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Forum: "Integration?"

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@missparple93: kleine Korrektur.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2008 03:36:55 geändert: 18.11.2008 03:41:41

"Die Migranten, die derzeit im Land sind, sind lediglich wegen ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit hier. D.h., die Kriterien für deren Aufenthalt sind von Betrieben diktiert worden, denen billige Arbeitskräfte gefehlt haben. Dies geschah zu Zeiten als die produktionsverlagerung in andere Länder noch nicht envogue war."

Das ist - für viele jedenfalls - Geschichte.
Die heute hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sind häufig die Kindeskinder derjenigen, die du beschreibst.
Die Ausländer der ersten Welle auch aus der Türkei waren nämlich oft gut ausgebildet, sind in ihr Land zurückgekehrt und häufig dort erfolgreich tätig gewesen. Mittlerweile haben viele von ihnen bereits das Rentenalter erreicht.
Die Ausländer der zweiten Welle - vornehm als "Menschen mit Migrationshintergrund" umschrieben - sind die Opas und Omas bzw. Mamas und Papas der heutigen Migrantenkinder - hatten eine schlechte bis gar keine Schul-/Ausbildung und die Unternehmen, für die man sie geholt hatte, existieren entweder nicht mehr (Zechen, Stahlwerke etc.) oder haben die billigen Arbeitsplätze wegrationalisiert. Sie sind hier häufig nie wirklich angekommen. Dieses "Nicht-Ankommen" hat man ihnen leider leicht gemacht. Gut ist das weder für diese Migranten noch für die Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund noch für die Entwicklung unserer Gesellschaft

Somit haben wir hier zwei Generationen später schlussendlich die Folgen des Versäumnisses schlechter Bildung in den ländlichen Gebieten der Türkei, der hohen Arbeitslosigkeit damals dort und damals wohl vorherrschender gedankenloser "Gastarbeiter-Nicht-Politik" hierzulande vor uns sitzen. Sie reihen sich damit ein in das Elend der perspektivlosen deutschen Jugendlichen mit schlechtem oder keinem Bildungsabschluss - bei den geschilderten Umständen eigentlich eine vorhersehbare, damit plan- und gegensteuerbare Katastrophe -.


Der guten Ordnung halber: die Produktionsverlagerung in andere Länder wird von mehr und mehr Unternehmen aus Termin-, Qualitäts- und zunehmend auch aus Kostengründen mittlerweile heimlich, still und leise zurückgenommen.


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