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Forum: "Gemeinsamer Unterricht"

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GU/Integration/Inklusion usw.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sfstoeckchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2009 00:12:08 geändert: 25.09.2009 00:43:46

das macht bei skole rein rechnerisch < als 1,5 Sonderschullehrerstd./Kind.
Zum Vergleich: Für ein Kind mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen stehen an der FöS gut 2,5 Std. zur Verfügung, an einer "FöS für emotionale und soziale Entwicklung" fast 3,5 Std. Und das ist ja nun nicht mal eine luxuriöse Stundenausstattung! Nur, wenn dieser "Standard" im GU nicht garantiert werden kann oder wird, geht das zwangsläufig zu Lasten der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf -und auch -Anspruch !!!- und natürlich auch der für die Idee des GU missbrauchten GrundschulkollegInnen.
In der letzten Ausgabe der GEW-Zeitung E&W (Schwerpunktthema Inklusion) wird in dem Artikel "Unter einem Dach - Auf dem Weg zur inklusiven Schule" eine Schule zitiert, an der 36 Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf haben, für die 45 Sonderpädagogen-Stunde zur Verfügung stehen. Na super !
Nun mal ernsthaft:
Ich bin erst dann bereit, mir weiter über GU/Integration/Inklusion Gdanken zu machen, wenn die Rahmenbedingungen verlässlich garantiert werden. Und die dürfen und können nicht hinter die an den bestehenden Förderschulen zurückfallen !!!


@sfstoeckchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.09.2009 11:58:59

genauso ist es.

Gerade was die SonderpädagogInnen betrifft und auch viele RegelschullehrerInnen, die bemühen sich ja, dass die Kinder optimal gefördert werden, aber bei dem Zuweisungsschlüssel ist es schlichtweg Flickschusterei. Ich bin auch der Meinung was nutzen mir 2 Stunden pro Kind (die ich nicht habe), ich brauche eine Zuweisung pro Klassenstufe. Denn wenn in einer Klassenstufe nur ein Kind ist, dann kann ich das nicht nur 2 Stunden fördern. Wegen des Stundenplans, der in der SEK I sehr vielfältig ist, kann ich auch nur schwer Gruppen bilden.

Deshalb werden wir "zeitaufwendige Förderkinder" zurückweisen, weil es schlichtweg unverantwortlich gegenüber dem Kind als auch gegenüber allen anderen Kindern und auch den LuL ist. Das hat nichts mit einer humanistischen Weltanschauung zu tun.


@caldeironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.09.2009 12:35:46

Nur lange wirst Du nicht mehr zurückweisen können. NRW wird nach und nach die Landkreise entlasten und die Förderschulen auflösen. Die freigesetzten Sonderpädagoginnen werden den Kompetenzzentren der Bezirksregierungen unterstellt werden und die Förderschüler dezentral betreuen. Dies geschieht im GU mit 2 (i.W. zwei) Unterrichtsstunden je Förderschüler in der Woche. Eine Stunde ist für Beobachtung im GU vorgesehen und die andere für die Betreuung und Förderung außerhalb des Unterrichtes.

Überleg dir ergo, wo Du dein Bett in der Schule aufstellen kannst.


@missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.09.2009 22:32:13

na hab dieses Jahr einen schönen Raum bekommen, etwas klein, aber dafür mit Waschbecken, Toiletten sind gegenüber. Da passt das Bettchen.

Bei uns geistern dann diese Kinder von Telefonleitung zu Telefonleitung und wenn man voll ist, ist man voll. Ich weiß, klingt jetzt nicht besonders gut. Aber jetzt mal nett formuliert: man versucht die Kapazitäten mit weniger schwierigen Kindern auszulasten und dann kann man auch ablehnen. Ich würde auch schwierige Kinder nehmen, aber bei der Stundenzuweisung ist es für alle unzumutbar.


Kapazizätsproblemeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.09.2009 07:49:02

Ach Kapazitätsprobleme kann man als Dienstherr anpassen, dfür gibt es auch genügend Beispiele aus der freien Wirtschaft.

Wer die Zielvorgaben dauerhaft nicht erreicht ist eben ein underachiever und muss mit Konsequenzen rechnen. Die Personalräte sind erst einmal entmachtet, also wird es ein einsamer Kampf. Oder es wird wie immer gehandhabt, auf dem Papier werden die Pläne bestens erreicht. Schließlich wollen vorgesetzte Stellen keine negativen Nachrichten hören.

" Wir wollen nicht hören, was alles nicht geht, sondern wie sie gedenken, die Situation in den Griff zu bekommen. Vorschläge, bitte!"


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