja doch ein bisschen anders aus. Viele Jugendliche finden eben doch keinen Ausbildungsplatz und "parken" dann auf einer Schule.



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