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Forum: "Eignungspraktikum für angehende Lehrer"

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Eignungspraktikum für angehende Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.05.2010 21:01:43 geändert: 26.05.2010 23:21:54

Jetzt ist es also spruchreif, in NRW soll vor Beginn des Lehramtsstudiums ein verpflichtendes Einführungspraktikum abgeleistet werden. Dagegen bin ich ja eigentlich nicht, aber ob die Verantwortlichen sich das Procedere gut überlegt haben? Laut Presse http://www.4teachers.de/url/3944 sollen die Studienbewerber sich nach den Sommerferien online um einen Praktikumsplatz bemühen, dann das Praktikum ableisten und zu Studienbeginn die Bescheinigung vorweisen. Dann müsste im Schulministerium aber erheblich an Tempo zugelegt werden: Die Schule beginnt am 29.8., dann bewerben, dann 20 Tage Praktikum, also 4 Schulwochen, das Wintersemester beginnt so um den 15.10. Wieder eine gute Idee mit undurchdachter Durchführung? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Da tun mir die Bewerber Leid, die vor Studienbeginn noch umziehen müssen oder im Nachrückverfahren einen Studienplatz bekommen haben!


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von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 12:43:30

müßte m. E. während des Lehramtstudiums ein begleitendes Praktikum mit Unterricht verpflichtend sein - nicht nur ein paar Wochen, in denen sich mancher Student auch um den Unterricht herumdrücken und sich auf das Hospitieren beschränken kann!

Aus meiner Sicht ist es viel zu spät. wenn man erst im Referendariat ernsthaft mit den Schülern, Lehrplänen, Leistungsnachweisen, etc. konfrontiert wird.
Kein Wunder, daß viele Anwärter hier dann eine Art "Kulturschock" erleben...

LG

Hesse


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 15:09:19

Das gibt es doch auch:
- mehrere Wochen Sozialpraktikum
- 4 Semester begleitete Hospitation samt Unterricht (2 am Anfang und 2 am Ende des Studiums)
- 2 + 6 Wochen Blockpraktikum

... naja, und nun eben vorab noch das Praktikum.
Gut finde ich daran, dass die angehenden Studierenden dann alles das sehen, was noch hinter den Kulissen durch Lehrkräfte organisiert, verwaltet etc. wird.

Palim


Was palim beschreibtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 16:22:28

gilt aber nach meinem Wissensstand nur für GS. Sämtliche Gym.Studenten, die zu mir ins Orientierungspraktikum kommen, beklagen den fehlenden Praxisbezug während ihrer Ausbildung. Und zur Orientierung ist es genaugenommen dann auch schon bisschen spät, die sind ja dann bereits 1. Semester.

Diese ganzen vorgelagerten Praktika könnte man doch alle auf dem kleinen Dienstweg regeln, oda nicht? Wer vorhat, Lehramt zu studieren, geht vorher an eine ihm bekannte Schule und fragt, ob er mal 3 Wochen "mitlaufen" darf. Oder was übersehe ich gerade für Schwierigkeiten? Versicherungsgründe vielleicht?


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 17:25:00

In dem von dir verlinkten Artikel steht auch folgender Satz: "Herzstück des Praktikums sei eine Eignungsberatung durch erfahrene Lehrer."

Das heißt erstmal: Mehrarbeit für die Kolleginnen und Kollegen. Weiter lese ich daraus, dass der Studierwillige eine Bescheinigung vorlegen muss, dass er das Praktikum absolviert hat und beraten worden ist. Daraus schließe ich: Egal wie die Beratung ausfällt, das Lehrerstudium kann in jedem Fall aufgenommen werden. Ob das was bringt?


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 17:56:47

Da würde ich aber differenzieren wollen. Mehrarbeit ist nicht gleich Mehrarbeit. Und in DIESEM Fall wäre ich durchaus bereit, in Form von Gesprächen Studierwilligen bei der Richtungsfindung zu helfen. Darin sehe ich, gemessen an anderen, überaus schwachsinnigen Mehrarbeitserfindungen zunächst nur Positives. Was gäbe ich drum, wenn es einen Filter für diese ganzen "ich wusste nicht was ich machen sollte, da hab ich halt Lehramt genommen"-Nasen gäbe. Natürlich darf man sich von dieser Maßnahme nicht zuviel versprechen, aber immerhin mehr als von dem Schriftkram-Irrsinn, den man uns in den letzten Jahren aufgehalst hat.


Fragwürdigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 19:09:32

für eine erste Orientierung mag das ja geeignet sein. Aber das Unterrichten ist doch wohl weniger das Problem.
Jeder halbwegs normale intelligente Mensch kann doch wohl mit ausreichend Zeit und vernünftiger Hilfe eine Unterrichtsstunde oder zwei pannenfrei hinter sich bringen.

Was doch wirklich zählt ist: kann die Person 28 solcher Stunden hinter sich bringen? Kann sie das auch, wenn noch4 Elterngespräche, 2 Konferenzen und 2 andere schulische Termine in der Woche laufen, wenn auch noch Korrekturen zu tätigen sind?

Hat die Person systemisches Denken?

Mag sie Menschen im Allgemeinen und jüngere Menschen im Besonderen? Wie konfliktfähig ist sie?
Wie verlässlich und resilient?

ein weites Feld.


.. das ist auch so ein problemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 20:06:45


Jeder halbwegs normale intelligente Mensch kann doch wohl mit ausreichend Zeit und vernünftiger Hilfe eine Unterrichtsstunde oder zwei pannenfrei hinter sich bringen.


deswegen bestehen ja auch so viele "unfähige" ihre prüfungen... da legen sie mal zwei gute prüfungsstunden , oder beratungsbesuche hin....( mit viel hilfe zusammengeschustert) und den rest dürfen wir als mentor (hier in s-h) nicht benoten... nur beraten... seufz...

skole



Vielleicht etwas besser?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 20:24:06

Die Uni Passau bietet ein sogenanntes "exercitium paedagogicum" an: Der/ die Studierende kommt erst einmal ein paar Wochen (in den Semesterferien) an die Schule und geht mit einem (oder 2) Lehrer(n) mit. Dabei lernt er/sie die Klassen kennen, hält erste Unterrichtsversuche und unterstützt die Lehrkraft im Unterricht und in den Verwaltungstätigkeiten. Elternsprechtage, Veranstaltungen etc. gehören auch zum Programm. Während des Semesters ist dann 1-2 Tage Anwesenheitspflicht an der Schule mit selbstgeplanten Unterrichtssequenzen etc. Gesamtumfang 250 Stunden (= 1 Semester). Später folgt dann noch ein studienbegleitendes Praktikum bei einem Praktikumslehrer (3 Stunden pro Woche mit begleitseminar an der Uni, mindestens 3 eigenverantwortlichen Stunden). Bei beiden Praktikas ist ein ausführliches Beratungsgespräch mit der betreuenden Lehrkraft vorgeschrieben.
rfalio


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von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.05.2010 21:07:56

finde ich so ein Eignungspraktikum gut, der "Praxisschock" kann nicht früh genug sein. Und gut ist auch, dass das Praktikum nicht an der bisher besuchten Schule sein darf, damit man keinen Rollenkonflikt bekommt.

Was mich stört - und warum ich das überhaupt hier angesprochen habe - ist die zeitliche Abfolge, die m.E. so nicht klappen kann. Vielleicht wäre wirklich ein erhöhter Praxisanteil in den ersten Semestern effektiver (z.B. drei Tage Studium, zwei Tage Schule, sh. Uni Freiburg).


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