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Forum: "Lernwörter - ein Konzept"

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Lernwörter - ein Konzeptneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: damedeluxe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.12.2011 09:30:06

Ich suche zum Erarbeiten und Üben der Lernwörter in einer vierten Klasse (Bayern) ein geeignetes Konzept. Bisher nutze ich die entsprechenden Seiten aus dem Sprachbuch, bin damit aber nicht zufrieden.

Ich suche nach einem Heft oder Buch, in dem ich Übungsdiktate mit den dazugehörigen Lernwörtern und der entsprechenden Rechtschreibregel finde. Leider habe ich nach ausgiebiger Internetrecherche noch nichts Gutes gefunden.

Prinzipiell bevorzuge ich das Erlernen der Lernwörter nach Rechtschreibregel und nicht nach Thema, weil mir das sinnvoller erscheint.

Wie habt ihr das "Problem" gelöst bzw. habt ihr einen Literaturtipp für mich?


Ich bin schon seit Jahrenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.12.2011 14:44:51 geändert: 27.12.2011 18:32:49

auf der Suche nach einer Ideallösung, die es offenbar auf dem Markt nicht gibt.
Jahrelang arbeitete ich mit dem Zauberlehrling von Diesterweg - hier empfand ich als Nachteil, dass man für die Schuljahre 3 und 4 nicht alle Wörter als gekonnt voraussetzen konnte, da der Wortschatz zu groß ist und es keine Auswahl an zusammenhängenden Texte gibt, in die die behandelten Wörter eingebettet werden. Außerdem schafft man fast das Pensum nicht, wenn man gründlich damit arbeitet.
Als Nächstes probierte ich den Trolli vom Mildenberger Verlag. Hier werden zwar die Lernwörter bei den meisten Kapiteln, die nach Rechtschreibthemen geordnet sind, immer wieder in Textzusammenhängen geübt, allerdings geht der Wortschatz hier ebenfalls weit über die Grundlagen hinaus und einige der gewählten Wörter (und leider auch manche Texte) sind abseits der Erfahrenswelt eines Kindes.
Ebenfalls ist es schwierig, das Pensum zu schaffen.
Die Rechtschreibregeln finde ich beim Trolli sehr gut erklärt. Was Eltern übrigens beim Trolli gut finden, ist, dass sie mit dem "Diktattteil" ein Übungsmaterial an der Hand haben.
-----
Am liebsten wäre mir ein abgespeckter, kindgemäßer Trolli oder ein in manchen Dingen abgespeckter, aber um Texte aufgemotzter Zauberlehrling, denn die grundsätzliche Anlage beider Hefte ist gut.
-----
Deiner Vorstellung, denke ich, würde eher der Trolli nahekommen.


Der Zauberlehrlingneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.12.2011 16:16:57

ist seit Jahren mein fester Begleiter im Rechtschreibunterricht. Allerdings merke
ich immer deutlicher, dass das alleinige Erlernen der Strategien für viele Kinder
zu wenig ist. Sie können mir zwar die Strategien rauf- und runter beten, aber
anwenden können sie sie nicht. Die Rechtschreibleistung dingt immer mehr!!!
Seit diesem Schuljahr fahre ich zweigleisig. Wir arbeiten nach wie vor mit dem
Zauberlehrling, die Kinder bekommen aber von mir am Montag zehn Wörter aus
dem GWS, die sie nach einer vorgegebenen Aufgabenliste selbstständig üben
müssen. Am Freitag schreiben wir einLückendiktat, in dem ich die Wörter
abfrage. In den Probearbeiten, die ja keine Diktate mehr sind, werden dann ein
paar Sätze diktiert, in denen die Wörter vorkommen. Ich bin gespannt, ob diese
Methode effektiv ist.
LG streberin


Bisher habe ich auch mit dem Zauberlehrling gearbeitet aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: damedeluxe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.12.2011 17:38:04

leider sind im Zauberlehrling zu jeder Regel jeweils andere Wörter als Lernwörter angegeben als im Deutschbuch, sodass ich auf keinen grünen Zweig komme.

Ich finde auch, dass im Zauberlehrling Übungstexte fehlen.

@ Streberin: Sind die zehn Wörter, die du wöchentlich vorgibst, dann nicht an eine Regel gebunden oder?


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