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Forum: "Raumvorstellung/ Räumliche Orientierung/ Kopfgeometire -> Orientierung auf ebenen bildlichen Darstellungen (Lageplänen)"

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Raumvorstellung/ Räumliche Orientierung/ Kopfgeometire -> Orientierung auf ebenen bildlichen Darstellungen (Lageplänen)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: befaro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2010 16:06:08

Hallo,

ich stehe kurz vor meiner zweiten Staatsexamensprüfung und habe mich in GP (1. Klasse) für eine Stunde mit dem Thema:
„Wie bringen wir das Schiff an sein Ziel?“ – Wir beschreiben und zeichnen Wege auf (Gitter-)Karten

Als Grobziel habe ich formuliert:
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im Raum orientieren lernen, indem sie Wege auf einer (Gitter-)karte einzeichnen und einem Partnerkind mündlich beschreiben bzw. auf mündliche Beschreibungen hin Wege zeichnen.

(Nach einer Anregung aus Wollring/ Rinkens: Raum und Form. In: Bildungsstandards für die Grundschule: Mathematik konkret)

Der Stundenverlauf ist soweit klar, die Materialien stehen auch, nur macht mir die Sachanalyse sehr zu schaffen, da ich mathematisch (fachlich wie didaktisch) ziemlich unbewandert bin - da ich in einem Bundesland studiert habe, wo Mathe nicht zum Pflichtbereich gehörte...


Die Kinder sollen sich auf einem Lageplan orientieren und dort Wege einzeichnen (auf dem Plan ist Wasser, auf dem das Schiff fahren und Inseln, die es zu umgehen gilt). Zur Orientierung habe ich ein Kreuzchengitter vorgesehen. Diesen Weg sollen die Kinder anschließend einem anderen Kind beschreiben (Partnerarbeit). Das zweite Kind hat nur die Kreuzchenkarte vor sich, auf der noch der Startpunkt markiert ist. Wie sie sich den Weg beschreiben können, sollen sie selbst entdecken.

Nun zu meinem eigentlichen Problem/ der Fragestellung: Welche Fähigkeiten sind fachlich dieser Aufgabe zuzuordnen. Raumvorstellung? Räumliche Orientierung? Raum-Lage-Beziehung? Ich werde aus der Literatur nicht ganz schlau, inwiefern sich diese Bereiche nur auf die Vorstellung/ Orientierung im dreidimensionalen Raum beziehen. Ich gehe davon aus, dass die Kinder sich die Wege durch die Angaben rechts-links-oben-unten beschreiben und nicht "gedanklich mit dem Schiff mitfahren". Sie bleiben also in ihrer Perspektive konstant (Draufsicht). Die verschiedenen Möglichkeiten der Perspektivenwechsel sollen im Rahmen der Stunde auch nicht thematisiert werden, außer S. sprechen sie von sich aus an. (Inwiefern) kann ich diese Aufgabenstellung in Verbindung zu kopfgeometrischen Aufgaben stellen?

Es wäre wirklich unglaublich super, wenn mir jemand Tipps geben könnte, bzw. einige Antworten parat hat. Gerne auch persönliche Nachricht schreiben.

Ich danke schon mal im Voraus ganz dick!
LG


Auch keine konkrete Antwort, aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2010 20:11:54

schau dir bitte mal "Zahlenzauber 1"an, Oldenbpurg Verlag, möglichst mit Lehrerhandbuch. Da ist das Thema ganz ähnlich aufgegriffen, vielleicht findest du da deine Sachanalysen-Hinweise.
Ich vermute aber mal eher, dass du insgesamt eine eher kurze Sachanlyse haben wirst, weil du dich ja nicht in einem klaren arithmetischen oder geometrischen Thema bewegst. Was du da machst, ist ja eine Vorstufe zum Kompetenzerwerb in ebener und räumlicher Geometrie, also eher in der didaktischen Ecke beheimatet, weil du Grundlagen schaffst.
Zwei Sachen sind mir beim Lesen deines Anliegens aufgefallen: 1. Ich hoffe, deine Kids sind sehr fit mit "rechts" und "links". Falls nicht, kann dir das die Sache komplett zum Kippen bringen! Also sicherstellen und vorher nötigenfalls üben.
2. Erlaube mir die Nachfrage, wie du die Differenzierung der Arbeitsaufträge gestalten willst. Das stelle ich mir hier nicht so ganz einfach vor.

Übungsidee Kopfgeometrie am Rande: Zeichne ein Haus mit drei Stockwerken zu je drei Wohnungen an die Tafel, lass in jeder Wohnung jemanden wohnen (einfache Namen gehen jetzt schon in Kl 1 ganz gut). Gib einen Startpunkt vor und die Richtung und Schritte, die du im Kopf gehen willst. Die Kinder sagen dann, wo sie angekommen sind. Simpel, aber meine lieben es. Wenn sie das mit hingucken gut können, drehen wir uns von der Tafel weg und machen es komplett im Kopf.

Ich wünsch dir viel Erfolg mit deiner Prüfung! Wird sicher eine spannende Stunde.


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