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Forum: "schwiegermutter contra kinderbetreuung"

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Selbst größere Kinder neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunkelinchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2011 13:07:09

haben große Probleme, sich ständig umzustellen. Ich hatte letztes Schuljahr einen Viertklässler, der im Wochenwechsel bei Mama und bei Papa war. Wenn Papa oder Mama in "ihrer" Woche nicht konnten, weil sie beruflich im Ausland unterwegs waren, war der Junge bei Oma. Und an jedem zweiten Wochenende mit Papa in der Schweiz bei der neuen Freundin. Dieser arme Junge stand sehr unter Stress und hat sich nirgends mehr zu Hause gefühlt. Er war oft völlig verpeilt und vergesslich.

Ich denke, es ist schon gut mehrere Bezugspersonen zu haben, aber die räumliche Komponente (siehe auch jeden Tag die gleiche Kita) darf nicht vernachlässigt werden. (Selbst ich schlafe in meinem eigenen Bett am besten und brauch im Urlaub ein bis zwei Tage Umgewöhnung)
Ist die Betreuung bei der jeweiligen Oma angedacht oder kämen die zu euch nach Hause?

Zum Glück hast du ja noch ein bisschen Zeit mit der Entscheidung und manchmal klärt sich einiges ja von alleine.
Vielleicht gibst du ja deiner Schwiegermutter den Wurm mal mehrere Stunden, wenn es ihm nicht so gut geht, weil Zähne kommen oder grade eine Impfung war?! Ist sie wirklich gewillt und in der Lage sich um ein Baby zu kümmern, das evtl. stundenlang weint?

Also, ich wünsche dir, dass du die richtige Entscheidung triffst ...

LG
kunkelinchen







Was sagt denn der Vater dazu?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2011 21:50:54

Ich denke eine solche Entscheidung sollten beide Eltern gemeinsam treffen! Und man sollte auch mit den beiden Omas reden und ihnen die Bedenken mitteilen, die man hat.
Meine Kinder hatten keine Probleme mit einer Oma und einem Kindermädchen (also zwei zusätzlichen Bezugspersonen). Meiner Meinung nach ergeben sich eher Probleme, wenn die zusätzlichen Bezugspersonen sich gegenseitig schlecht machen anstatt, wenn auch nicht völlig identisch, an einem Strang zu ziehen.


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