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Forum: "Lautes Lesen"

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Lautes Lesenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: njanine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.09.2008 18:52:55

Einige Schüler melden sich ständig, wenn es ums Vorlesen geht, andere nie. Zwei meiner Schüler haben sich in der Freiarbeit bei der Lösung der 'Minikrimis 5/6' vom pb-Verlag die Texte gegenseitig laut vorgelesen. Wie bekomme ich alle meine Schüler dazu, dass sie sich in Partner- oder Gruppenarbeit gegenseitig laut vorlesen?
lg njanine


laut lesenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.09.2008 21:10:24

Ich lasse in der Schule fast gar nicht mehr laut lesen (zumindest nicht zum Üben), das sind Aufgaben für daheim. Jedes Kind bekommt ein Kärtchen mit Feldern, die von einem Zuhörer abgezeichnet werden, wenn das Kind 5 Minuten laut vorgelesen hat. (Manche Kolleginnen machen 10 Minuten, die finde ich aber ziemlich lang für den Zuhörer )Nach einem bestimmten Zeitraum werden dann die Lesekönige bestimmt.
Aber die Idee, sich im Rahmen von Freiarbeit gegenseitig vorzulesen ist doch auch nicht schlecht, oder?
Für 3. und 4. Klässler könnte es auch ein Anreiz sein, ein Lesestück daheim zu üben und dann den Kleinen vorzulesen. Vielleicht gibt es bei euch ja Patenklassen, da bietet sich das geradezu an.


Meine 6t-Klässler an der Hauptschule haben ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: njanine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 08:32:04

das Lese-Fitness-Training von 4teachers mit Laufzettel/Baum/Blättern für zu Hause mitbekommen. Das nehmen nur wenige wahr. Die Eltern können oder wollen es nicht umsetzen. Deswegen muss ich das "laute Lesen" in meinen Unterricht integrieren. Ich finde aber kein ansprechendes Material für den SEK I-Bereich. lg njanine


@ njanineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 10:19:11

Das laute Vorlesen steht eigentlich am Ende der Leseentwicklung.

Zwar beginnt das Lesenlernen mit lautem (sich selbst) Vorlesen, damit man überhaupt dahinterkommt, welches Wort dasteht.
Und ich hab mich jedes Mal gefreut, wenn ein Kind nicht mehr laut oder flüsternd lesen musste, sondern still las.

Dann kommt aber die wichtige Phase des stillen Lesens, in der das Lesen als solches geübt wird und vor allem auch die Sinnentnahme. Still kann man nämlich schneller lesen als laut und damit erschließt sich der Sinn besser.

Dieser Prozess sollte eigentlich im Wesentlichen abgeschlossen sein, bevor es dann zum nächsten Schritt, dem lauten Vorlesen, kommt.
Denn beim lauten Vorlesen muss ich ja mit den Augen ein wenig "vorweg sein" und ich muss den Inhalt entweder bereits gut kennen oder schnell erfassen können, damit es gelingt.

Und ich denke, die Kinder, die sich vor dem lauten Vorlesen drücken, sind noch nicht so weit.

Lass sie also einfach das stille Lesen üben, damit sie irgendwann so fit sind, sich das Vorlesen zuzutrauen.
Oder lass sie das laute Vorlesen üben, indem sie den Text zunächst einmal oder auch öfter still für sich erlesen und anschließend vielleicht sogar das laute Vorlesen auch noch üben.



Noch etwas:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 10:25:21

Ist es eigentlich sinnvoll (von der Vorlese-Übung) abgesehen, dass man sich gegenseitig vorliest, was jedeR allein auch lesen kann?

Und braucht man "Material" dazu?

Vorlesen ist dann sinnvoll, wenn EINEr einen Text hat, den die anderen nicht haben.

Vergib also z.B. Texte zum Sachunterricht,... einem Kind oder einer Gruppe, die sich die Aufgabe dann aufteilt.
Lass Zeit zum stillen Erlesen und gegebenenfalls zum Üben des Vorlesens. (Hier ist dann auch das Vorlesen in Partnerschaft oder Kleingruppe sinnvoll.)

Und dann lass vorlesen! So hat das Vorlesen für die ganze Klasse oder eine Gruppe, einen Partner Sinn.


Mir kam da so eine Idee,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 11:02:40

könnte man das Ganze nicht als "Sprecherausbildung" aufziehen?
Man lässt eine Sequenz aus einem Hörbuch ablaufen, spricht darüber, wie der Text vorgelesen wurde. Danach bekommen die Schüler den Text ausgeteilt und üben daran das Lesen. Man könnte es auch aufnehmen und dann vergleichen.

Ich habe keine Erfahrung mit 6.Klässlern aus der Hauptschule. War nur so ein Gedanke von mir.


Sketcheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 11:16:10

Vorlesen kann man auch gut mit kurzen Sketchen/Witzen üben.
Hier gibt es immer zwei oder mehr Leute, die abwechselnd etwas sagen.

Sowas kann man vorher gut einüben - jedes Grüppchen einen anderen Text - und dann der Klasse vortragen.


Habe meine Klasse gestern bei Antolin angemeldet...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: njanine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 16:11:46

und hoffe, dass sie so zu Hause mehr lesen. Werde weiter wie gehabt das sinnentnehmende Lesen trainieren. Habe dafür reichlich und gutes Material. Witze lesen meine Schüler der Klasse immer dann vor, wenn sie ein Fleißkärtchen erhalten (stehen dort auf der Rückseite). Mit Sketchen habe ich noch nicht gearbeitet. Könnte ich mir aber gut vorstellen, das mal auszuprobieren. Ansonsten überlasse ich es dann einfach meinen Schülern, ob sie laut oder leise lesen wollen, in der Hoffnung, dass dann in Klasse 9 auch der letzte so weit ist, dass er flüssig lesen kann. Danke an alle! lg njanine


In meiner letzten vierten Klasseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: anne1320 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2008 22:51:04

habe ich es bei Lektüren so gemacht: Die Kinder haben zuerst ein Kapitel für sich selbst gelesen, dann reihum vorgelesen, und das nächste Kapitel habe dann ich vorgelesen. (Sie haben sich immer gefreut, wenn ich mehr lesen musste, als sie selbst - aber sie haben auch gerne vorgelesen). Das laute Lesen konnte ich nicht als "Hausaufgabe" geben, da die meisten Kinder aus Migranten-Familien kamen, wo nur einige Elternteile überhaupt Deutsch konnten und nur wenig Interesse an der schulischen Arbeit bestand.


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