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Forum: "Hausaufgaben im Hort - total frustiert (vorsicht sehr lang)"

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Ganz eurer Meinungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: catcaraz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2009 17:21:58

Also nochmal danke für eure Meinungen. Ich denke wir liegen da auf der gleichen Wellenlänge.

Ich bin der Meinung die Kinder sollten nach der Schule noch mal kurz toben und spielen dürfen.

Ich bin der Meinung, dass ich bei den HA nicht direkt neben den Kinder sitze.

Ich bin der Meinung die Kinder sollten sich erst einmal selbst mit ihren Aufgaben beschäftigen und versuchen sie zu verstehen.

Ich bin der Meinung, dass genauere Absprachen mit Eltern, Kindern und Lehrern getroffen werden sollen.

Ich bin der Meinung auch mal Lehrer einzuladen.
(In meiner Gruppe habe ich mich immer nach außen offen gemacht und auch Lehrer oder Eltern hätten gerne mal einen Nachmittag bei uns verbringen können.)

Ich bin der Meinung, dass nicht alles immer komplett fehlerfrei sein muss.

Ich bin der Meinung, dass Lesen und Üben bei uns so nicht gemacht werden kann (Zeitmangel, Geräuschkulisse etc.)

Und so weiter :)

Aber da stehe ich wohl bei uns im Team relativ allein da. Heute habe ich erneut mal wieder gehört "das wird bei uns schon seit 20 Jahren so gemacht".

Wir haben auch nicht ausschließlich "normale" Kinder - wer kann das schon noch sagen. ADS ist auch dabei, sowie Kinder mit schwieriger Vergangenheit, Teilleistungsstörungen etc.

Es wäre schön wenn wir die HA auch in der Zeit locker schaffen würden ohne, dass allle Beteiligten am Rad drehen weil so ein Druck darauf lastet.

Nun sei es denn so. Das eine Jahr werde ich schon schaffen.

Danke für eure Ohren (oder eher Augen) und die vielen Antworten!!!

Tschüß
Cat


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2009 17:53:23

Es ist also bei euch so, dass die Lehrkraft immer genau neben dem betreffenden Kind sitzt?

Ich weiß gar nicht, wie das funktionieren soll ... du ja anscheinend auch nicht

Könntest du dir denn einige der Schüler mit in einen anderen Raum nehmen - sei es unter dem Vorwand, eine geteilte Gruppe hätte auch nur den halben Lärmpegel?
Und dann in deiner Gruppe eigene Regeln aufstellen?

Palim


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von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2009 19:02:12 geändert: 12.10.2009 19:08:04

Ich habe nicht alle Beiträge genau gelesen, allerdings habe ich nach dem Überfliegen den Eindruck, dass die Sache einfach nicht richtig durchorganisiert ist und als Notbehelf durchgeführt wird.

Wir haben an unserer Schule ebenfalls Mittagsbetreuung und Hausaufgabenbetreuung - die Mittagsbetreuung klappt vorzüglich - auch der Austausch zwischen den Betreuenden und den Lehrern.
Die Hausaufgabenbetreuung ist an verschiedene Zeiten geknüpft, (es gibt 2 Termine, einen frühen und einen späten) läuft unabhängig von der Mittagsbetreuung und wird von anderen Personen durchgeführt. Viele Kinder gehen nach der Mittagsbetreuung anschließend in die HA-Betreuung. Die Mittagsbetreuung gibt den Kindern Mittagsessen und sie haben Zeit zum Spielen.
Was ich von der Hausaufgabenbetreuung mitbekomme ist, dass es dann nicht gut läuft, wenn zu viele Kinder in einer Gruppe sind und die Arbeitsruhe nicht eingehalten werden kann, zumal diese eben auch in einem Raum stattfindet. Arbeitsruhe ist wegen der Konzentration allerdings erforderlich.
Manche Eltern hegen erst Hoffnung auf die HA-Betreung, melden allerdings ihr Kind wieder ab, wenn sie sehen, dass die Hausaufgaben nicht richtig gemacht sind.
Eine Hausaufgabenbetreuung kann in meinen Augen nur mit wenigen Kindern auf eine Person effektiv funktionieren. Eine Person kann das gar nicht leisten, eine große Gruppe mit viel verschiedenen HA zu betreuen und sich dazu erst einmal ins Thema eindenken.

Was kannst du daran ändern?
Um die Kinder besser einschätzen zu können, würde ich vor allem bei den Auffälligen auf jeden Fall mit den Lehrern und den Eltern reden.
Nur Mut! Ein Versuch ist es wert.
Auf der anderen Seite würde ich trotz der Antihaltung versuchen, in den Teamsitzungen Lösungsvorschläge zum Dilemma einzubringen.
Jede Situation kann man verbessern, wenn es auch nur ein kleiner Schritt ist.
Übrigens: In Bayern beträgt die Richtzeit für die HA an der GS eine Stunde - was natürlich für einen Erstklässler nicht unbedingt zutreffen sollte.


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von: catcaraz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2009 19:22:05 geändert: 12.10.2009 19:28:35

Palim - LOL! Naja das "funktioniert" indem wie ständig von Kind zu Kind rasen und uns dann davor oder daneben sitzen, während im Hintergrund sich schon fünf andere Kinder melden weil sie keinen Plan haben. Wenn wir dann mit mehr oder minder großem Erfolg versucht haben zu verstehen was erledigt werden muss und es dem Kind versucht haben zu erklären, rasen wir dann zum nächsten Kind. Oft müssen wir auch dann daneben sitzen um zu sehen, dass ja keine 4 schief geschrieben wird oder kein Fehler in den Rechnungen ist.

Im Hort gibt es zwei Hauausgabenzimmer (für zwei Gruppen) also nur ein Zimmer für uns. HA! Das wäre fantastisch, meine eigenen Regeln aufstellen mit einer Gruppe von ca. 10 Kinder (an manchen Tagen sind es 25 Kinder pro Gruppe). Wenn ich das vorschlagen würde, würden sie mich endgültig steinigen,lol.

Hallo ysnp - diesen Satz von dir werde ich mir einrahmen und über mein Bett hängen:

Eine Person kann das gar nicht leisten, eine große Gruppe mit viel verschiedenen HA zu betreuen und sich dazu erst einmal ins Thema eindenken.

Der passt genau!

Das Problem ist, dass ich "nur" Kinderpflegerin bin. In meiner früheren Stelle war ich der "Boss" und habe alle Elterngespräche, Lehrergespräche selbst gemacht, bzw. auch alle Gespräche mit Erziehungsbeiständen oder Berichte geschrieben u.ä.

Nun arbeite ich mit einer Erziehrin zusammen und der Hortleiter hat mal in den 70ern Sozialpädagogik studiert. Wenn es um brenzlige Themen geht sagt die Kinderpflegerin der anderen Gruppe über ihren Status: "Ich bin nur Kinderpflegerin, das sollen der Hortleiter oder die Erzieherin regeln."

Also ist es eindeutig nicht gewünscht, dass etwas von mir geändert wird.

Jetzt auf eigene Faust zu Eltern oder Lehrern zu gehen wäre riskant - das ist wohl Sache der Erzieherin. Die sieht das aber nicht so, bzw. schimpft schon, würde das aber wohl nicht ansprechen (es könnten ja Eltern ihre Kinder abmelden weil sie nicht zufrieden mit den HA sind.) Ich denke immer, dass man es eh nicht allen recht machen kann, aber klare Ansagen und ein klarer Standpunkt hilft allen Beteiligten sich zu orientieren.

Na dann! Noch einmal Dank für die Antworten. Ich finde es interessant zu lesen wie es bei anderen Mittagsbetreuungen so geregelt wird.

Bei uns im Hort sind es auch noch Kinder die in unterschiedliche Schulen gehen (versch. Grundschulen und Förderschule)

Tschüß
Cat
PS: Habe mir gerade so gedacht, dass ich ja schon mal die ein oder andere Lehrerin ansprechen könnte und mich (falls es Ärger gibt) hinterher dumm stellen :)






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von: hmatata Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.10.2009 15:49:37

ich finde es auch unsinn wenn nur die hortleitung mit lehrern und eltern spricht.die kinder machen ja die hausi bei dir..also bist du diejenige die am besten weis wo es probleme gibt. geht das ganze über einen dritten kommt es nicht richtig an."stille post"-effekt...+g*
als ich in unserer bereuung anfing sollte ich auch nicht mit eltern oder lehrern über die kinder reden.
nachdem dann infos falsch bei eltern ankamen...hab ich das dann doch selbst gemacht. ich halte nämlich für fehler anderer meinen kopf nicht hin.das hat meine chefin auch so hingenommen.
inzwischen schickt sie eltern und lehrer gleich zu mir und bei elternabenden bin ich auch da wenn die eltern fragen haben was hausi betrifft.
das allerdings weil ich ziemlich deutlich werden kann was überzogene erwartungen der eltern betrifft


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