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Forum: "Einstieg Wörtliche Rede"

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Einstieg Wörtliche Redeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toetti Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 13:34:59 geändert: 09.11.2008 13:36:55

Hallo,

ich brauche eure Hilfe .
Ich habe bald einen UB zu dem Thema "Wörtliche Rede". Ich benötige einen schönen Einstieg dazu. Hat jemand eine Idee?

Danke schon einmal für eure Antworten .

Liebe Grüße


Handpuppenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 14:09:35

So ganz spontan fällt mir dazu ein, dass man etwas mit Handpuppen machen könnte. Die sagen was und das muss dann aufgeschrieben werden. Die Kinder sollen auch Szenen überlegen und "richtig" aufschreiben. Na ja, ist noch ausbaufähig


Versuchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kuchenfee Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 15:04:29

es doch mal mit der Suchfunktion - Wörtliche Rede-
Es gibt hier schon einige Beiträge zu diesem Thema. Vielleicht findest du dort Anregungen.
lg kuchenfee


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: toetti Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 15:11:18 geändert: 09.11.2008 15:11:39

Danke für die schnellen Antworten. Hab es schon in die Suchfunktion eingegeben, aber dort steht leider nichts Brauchbares für einen Einstieg .
Für weitere Ideen wäre ich sehr dankbar.

Grüße


Ich bin da immer ganz nüchtern...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 15:54:20

Die wörtliche Rede ist bei mir eingebettet in die Textproduktion. D.h. ich sammle mit den Kindern nach und nach Kriterien, was eine "gute" Geschichte ausmacht. Dabei kommen wir, auch durch Lektüre von Geschichten, auf die wörtliche Rede. Ich sage den Kindern dann: Es gibt Regeln dafür, wie man das, was jemand spricht (Wortfeld "sagen" wird auch dabei bearbeitet), aufschreiben muss. Dafür muss man erst einmal die Begriffe "Redesatz" und "Begleitsatz" definieren. Ich male eine Figur an die Tafel mit einer Sprechblase, die Person spricht also. Das wird umgewandelt in einen Satz, der in einer Geschichte vorkommen könnte, also z.B. Jan sagt:"Hallo, ich bin Jan!" (Anführungsstricht müssen natürlich am Anfang unten sein, mein Computer will sie grad mal nicht da hinsetzen).
Wenn ich all das definiert habe, gebe ich den Kindern erst einmal Texte, in denen sie nur den Begleit- und den Redesatz unterschiedlich unterstreichen müssen. Das ist für einige KInder schon recht schwierig. Dann bekommen sie Texte, in denen die Redezeichen fehlen (zuerst nur Begleitsatz vorangestellt).....usw
Zu theoretisch???
vielleicht kannst du was draus machen!
LG Clausine


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von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 16:11:08

Ich habe in ein paar Büchern für die 3. Klasse nachgeschaut. Die wörtliche Rede wird dort entweder so eingeführt, wie Clausine es geschrieben hat, also die Produktion von eigenen lebendigen Texten, oder über kleine Theaterstücke, bzw. Telefonate.
Wie soll denn ein Einstieg aussehen? Zu meiner Zeit (war das immer ein Hokuspokus, dem dann eine Stunde folgte - das ist doch inzwischen etwas anders, oder? Darf man da nicht einfach die Karten auf den Tisch legen und sagen: "Heute lernen wir die wörtliche Rede!" (auch bei mir funktionieren die Satzzeichen nicht richtig )- übertrieben ausgedrückt.
Stichwort: Zieltranzsparenz


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 16:29:28

Da es um das gesprochene Wort im Vergleich zur Erzählung geht, finde ich den Rückgriff auf Handpuppen gar nicht so schlecht.
Ich selbst arbeite auch gerne mit Sprechblasen ... und habe in unserem neuen Schulbuch einen eben solchen Einstieg gefunden.

Vorab hatte ich allerdings mit meinen Schülern in kleinen Gruppen verschiedene Texte erarbeitet, die sie mit verteilten Rollen lesen sollten. Die SuS haben also Texte betrachtet und mit ihnen gearbeitet, in denen die wörtliche Rede schon richtig eingesetzt und markiert ist. Die Texte hatte ich in verschiedenen Schulbüchern (Klasse 2+3) gefunden.

Die Schüler waren in Gruppen aufgeteilt, so dass jede Gruppe die richtige Anzahl Sprecher (+1 Erzähler) aufwies. Ihre Aufgabe bestand darin, in den Texten, die allen als Kopie vorlagen, farbig zu unterstreichen, wer was lesen muss. Über die Länge der Texte bzw. Sprechrollen ließ sich eine gute Differenzierung erreichen.

Daran anschließend könnte man an den vorgetragenen Texten erarbeiten, woran man die Sprecherrollen ersehen kann oder gemeinsam einen Text ohne Zeichen lesen und erklären, warum die Kennzeichnung das Lesen und Begreifen des Textes vereinfacht.

Übrigens ist es für viele SuS schon schwer genug, den vorangestellten Begleitsatz samt wörtlicher Rede zu erfassen. Nachgestellten oder eingefügten Begleitsatz würde ich zunächst weglassen und später erklären.

Palim


Mir ist nicht ganz klar, worum es dir gehtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 17:46:05

Meine "Vor-SchreiberInnen" haben es so aufgefasst, dass etwas, was wörtlich gesprochen wird, aufgeschrieben wird. Dazu sind ihre Anregungen gut geeignet.

Oder geht es dir darum, wie man die wörtliche Rede im Text kennzeichnet? Geht es also um die Zeichensetzung?

Dann ist als Einstieg ein Text mit wörtlicher Rede wichtig, in dem diese besonderen Zeichen (: "") fehlen. Günstig ist es noch, wenn nicht gleich auf Anhieb zu erkennen ist, was zur wörtlichen Rede gehört. Dann wird den Kindern beim Vorlesen nämlich klar, dass es günstig ist, wenn man die wörtliche Rede markiert.

Ich hab dann die wörtliche Rede mit Farbe unterstreichen lassen und die Zeichensetzung erarbeitet.

Für das Merkplakat im Klassenzimmer hab ich dann für den "Normaltext" einen schwarzen Strich und für die Redetexte einen farbigen Strich, analog zu unserer Unterstreichung gewählt und dazwischen die jeweils nötigen Satzzeichen eingesetzt. Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine.


Im Praktikumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 18:21:39

hab ich was gesehen, das mir gefiel und ich hab das Ganze dann noch weiter ausgebaut.
Die L hatte ein bild auf dem OHP und hat sich erst mal erzählen lassen, was drauf war. Dann wurde überlegt, was nciht zu sehen ist - was die Leute sagen. Die Ss bekamen das Bild mit Sprechblasen und durften in Gruppen die Blasen füllen. Dann wurde zusammengetragen und am OHP ausgefüllt. Die ss sollten danach alles Gesprochene als Text aufschreiben, dabei kam das Problem mit der Kenntlichmachung der wörtlichen Rede zur Sprache. Das Gespräch wurde mit den richtigen Satzzeichen, aber immer mit "xy sagt" aufgeschrieben. Den Ss fiel auf, dass einige dem Gesichtsausdruck auf dem Bild nach aber nicht "sagen" sondern z.B. "schreien" (Wortfeld sagen war schon erarbeitet) So wurde nach und nach eine komplette wörtliche Rede mit allem Drum und Dran daraus.
Ich hab das Ganze nicht mit einem bild, sondern mit einer Bildergeschichte gemacht, bei der es auch gut zu erkennen war. Aus der entstandenen wörtlichen Rede haben die Ss im Anschluss eine komplette Bildergeschichte mit wörtlicher Rede entwickelt. Bei den Meisten hat es auch recht gut funktioniert. Vor allem die Schwachen kamen gut klar, weil der Inhalt der Geschichte ja schon so lang besprochen wurde.


Ich habeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marion Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.11.2008 18:45:00

als Einstieg Witze erzählen lassen. Dann habe ich einen besonders gut geeigneten Witz von zwei Kindern spielen lassen und das haben wir dann verschriftlicht.


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