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Forum: "Erfahrung mit Cuisenaire-Stäben"

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Erfahrung mit Cuisenaire-Stäbenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2009 14:54:59

Hallo,

seither habe ich um Cuisenaire-Stäbe immer einen Bogen gemacht - warum, weiß ich eigentlich gar nicht.

Jetzt habe ich einen Mathe-Förderunterricht für Zweitklässler, alles zählende Rechner. Ich habe seither viel an "Basics" gearbeitet und auch die Zahlzerlegungen intensiv wiederholt. Aber die Kinder können sich die Zahlzerlegungen bzw. die Plusaufgaben einfach nicht merken, weil sie sich immer darauf verlassen, dass sie ja alles NACHZÄHLEN können.

Könnten für diese Kinder Cuisenaire-Stäbe ein geeignetes Arbeitsmaterial sein? Wie sind eure Erfahrungen?

tanteerna


Mit den Fingern geht es besserneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nickibert Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2009 17:42:15

Bei der Arbeit mit Cuisinaire-Stäben gibt es das Problem, dass die Kinder eventuell mit Farben statt mit Zahlen operieren. Der einzelne Stab gibt keinen Aufschluss über mögliche Zerlegungen, dem 7er-Stab kann man z.B. nicht ansehen, dass man die 7 in 5 und 2 oder in 4 und 3 zerlegen kann.
Für Zerlegungen im Zahlenraum 10 (und die müssen bei rechenschwachen Kinder intensiv geübt werden), ist es naheliegend (und richtig!) mit den Fingern zu arbeiten. Literatur: z.B. Michael Gaidoschik. Wenn Du mehr Infos brauchst - gerne.

LG nickibert


fingerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2009 19:56:26

Ich würde auch zu der Fingermethode tendieren. Bei den farbigen Stäbchen besteht tatsächlich die Gefahr, mit Farben zu rechnen.
Vor ein paar Jahren habe ich bei Prof. Dr. Schipper mal eine Fortbildung gemacht, bei der die Kinder zu Beginn auch erst mit den Finger bewusst gerechnet haben und diese dann nach und nach weggelassen wurden.
http://www.uni-bielefeld.de/idm/serv/foersch.pdf


Danke neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2009 08:48:22

...für die Literaturempfehlungen. Der Artikel von Schipper war sehr interessant. Allerdings geht es darin nur um die Zerlegung der 10.

Leider habe ich in der mir verfügbaren Literatur (verschiedene Bücher von Lorenz, Radatz, Schipper) keinen Hinweis zu den Cuisenaire-Staben gefunden. Eine Kollegin meinte, sie hätte gute Erfahrungen damit gemacht, wenn das Material ausführlich eingeführt wird.

Ich bin immer noch unsicher und hoffe auf weitere Erfahrungen.

tanteerna


Die Zahlzerlegungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2009 14:56:17

bis 10 ist erstmal die Basis. Die muss wirklich beherrscht werden. Dann kommt der Rechenrahmen (100er) dran. Hast du den Sammelband Grundschule Die Grundlagen üben? Ab S. 81 wird erklärt wie es (weiter)geht. Falls ichs dir schicken soll, schreibe mich einfach an.


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von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2009 17:01:51

Ich denke eher an die kleineren Zahlzerlegungen, die 7 oder 8 z. Bsp. Werden die auf dieselbe Art mit den Fingern geübt?

tanteerna


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von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2009 17:07:08

du kannst ja auch Stifte oder ähnliches für kleinere Mengen nehmen.


bei rechenschwachen Kindern wenig Material!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nickibert Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2009 18:51:11

Es klingt paradox, aber gerade rechenschwache Kinder sollten nur mit wenigen, gut ausgewählten Materialien arbeiten. Denn jedes Material, jede Veranschaulichung macht es erforderlich, sozusagen eine neue Fremdsprache zu lernen. Dass die schönen bunten Holzstäbchen etwas mit Zahlen zu tun haben, ist nicht selbsterklärend. Die rechenschwachen Kinder verstehen den Zusammenhang, der für uns auf der Hand zu liegen scheint, nicht auf Anhieb. Materialien müssen bei rechenschwachen Kindern sorgfältig eingeführt werden, sie sollten auf möglichst viele Situationen und Lernprobleme übertragbar sein, z.B. sollte eine Struktur, die im Zahlenraum 10 gelernt wird, auch im Zahlenraum 20 und 100 tragen.
Die Finger müssen nicht eingeführt werden, mit den Fingern rechnen die Kinder ohnehin. Aber Du kannst das Fingerrechnen für deine Zwecke nutzen: Für jede Zahl ein Fingerbild einführen, das "auf einen Sitz" gezeigt wird, Zahlen zerlegen, indem wir mit einigen Fingern "winken" (7=5+2 - die linke Hand ist die 5, Daumen und Zeigefinger der rechten Hand winken) usw. Ergänzend können Punktebilder genutzt werden, als 5er, 10er und 20er Punktefeld, das führt dann zum Hunderterfeld bzw. zum Rechenrahmen.

Nickibert


Cuisenaire - einmal und dann immer wiederneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: eruedin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.07.2014 23:33:00 geändert: 18.07.2014 23:34:09

Bevor man eine Methode verurteilt, sollte man sie kennen.
Kollege Wolfram Buchwald kennt sie nicht nur gut, sondern
erklärt sie auch vorzüglich. Am besten auf
[url]http://www.mathe-
fibel.de/#Das%20didaktische%20Material[/url] auf das Bild mit
den Cuisenaire-Stäben klicken.


oder soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.07.2014 05:43:06 geändert: 19.07.2014 05:45:37



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