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Forum: "Blockflötenunterricht in der Grundschule"

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Blockflöten - Blödflocken?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: troeter65 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2003 21:52:58

Zum Blockflötenunterricht in der Grundschule sagte eins ein inzwischen pensionierter Musikpädagoge auf einer Tagung in Stuttgart vor versammeltem Auditorium:
"Ich habe einen Traum... ich sehe einen großen Scheiterhaufen ...."

Weiter kam er nicht...

Dabei wollte er nur anregen, darüber nachzudenken, seit wie vielen Jahrzehnten die Blockflöte bereits durch den Schulunterricht mehr spuckt als spukt, dass Generationen von Grundschullehrern sich seitdem an ihrer erfolgreichen Einführung in den ersten Klassen versuchen, dass jede/r meint DEN Zugang für Schüler/innen gefunden zu haben, und dass es trotzdem ausser einigen tatsächlichen Begabungen keiner je Spass an dieser Art des Unterrichts hatte.

Mehr zum Ton und zu Längsflöten überhaupt auch bei Albert Schweitzer in: Joh. Seb. Bach, Breitkopf & Härtel, Leipzig.

Daher mein Vorschlag:
Eine kurze Unterrichtseinheit von vielleicht einem halben Jahr trennt die Begabteren von denen, die alles tun um nicht musizieren zu müssen. Mit Ersteren wird weitergeprobt, letztere haben sicherlich andere Fähigkeiten, die anderweitig und produktiver genutzt werden sollten.


Blockflöten - Blödflocken?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: troeter65 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.10.2003 21:53:30

Zum Blockflötenunterricht in der Grundschule sagte eins ein inzwischen pensionierter Musikpädagoge auf einer Tagung in Stuttgart vor versammeltem Auditorium:
"Ich habe einen Traum... ich sehe einen großen Scheiterhaufen ...."

Weiter kam er nicht...

Dabei wollte er nur anregen, darüber nachzudenken, seit wie vielen Jahrzehnten die Blockflöte bereits durch den Schulunterricht mehr spuckt als spukt, dass Generationen von Grundschullehrern sich seitdem an ihrer erfolgreichen Einführung in den ersten Klassen versuchen, dass jede/r meint DEN Zugang für Schüler/innen gefunden zu haben, und dass es trotzdem ausser einigen tatsächlichen Begabungen keiner je Spass an dieser Art des Unterrichts hatte.

Mehr zum Ton und zu Längsflöten überhaupt auch bei Albert Schweitzer in: Joh. Seb. Bach, Breitkopf & Härtel, Leipzig.

Daher mein Vorschlag:
Eine kurze Unterrichtseinheit von vielleicht einem halben Jahr trennt die Begabteren von denen, die alles tun um nicht musizieren zu müssen. Mit Ersteren wird weitergeprobt, letztere haben sicherlich andere Fähigkeiten, die anderweitig und produktiver genutzt werden sollten.


Flottblöken - Blockflötenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.05.2004 17:00:59 geändert: 04.05.2004 18:07:34

Ich sehe gerade den Forenbereich Musik durch und kann euch nachträglich dazu empfehlen:
Fragt mal momo49!
Die weiß ächt etwas dazu zu sagen. Sie macht seit Jahren an unserer OS erfolgreiches Klassenmusizieren mit einheitlichen Blockflöten einer Firma, was Intonationsreinheit gewährt und den alten Witz
Was ist schlimmer als eine Blockflöte? - Antwort: zwei Blockflöten.
zum alten Hut macht.
Die Firma bietet dazu eine CD mit attraktiven Mitspielsätzen an. Ihre Flöten haben barocke Griffweise und sind auch hygienisch zu reinigen.
Und der Preis ist auch akzeptabel. Die Lehrer, die damit arbeiten möchten, werden zu Fortbildungen seitens der Firma eingeladen.


finde esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2004 09:28:03

interessant zu lesen,wer alles wie auch immer instrumente einsetzt im unterricht..macht ihr das zusätzlich zum unterricht oder während der musikstunde?

ich selbst hab damit nur erfahrung,weil ich ein jahr an einer schwerpunktschule mit musik zu tun hatte..aber ehrlich gesagt,klang ein flötenliedchen mit 25 erstklässlern eher schaurig*gg*


najaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.09.2004 10:56:42

wenn du dich nicht schon im Zuge deines Studiums musikalisch abgehärtet hast, hast du jetzt hierbei endlich die Gelegenheit zu.
GG
Spaß beiseite: es ist gut für einen selbst, die Toleranzschwelle für das Kriterium "grässlich" ein bisschen rauf zu setzen. Deine Sensibiltät geht dabei nicht baden.
das weiß
bernstein
aus jahrelanger Erfahrung


falls duneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.09.2004 11:25:07

mich damit angesprochen hast bernstein..ich meinte das eher aus andrer sicht,denn bei uns ist es nicht überall üblich,ein instrument an der grundschule zu lernen.
mich hats nur einfach interessiert,ob es in deutschland denn generell üblich ist*g*. abgesehn davon härt ich mich schon jahre lang ab,aber irgendwie klappt das nicht,denn ich kann mit abgehärteten lehrern nix anfangen *ebenfallsgrins*


ich denke daneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.09.2004 11:42:14 geändert: 26.09.2004 11:45:18

immer nur an meine eigene Erfahrung auch als AG-Lehrerin. Ich habe hier niemandem einen Schuh hinwerfen wollen.
Habe zurzeit 10 Trompetenanfänger, die alles von heißer Luft bis zu ersten Tönen hervor bringen. Da heißt es Loben, loben, loben, wo es auch nur ein bisschen zu loben gibt, egal, wie grässlich es sich anhört.

Habe im Musikbereich einen abgehärteten Kollegen, der aber eher "sozial abgehärtet" ist. Darum mache ich einen Riesenbogen, wenn's geht. Ich glaube aber nicht, dass diese Art von Abhärtung etwas mit der Musikausübung zu tun hat.



Plastik-Flötenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninana Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.06.2005 21:39:26

Der Beitrag ist zwar schon sehr alt, aber das Thema bleibt wohl aktuell! Plastikföten kaufen!! Die sind sogar spühlmaschinenfest und supergünstig - auch für den kleinen Geldbeutel. Das ganze gibt es übrigens auch im Querformat von Yamaha ebenfalls für nur 9 Euro das Stück. Der Klang ist zwar gruselig, aber der Ansatz ist derselbe und der ist ja bekanntlich bei der Querpfeife das Wichtigste.


Aus Sicht einer Mutterneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2005 19:22:49

Ich habe bei meinen drei Söhnen, das Thema Blockflötenunterricht in der GS " erlitten. Alle drei sollten im Musikunterricht bei der Musiklehrerin Flöte (als ganze Klasse!)lernen. Das wollten auf jeden Fall die Lehrerinnen. Beim ersten war ich noch recht blauäugig, so nach dem Motto: Motivation ist alles", beim zweiten hab ich auf dem Elternabend schon aml meine Bedenken geäußert. Beim dritten habe ich gesagt, ich wäre dagegen, wurde aber überstimmt, da sich kaum einer wagte der dominanten KL zu widersprechen. Fazit: Wir haben drei Blockflöten, keiner meiner Söhne hat mehr als 6 U - Std Blockflöte in der Schule gelernt!


die blockflöte - muss nicht seinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dapope Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2005 23:27:27 geändert: 05.06.2005 23:27:58

Wie hier schon geschrieben wurde sind
Blockflöten meist eine temporäre Erscheinung.
Fraglich bleibt daher, ob das wirklich sein
muss.
Wie wär's eigentlich mit Orffschen Instrumenten?
Statt jedem so ein Jammerinstrument in die Hand zu
geben. Alle klingen gleich trübsinnig und werden
erst nach geraumer Zeit beherrscht. Und wer weiß,
ob wir alle zum Flötisten geboren sind?
Ich denke, Orffsche Instrumente erlauben mehr
Individualität und schulen nebenbei das
Rhythmusgefühl, lassen mehr Miteinander aufkommen.
Natürlich um den Preis der Ruhe im Schulgebäude.


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