transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
netzwerk-lernen.de
Hallo Gast | 147 Mitglieder online 02.12.2016 19:37:07
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Unterrichts"ausfall" beim eigenen Nachwuchs"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

 Seite: 1 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
Unterrichts"ausfall" beim eigenen Nachwuchsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 00:44:15 geändert: 24.01.2010 00:44:40

Die Anführungszeichen deshalb, weil es sich nicht um den üblichen "Ausfall" handelt bedingt durch Krankheit, Fortbildung etc.
Ich habe es mir zwar mühselig antrainiert, beim Unterricht,den der eigene Nachwuchs genießt, nicht allzu genau hinzuschauen; man hat ja an der eigenen Schule genug Dinge, über die man sich aufregen kann...
Dennoch gibt es manchmal Dinge, die eigentlich nicht so unkommentiert weiterlaufen können.
Meckerforum ist vielleicht nicht ganz der richtige Ort, denn ich möchte euren Rat.

Situation: Unterricht Freitags 6./7. Std. Anfangs rief mein Sohn mich an, wenn die 7. Stunde ausfiel (damit ich mich gefälligst vor drei Uhr von meiner Schule trennte und an den Herd eilte), mittlerweile ist er dazu übergegangen, anzurufen, wenn sie wider Erwarten stattfindet. Auch andere Stunden des gleichen Kollegen mittendrin fallen aus.
Gründe: Ein Schüler/eine Schülerin meint: "Können wir nicht Schluss machen?" Es wird abgestimmt (!) und :Alle gehen nach Hause. Manchmal funktioniert das auch ohne Abstimmung. Oder: Es soll ein Film gezeigt werden und der Kollege hat vergessen, sich in dem entsprechenden Raum einzutragen, also fällt die Stunde aus. Oder: der Computerraum ist besetzt. Oder: Zu Beginn der Stunde wird eine Frage gestellt, die nur ein Schüler nach langer Zeit beantwortet. Dann meint der Kollege, das mache doch alles keinen Sinn und geht.
Es gibt auch noch die Variante Unterrichtsausfall mit Lehreranwesenheit: Kurs will die Klassenarbeit zurück haben. Lehrer korrigiert dann "netterweise" in der Stunde, Kurs spielt Karten.

Natürlich geht das alles so nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass der Kurs Freitags 6./7. Stunde von allen gewählt werden muss, die ein bilinguales Abitur haben wollen, nur leider findet der Unterricht komplett auf Deutsch statt...
Was tun? Alle Eltern unter euch kennen das Dilemma. "Versaut" man seinem Kind die Noten, wenn man den Kollegen anspricht? Bringt man sich in die Situation, dass man nichts mehr erzählt bekommt?

Es ist wirklich haarsträubend, was an deutschen Schulen so möglich ist. Ich würd' ja auch nichts sagen, wenn man an einem heißen Sommertag die Kiddies mal in die Eisdiele schickt, oder im Winter in den Schnee oder so, aber wenn selbst Schüler meinen, dass das doch ein wenig heftig wäre, dann fällt es mir doch schwer, einfach wegzugucken.

Also: So:

oder So: ???


Es scheint da ein kleines Missverständnis bei deinem Kollegen zu geben:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 02:11:11 geändert: 24.01.2010 02:12:34

Bring ihm mal in Erinnerung:
Jaaa, es ist schön, regelmäßig Geld vom Land überwiesen zu bekommen,

Aaaber;
Jaa, leider stimmt es auch, dass man dafür regelmäßig etwas tun muss - so streng sind da die Bräuche.
Das mit dem Bildungsauftrag musst du ihm nicht verklickern. Das versteht er nicht.


Es istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 02:39:26

nicht mein Kollege, sondern ein Lehrer, bei dem mein eigener Nachwuchs (keinen) Unterricht hat. Und ich hätte halt gerne ein paar Ratschläge ob/ was ich tun soll.


@ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 08:12:24

Was willst Du?

Den Lehrer deines Sohnes direkt ansprechen oder die Schulleitung auf die Misstände hinweisen?

Frage ist also, gütlich oder Boxhandschuhe.

Ich bin der gleichen Meinung wie lupenrein und würde dem guten Mann durch seine Schulleitung auf die Finger klopfen lassen. Für immer nur nett zu öffentlich Bediensteten sein, ist meine Steuerquote zu hoch

In der Privatwirtschaft wäre das geschilderte Verhalten ein Kündigungsgrund aus verhaltensbdingten, persönlichen Gründen. Dies ist auf gut Deutsch ein achtkantiger Rauswurf.


Gibt es Elternvertreter für die Oberstufe?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 08:19:07

Vielleicht einen Elternrat? Wenn es das nicht gibt und mich als Mutter das Problem sehr bedrückte, würde ich es doch wagen, zum Schulleiter zu gehen und ihm mit der Bitte, Deine Anonymität zu wahren, davon berichten.

Was meinst Du?


Diesesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 08:55:53

Problem kenne ich auch: Niemand getraut sich mit "sogenannten Kollegen" ein ernstes Wort zu reden. Die Schüler und Eltern haben Angst vor den Reaktionen des Lehrers, die Kollegen möchten nie als Petzen dastehen und tragen alles mit, die Direktoren (Schulleiter) ignorieren vielfach die Situation und alles wird unter den Teppich gekehrt. Das Dilemma ist oft für viele Jahre für die Lernenden vorprogrammiert.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chri73 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 09:24:35

Das Gleiche habe ich bei dem eigenen Nachwuchs auch erlebt. Leider brachte das Gespräch mit der Schulleitung wenig, da der "Kollege" nach drei Wochen in das altgewohnte Schema zurückfiel und die Schüler eigentlich nichts bei ihm lernten. Unser Problem hat sich inzwischen so gelöst, dass der Kollege netterweise ins Ausland gewechselt ist und nun eine kompetentere Kollegin aufarbeitet, was er ein Jahr versäumt hat. Zurückblickend meine ich, wir hätten als Eltern geschlossener auftreten müssen,um dafür zu sorgen, dass unsere Kinder nicht ihre Zeit in der Schule "verlieren". Denn jetzt müssen sie aufarbeiten, was ein Jahr lang nicht war und haben das Doppelte zu tragen.

Viel Erfolg damit

chri


Unterrichtsausfallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 10:33:20

wie hier oben beschrieben hab ich bei meinen Kindern nicht erlebt (sie waren aber auch nicht in der Oberstufe), aber es gab jede Menge Unterichtsausfall in Englisch, da der Lehrer erkrankt war. Es gab auch Vertretungsunterricht, aber nur, wenn die Stunde im Zeitraster 1. -4. lag, ansonsten fiel sie aus. Vertreten wurde auch nicht das ausgefallenen Fach, sondern irgendwas.
die Resonanz der Eltern der Klasse war nicht überwältigend, trotzdem habe ich als Klassenelternsprecher mit meiner Vertreterin reagiert. Nach mehrmaligen Anläufen wurde dann auch reagiert.
Ich habe mich während der Schulzeit meiner Kinder nie gescheut das offene Gespräch mit den Lehrern und der SL zu suchen. Oft habe ich dann auch angesprochen, dass andere Eltern mich für verrückt erklärten, denn meine Offenheit habe doch sicher negative Auswirkungen für meine Kinder.
Aber das habe ich nie erlebt.


Unterrichtsausfallneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 12:58:00 geändert: 24.01.2010 13:00:10

Für mich ist es auch ein ziemliches Ärgernis, wenn in Vertretungsstunden einfach gespielt wird.
Insbesondere die Fachkollegen der Fächer D,E, oder M sollten überhaupt keine Schwierigkeiten damit haben, in der Vertretungsstunde gnadenlos - trotz Protest der Schüler - (die protestieren eh´immer) zuerst ein aktuelles Thema der Jahrgangsstufe zu behandeln.
Für die fachfremde Lehrer gibt es doch bestimmt überall Ordner mit Aufgaben, oder?
Das Stunden vertreten werden müssen, ist eine Sache. Das aus dieser Stunde ein "Lern-Totalausfall" wird, liegt eindeutig an jedem einzelnen Vertretungslehrer.


So etwasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2010 14:13:29

geht gar nicht! Der Kollege verletzt schlicht und einfach seine Dienstpflichten! Ist er vielleicht kurz vor der Pensionierung, dass ihm irgendwelcher Ärger egal sein kann? Könntet ihr nicht zu mehreren Eltern das Gespräch mit dem Kollegen suchen und, wenn er nicht kooperativ ist, die Schulleitung informieren? Gut möglich, dass dem SL davon auch schon etwas zu Ohren gekommen ist.


 Seite: 1 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Erziehung durch Beziehung



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs