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Forum: "Fragwürdiges Unterrichtsmodell"

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Fragwürdiges Unterrichtsmodellneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ichliebespeck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2009 20:14:43

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin Germanistikstudentin (Österreich) und gerade dabei, mein Diplomarbeitsthema zu schreiben. Seit einem Jahr unterrichte ich in einem Nachhilfeinstitut und möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken, deren Material ich zu diesem Zweck bereits frei nutzen durfte.
Nun meine Frage: Meine Nichte ist 6 Jahre alt und besucht die erste Klasse der Volksschule. Ihre Lehrerin (Auch ich wurde zu damaliger Zeit von dieser unterrichtet und erinnere mich an die sogenannte "Schatzerlwirtschaft". Kinder aus "gutem Hause" wurde bevorzugt, Kinder aus "ärmlicheren Verhältnissen" benachteiligt. Somit stand nicht die Leistung und der Mensch im Vordergrund, sondern das soziale Umfeld.)unterteilt die Klasse in die "Guten" und die "Langsameren". Meine Nichte war bis vor einer Woche in der ersteren, musste nach drei Tagen Abstinenz (Krankheit) plötzlich ihren Platz wechseln und wurde quasi in die zweite Abteilung versetzt. Diese Beurteilung konnte sie nicht verstehen, zumal sie in der Früh in die Klasse kam und sofort umgesetzt wurde.
Meine Frage: Welchen Sinn ergibt es, die guten Schüler auf einen Haufen zusammenzusetzen? Wäre eine Durchmischung nicht viel sinnvoller? Der Gute unterstützt den Langsameren!
Da ich selbst nicht das Lehramt anstrebe, würde mich die Meinung der versierten und berufserfahrenen Kollegen sehr interessieren.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Jutta


Völliger Blödsinnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2009 21:26:24

So etwas kann man getrost als "Unterrichtsmodell" aus dem (vor-)letzten Jahrhundert bezeichnen, wenn hier von Modell nach unserem heutigen Verständnis überhaupt geredet werden kann.

Die Einteilung in "Kasten" schürt sämtliche Arten von Vorurteilen, manifestiert längst überholte Glaubensmuster (Starke werden zusammen mit Starken noch stärker, etc.) und fördert in keinster Weise das Sozialverhalten. Ein solches Vorgehen ist das reinste Gift für ein unterstützendes und wertschätzendes Miteinander und für die eigene Persönlichkeitsfindung allemal.



Um Himmels willen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2009 23:01:38

Gibt es so etwas wirklich noch????????????

Warum rennen nicht alle Eltern Sturm??????



Unterrichtsmodell???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2009 23:15:27

Ich bin zwar nicht aus Österreich, aber nehme an, dass dort ähnliche pädagogische Grundsätze herrschen wie bei uns in Deutschland. Die beschriebene Vorgehensweise hat mit "Unterrichtsmodell" nicht im geringsten zu tun! Das galt schon in meiner Schulzeit in den Sechzigerjahren als völlig überholt!! Da sollten die Eltern dringend das Gespräch mit der Klassenlehrerin und ggf. mit dem Schulleiter suchen!


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2009 07:19:36 geändert: 09.02.2009 07:41:03

da kann ich dir nur zustimmen!
ich komme aus österreich. das geschilderte verhalten ist wirklich kein unterrichtsmodell, auch wenn es in grundzügen an "abteilungsunterricht"* zu erinnern scheint, sondern schlichtweg als verhalten der lehrerin zu bezeichnen. und das ist zu hinterfragen.

* in "wenig gegliederten schulen" (kleinschulen mit schülern aus mehreren schulstufen in einem klassenraum)


dafyline


@ichliebespeckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2009 08:04:58 geändert: 09.02.2009 08:06:40

du schreibst - als außenstehende (wie du selbst betonst, mit nicht grade topperinnerungen) - ein statement, das für mich nach vorverurteilung klingt.
du hast schlichtweg deine erfahrungen, die natürlich mehr als 8 jahre zurückliegen müssen, auf eine andere situation übertragen.

wann haben die eltern deiner nichte in der schule nachgefragt, welchen grund das versetzen hatte?

weißt du genau, was in den drei tagen, die sie nicht in der schule war, vorgegangen ist?
z.b. gespräche unter den kindern, wer gerne neben wem sitzen möchte, wöchentlicher oder monatlicher sitzplatzwechsel, ...

einfach zum nachdenken

dafyline
die gerne alles von mehreren seiten beleuchtet


Feedbackneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ichliebespeck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2009 10:36:43 geändert: 09.02.2009 10:41:24

Vielen Dank für das eindeutige Feedback.
Zu den offenen Fragen: Meine Schwester hat der Lehrerin am nächsten Tag schriftlich mitgeteilt, dass sie gerne einen Besprechungstermin hätte. Folgender Wortlaut:"Ich bitte um einen Besprechungstermin in der nächsten Woche." Nach dieser Mitteilung wurde meine Nichte wieder auf ihren Platz gesetzt. Ohne Kommentar.Der Besprechungstermin findet in dieser Woche statt.Somit kann ich über die Beweggründe der Unterrichtenden nichts Näheres sagen.

Selbstverständlich müssen immer erst alle Seiten gehört werden, um ein klares Bild zu bekommen. Ich entkräfte hiermit auch die Bedenken, dass eine Vorverurteilung meinerseits stattfindet. (Ein psychischer Knacks und die Projektion auf nachfolgende Generationen wäre ja verdammt viel Arbeit Die Lehrerin ist fachlich sehr qualifiziert, jedoch finde ich die Art der Umsetzung nicht zeitgemäß und pädagogisch gesehen als sehr unbefriedigend.

Vielen Dank für eure Hilfe!
Ein Gruß fliegt nach Deutschland,
Jutta


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von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2009 16:23:54

ist die Frau schon tot, sagtest du?


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von: ichliebespeck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2009 19:30:38



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