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Forum: "Gemeinsamer Unterricht"

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Gemeinsamer Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sfgb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.07.2004 19:46:58




Gemeinsamer Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sfgb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.07.2004 19:49:13

Wenn Gemeinsamer Unterricht, dann für alle Behinderte. Denn sonst kann man ja wohl nicht von Integration Behinderter reden. Wer entscheidet, welcher Behinderte nicht am GU teilnehmen darf (d.h. ja wohl Aussonderung.


liebe(r) sfgb,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.07.2004 20:11:43

dein beitrag ist etwas kurz um genau rauszulesen, um was es dir geht.
trotzdem meine meinung dazu, auch wenn ich jetzt etwas missverstehe:
unsre schule hat immer wieder integrationskinder mit mehr oder weniger starker geistiger oder körperlicher behinderung. diese integration kann aber nur funktionieren, wenn der staat die entsprechenden personellen und finanziellen mittel bereitstellt, und da denke ich sollte zum wohl des kindes, um es optimal zu fördern, nicht immer die nächstgelegene schule herangezogen werden, sondern in manchen fällen eine speziell dafür geschaffene schule.
beispiel: ein gehörloses kind an einer normalen schule ohne die dafür ausgebildeten lehrkräfte oder einrichtungen zu unterrichten, finde ich ein verbrechen am kind.
lg feul


Gemeinsamer Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sfgb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.07.2004 09:52:28

hallo feul!

Es geht mir auch um Kinder mit folgenden Behinderungen: Autismus, Epilepsie, Autoaggressionen, also Kinder mit sehr schwierigen Verhaltensweisen und hohem Aufsichtsbedarf.
Denn wenn man von Integration spricht, darf man kein Kind "aussondern".
Ich habe Eltern von behinderten Kindern kennengelernt,die aufgrund sprachlicher Vorbilder nichtz in einer Sonderschule gehen sollten.
Georg


Was eher grundsätzlich zählt...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 16:50:41 geändert: 27.09.2009 17:49:57

Ich altere lieber in einer Gesellschaft, deren Mitglieder seit jungen Jahren schon im Schulalltag inclusives Leben praktiziert / erfahren haben. Und mir graut als Mensch vermutlich mit gesundheitlichen Einschränkungen und Behinderung im Alter vor Separation als Leitmodell.


Integration oder neudeutsch Inklusionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 21:34:02 geändert: 24.09.2009 21:37:08

halte ich, wie mein Vorschreiber, für gesellschaftlich bedeutend,
nur: was nutzt einer Grundschullehrerin der GU, wenn sie ca
20 Stunden und mehr ALLEIN mit den drei "behinderten" Kindern
und ihren 25 "normalen" Kindern verbringt, während dann ca 6
Stunden ein Förderschullehrer die ihm anbefohlenen Kinder
mitbetreut bzw sie aus dem Unterricht holt und sie im
Einzelunterricht fördert. So genau läuft es jedenfalls in der
Realität. Das genau kann nicht Inklusion bedeuten, es ist eine
Sparmaßnahme, die auf dem Rücken der LehrerInnen und Kinder
ausgetragen wird. Den Eltern der "behinderten" Kinder wird
dabei vorgegaukelt, ihr Kind würde größtmöglich gefördert.
Ich spreche nicht davon, dass es den Kindern nicht gut tut,
gemeinsam aufzuwachsen, und ich spreche auch nicht davon,
dass es Kinder gibt, die mit 2 Stunden Förderung in der Woche
gut bedient sind. Ich sehe meine Kolleginnen mit lebhaften
Kindern plus einem Autisten plus einem geistig Behinderten und
einem "anerkannten" E-Schüler hoffnungslos überfordert.
Clausine


GUneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 22:07:53

wie schon hier erwähnt, müssen die materiellen und sächlichen Voraussetzungen gegeben sein, um GU durchzuführen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Fortbildung der RegelschullehrerInnen. Selbst "frischgebackene" LuL haben häufig wenige Kenntnisse über das gemeinsame Lernen.

In der Praxis sieht es häufig so aus, dass eine Sonderpädagogin wenn man Glück hat auch 2 an der gesamten Schule sind, die dann mit ihren 20 Stunden (meist ist sie noch mit Zusatzaufgaben betraut) 4 Klassenstufen abzudecken hat. Das macht nach Adam Ries 5 Stunden pro Klassenstufe. Dann sind die Behinderungsarten oft so unterschiedlich, dass man nicht alle in eine Gruppe nehmen kann und so wird es dann nur Flickschusterei. Du schreibst selbst von zeitintensiver Unterstützung. Wie soll das geleistet werden und von wem bei der derzeitigen Personalpolitik.

Ich bin ganz Deiner Meinung, dass man diese Kinder auch integrieren muss und dass sie nicht ausgesondert werden dürfen. Aber man muss die Bedingungen dafür schaffen, sonst sind alle überfordert und unzufrieden. Das ist ein gesellschaftliches Problem.


Anmerkung dazu:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 22:38:22 geändert: 24.09.2009 22:38:45

In NRW bekommt ein GU-Schüler in der Regel maximal 2 Stunden
sonderpädagogische Förderung.....pro Woche, nicht pro Tag....


ditoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 22:42:12

Der Grundgedanke ist gut,
meine Tür stünde offen.
Ist aber verschlossen,
wenn das Gefühl und der Gedanke bleiben,
dass gemeinsame Beschulung eine günstige Aufbewahrung wird und eine noch billigere Alternative zur Beschulung in Förderschulen.
Daran ändert auch ein EU-Gesetz nicht, wenn darin nicht definiert ist, welche Qualität eine Betreuung haben sollte.

Palim


ich neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2009 22:56:47

betreue 7 förderschüler 10 stunden in der woche doppeltbesetzt.... das klingt viel.. ist aber bei weitem IMMER noch nicht ausreichend!
skole


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