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Forum: "ADHS"

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wenn ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2008 20:15:32

den eingangseintrag richtig verstanden habe, dann geht es doch darum, den eltern einen anderen blick auf ihr kind zu ermöglichen... oder? warum sollte man defizite nicht als solche benennen? klar kann ich jedes defizit auch positiv sehen (siehe nullwachstum), aber wem ist denn damit geholfen??

miro07


@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2008 20:29:49

warum sollte man defizite nicht als solche benennen
...

weil eltern manchmal "defizite" - ich nenne es "anders sein" (kann ja auch die haarfarbe sein, augenfarbe,..) als IHR eigenes defizit (ihren eigenen fehler) empfinden und daher eher aufgeregt bis aggressiv reagieren.

kann man ihnen plausibel machen, dass nicht sie die ursache sind (also anders bei erziehungsproblemen), sondern eine erkrankung vorliegt, können manche eltern mit der problematik leichter umgehen.

kein allheilmittel für alle eltern!

dafyline


@dafyline...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2008 21:23:31 geändert: 14.12.2008 22:02:24

meine frage defizite als defizite benennen bezog sich eher auf @sopaed. im umgang mit den eltern ist sicher -du hast es geschrieben- eine andere herangehensweise angebracht!

miro07


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von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2008 22:33:21

Wenn das Kind das Verhalten so wenig steuern kann, kann man das Problem meiner Meinung nach nur mit Hilfe von außen lösen. Dieses Verhalten kann ja auch das ganze Klima in der Klasse beeinflussen; weder die anderen Kinder noch deren Eltern werden begreifen, warum dieses Kind "austickt" und Konsequenzen fordern. Und man hat allen gegenüber eine Verantwortung.

Nebenbei (auch wenn's eigentlich nicht zum Thema gehört): Was, liebe/r sopaed, ist denn eigentlich so schlimm daran, seinen "Stoff durchbringen" zu wollen? Ist das nicht auch unsere Aufgabe? Wollen wir uns am Ende vorwerfen lassen, wichtige Inhalte nicht durchgenommen zu haben, weil wir uns um schwierige Kinder kümmern mussten?


zwei antwortenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2008 15:45:17

@ miro07
es geht nicht darum, defizite nicht zu benennen.
sondern darum, gleichzeitig positives wahrzunehmen.
damit ist allen geholfen.
@bger
ich sach ma so:
die aufgabe, inhalte zu vermitteln korrespondiert umgekehrt proportional zum ansehen der jeweiligen bildungsinstitution.
übrigens ebenso wie im umkehrschluss das pädagogisch notwendige handlungsrepertoire.

meine aufgabe ist es jedenfalls nicht, stoff durch zu ziehen.
ich habe die aufgabe, kinder und jugendliche auf die zukunft vorzubereiten. hierzu dient mein "stoff".
in "marktdeutsch" ausgedrückt:
ich bin dienstleister, nicht produzent!

mfg
sopaed


@sopaed...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2008 17:43:22

sind wir uns doch einig: nicht nur defizite benennen, sondern auch das positive wahrnehmen! aber ich glaube, dass der foreninitiator eben das problem sieht, dass die eltern leider nur das in ihren augen positive sehen, die defitite eben leider nicht wahrhaben wollen!

ciao miro07


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