transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Hallo Gast | 575 Mitglieder online 04.12.2016 19:30:12
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche

Anzeige

EDBlog - gamifikation

    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "inklusion"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

<<    < Seite: 29 von 92 >    >>
Gehe zu Seite:
@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2012 22:40:03 geändert: 03.10.2012 20:23:30

Zum besseren Verständnis:

http://www.tresselt.de/inklusion.htm

Besonders eindrucksvoll: Der Brief einer Kollegin und die Reaktionen.


wir stossen alsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 07:15:46

zum kern vor. es geht letztendlich um das rollenverständnis jeder einzelnen
lehrerin, um die klare aufgabendefinition. und hier ändert sich von
rechtswesen nicht viel:
aufgabe der lehrerin ist die erziehung und bildung jeden einzelnen kindes.
nachlesen kann mensch dies in nrw in der ado (was ich der miss hiermit
nahelege, denn sie befindet sich mit ihrer rechtsauffassung so dermaßen auf
dem holzweg).
der erste schritt ist demnach das annehmen diesen auftrags. damit wäre auch
die größte schulische ressource gesichert. laut studien liegt diese nämlich in
der lehrerpersönlichkeit begründet. negativ ausgedrückt heisst dies, dass eine
schlechte lehrerin sich eben nicht für alle kinder verantwortlich fühlt, und
dass eine schlechte lehrerin eine ebensolche bleibt, egal ob sie 30 oder 5
Kinder vor sich hat. in diesem licht betrachtet ist der ruf nach der
zusätzlichen begleitung von bestimmten kindern zu allererst als reflexhafter
appell zur aufrechterhaltung der möglichkeit der verantwortungsseparation
zu verstehen. wenn ich schon die verantwortung für missliebige kinder nicht
mehr an einen anderen ort / eine andere schule abschieben darf, dann gebt
mir jemanden in form von begleiter dieses kindes, dem ich die verantwortung
für das kind zuschieben kann.

verantwortung ist also der zentrale begriff:
als lehrerin muss ich verstehen und akzeptieren, dass ich für die erziehung
und bildung jeden einzelnen mir anvertrauten kindes verantwortlich bin.
unabhängig von der persönlichkeit und den individuellen voraussetzungen
des kindes.
inklusion in schule kann nur dann gelingen, wenn sich lehrerinnen dieser
verantwortung stellen.
und erst dann müssen nachfolgend die rahmenbedingungen verändert
werden...

mfg
sopaed


kein Holzwegneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 07:25:54 geändert: 03.10.2012 07:53:58

Wenn mir die bedingungen nicht passen, kündige ich eben bzw. lasse mich rausschmeißen. Letzteres ist besser, es gibt keine 6-Wochensperre bei der Bundesagentur.

sonpaed, ich bin schon ganz richtig im Koppe. Wenn mein AG meinen Aufgabenbereich verändert, dann hat das Auswirkungen. Ich werde eben nicht als E11er die Arbeit miterledigen, für die andere A13 bekommen. Und da greift dann auch die ADO nicht. Dies wird auf der Grundlage des Arbeitsrechtes geklärt, denn Arbeitsverträge von Angestellten sind individuell auszuhandeln. Es gilt nämlich die vertragsfreiheit. Und die wird durch das Vorgehen des AG eingeschränkt.

Angestellte stehen auch in keinem besonderen Treueverhältnis zu ihrem Brötchengeber, die "normale" Loyalität zum AG reicht schon aus. Und es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen "Loyalität" und "besonderem Treueverhältnis".

Ansonsten muss ich über deinen Beitrag lauthals lachen. Die größte Ressource liegt also in der Lehrerpersönlichkeit - der Person des Lehrers? Ja und warum bemüht sich der AG nicht die Gesundheit und das Wohlbefinden dieser Personengruppe zu fördern, um eine höhere Arbeitsqualität zu sichern? Du kommst mir hier vor wie jemand, der die Inspektionsintervalle für LKws verlängern will, die Beladungsgewichte erhöhen will und zusätzlich noch die lenkzeiten ausdehnen möchte, um das Maßnahmenpaket als beitrag zur Verkehrssicherheit zu verkaufen.

Die höchste Verantwortung die Lehrer haben ist die Eigenverantwortung, wenn man deinem post folgt. Das höchste Gut ist die Lehrerpersönlichkeit, die Verantwortung für die SuS übernimmt und sich um den Bildungs- und Erziehungsauftrag verantwortungsvoll kümmert. Die Ressource Lehrerpersönlichkeit kann der lehrer aber nur erhalten, wenn er eigenverantwortlich diese Ressource schützt. Dies kollidiert mit den Zielen des geänderten Bildungs- und Erziehungsauftrages.

Logische Konsequenz wird doch absehbar sein, dass einige den erweiterten Arbeitsauftrag annehmen werden, was zur Beeinträchtigung der wichtigsten Ressource führen wird. Technisch gesehen führt das aber zu Signa-Bruch (Spannungsphysik), was dann eben nicht eine Beeinträchtigung der lehrerpersönlichkeit sondern zu einem Totalausfall der Person führt.

Eine ausgezeichnete lehrerpersönlichkeit mag zwar eine Grundvoraussetzung für guten Unterricht sein, aber die persönlichkeit ist an die person gebunden. Und wenn diese Person krankheitsbedingt wegen zu hoher Arbeitsbelastung ausfällt, dann nützt die persönlichkeit als Ressource eben nichts mehr. Dies ist auch keine Korrelation, hier handelt es sich um Kausalität.


nur für dich, missneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 08:12:24

§3, abs.4 ado und §3 TV-L.
lesen und verstehen, ggbfs. mal rechtlich beraten lassen schadet auch nicht.

aber nach wie vor bin ich dir sehr dankbar, wie du hier die einstellung einer
gewissen fraktion von "bedenkenträgerinnen" wortwörtlich vorführst...

und ich erlaube mir auch hier in aller öffentlichkeit festzuhalten:
von lehrerinnen, wie du sie hier repräsentierst, distanziere ich mich sowohl in
meinem kollegium, als auch immer klar im öffentlichen raum. da sind wir dann
doch nicht alle krähen!

mfg
sopaed


Berufsbezeichnungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 09:06:03

Allein aufgrund der verschiedenen Berufsbezeichnungen und der damit verbunden Tätigkeitsbereiche, würde ich dich auch nicht als Berufskollegen bezeichnen.

Wenn Du der meinung bist, Du könntes berufliches Engagemenz durch die rechtlichen Bestimmungen der ADO oder des TV-L steigern, dann muss ich dich enttäuschen. Wer nicht ganz doof ist, weiß nämlich auch wie er mit Dienst nach Vorschrift diese unterläuft. Das sgeht dann eindeutig zu lasten der Kollegen, verstößt aber nicht gegen vertragliche Bestimmungen.

Und pack die moralische Keule gleich wieder ein; ich halte es mit B. Brecht:

"Erst kommt das Fressen und dann die Moral."


Verantwortung wessen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 12:10:10

Tolles LKW-Beispiel, missmarpel.

Und um mal die Szenarien in die Schule zurückzuholen und für sopaed verständlich für SIE zu schreiben:

Beispielanfang:)
Die Klassenfrequenz bleibt bei 33.
Die Bedingungen verändern sich:
Es gibt nicht genügend Lehrkräfte an der Schule und im Land, aber du arbeitest ja schon länger an der Schule und deshalb übernimmst DU die Betreuung einer dieser Klassen. Schließlich haben die Lehrkräfte seit etlichen Jahren am Nachmittag viele Unterrichtseinheiten so vorbereitet, dass auch Laien oder pädagogisch Geschulte diese Aufgabe übernehmen können.
Deine Klasse besteht aus 75% Kindern mit (noch nicht auf dem Papier) festgesstellen Förderbedarf unterschiedlichster Art. Das wird in allen Gremien und Institutionen um dich herum als KEIN Förderbedarf gewertet und einige lehnen auch das Testen und Feststellen per se ab. Schließlich haben wir ja Inklusion und DU bist dafür zuständig und verantwortlich, die Kinder zu begleiten.
Deine Aufgabe ist es nicht nur, die Kinder bestmöglichst zu fördern und herauszufordern, sondern auch den Schulabschluss (oder in der GS den Übergang in eine weiterführende Schule) zu ermöglichen. Schließlich haben die dir anvertrauten Kinder keinen Förderbedarf, du darfst diesen auch nicht feststellen und somit gelten für alle Kinder die curricularen Vorgaben (wie auch immer sie in anderen Bundesländern heiten) und Bildungsstandards.

Wenn deine Kinder also die üblichen Klassenarbeiten nicht schaffen, stehst DU bei der Schulleitung und bittest darum, dass die Arbeit anerkannt wird, legst dar, wie es dazu kommen konnte und bekommst die Genehmigung oder schreibst die Arbeit eben noch einmal.
Die Elternschaft möchte, dass DU mit dieser normalen Klasse auf Klassenfahrt fährst und der Schulträger gibt dir vor, in eines seiner Häuser auf dem Gipfel des Schwarzwaldes zu wohnen. Auch das ermöglichst du allen Kindern - einschließlich der Betreuung der Eltern beim Stellen von Anträgen, übersetzen des Schriftverkehrs in etwa duzend verschiedene Sprachen.

Wieder zurück finden die Kinder nur schwer in den Schulalltag. Die schlechten Noten, die sie ständig von dir bekommen (müssen), kratzen an ihrem Selbstbewusstsein und es ist eine Frage der Zeit, dass sie a) aus der Schule abhauen, b) gar nicht erst erscheinen oder c) in der Schule aufeinander losgehen.
Dann bekommst allerdings DU als verantwortliche Lehrperson einen Prozess und darfst dich für all das verantworten.
DU wolltest doch die Verantwortung! (Beispiel-Ende)

Und wenn du nun denkst, das ist nicht annährend realistisch, dann öffne ich dir gerne unsere Klassentüren... und ich bin mir sicher, das z.B. ishaa dies auch tun würde, auch wenn die Gefahr besteht, dass bei dem Besuch einer fremden Person 1-3 ihrer SchülerInnen ausrasten, einen Heulkrampf bekommen oder sonstiges passiert.
Und komm nicht mit Paragraphen. Die lassen sich ändern wie Arbeitsbeschreibungen etc. Das hat missmarpel ja schon erklärt. Und sei dir sicher: Weder du noch deine Gewerkschaft wird in diesen Prozess mit einbezogen.

Du erwartest, dass Lehrkräfte Verantwortung übernehmen und die Kinder annehmen, wie sie sind?
Nichts anderes tun die meisten hier.
Sie arbeiten Tag und Nacht unter schwierigsten Bedingungen und müssen sich von Leuten wie dir Schelte anhören, sie wüssten nicht, was ihr Arbeitsauftrag sei.

Und du?
Du distanzierst dich von Menschen wie missmarpel, weil sie deine Überzeugung nicht teilen?
Ist es nicht deine Verantwortung, alle in Schule zu beraten und mit ins Boot zu holen, damit Inklusion gelingen kann?
Hoffentlich haben die Lehrkräfte und SchülerInnen, die dich als Bezugsperson haben, das Glück, dass sie dir wichtig genug sind und du dich so vehement und engagiert kümmerst, wie du es hier in Bezug auf die Durchsetzung der Inklusion tust.

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 12:17:18



@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 12:23:55

Gut gebrüllt Löwe


antwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 16:25:11 geändert: 03.10.2012 16:26:32

1. habe ich ein glück, dass bei uns nicht 3/4 der kinder förderbedarf haben.
dies liegt vielleicht daran, dass bei uns dieser förderbedarf nicht auf eine
subjektive gefühlslage, sondern nach (mehr oder weniger) standardisierten
verfahren festgelegt werden. oder aber wir schauen einfach auch anders auf
die kinder, mit einem "nichtnormblick"?
2. mit paragraphen komme ich äußerst selten um die ecke. war hier bei 4t
bislang, glaube ich, noch nie der fall. aber hier musste ich dies mal bewusst
so einsetzen, um dem halb garen geschreibsel einer lernvollzugs-angestellten
was handfestes entgegen zu halten.
3. ich distanziere mich an keiner stelle von einem menschen, sondern von
einer foristin in ihrer rolle als lehrerin. ich bin mir sicher, dass miss den
falschen job hat!
4. ich behaupte im gegensatz zu dir nicht die arbeitsweise der foristen zu
kennen. ich sehe hier nur ihre beiträge und ziehe daraus rückschlüsse.
5. es wird doch auch gerade in diesem forum deutlich, dass beim
inklusionsprozess nicht alle lehrerinnen ins boot geholt werden können bzw.
wollen. hier wird doch offen zum "ignorieren" von anweisungen, zum
"unterlaufen" etc. gesprochen. leider ist es noch schwierig, als schulleitung
solche kolleginnen los zu werden.
6. wie mich lehrerinnen, eltern und kinder erleben, das wird mir immer
dankenswerter weise rückgemeldet. zu meinem großen glück war es in den
letzten jahren immer so, dass ich mein verhalten nicht grundsätzlich
überdenken musste. was lernvollzugsbeamte nur selten von sich behaupten
können.
7. ich betreibe keine generelle lehrerschelte. ich nehme mir aber das recht
heraus darauf hinzuweisen, dass es einen großen anteil von völlig
deplazierten erwachsenen in lehrerkollegien gibt, welche die eigentlichen
probleme in schulen produzieren.

und abschließend noch einmal:

ihr vergeudet eure energie auf die abwehr von etwas, das auf jeden fall
kommen wird: die veränderung eurer bisherigen arbeitsweisen.

mfg
sopaed


Veränderungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2012 17:28:03

Es ändert sich alles beständig oder man springt niemals zweimal in den gleichen Fluss.

Nur diese Veränderungen müssen von der gesellschaft getragen werden und nicht "per ordre de mufti" diktiert werden. Auf die bloße Anordnung hin werde ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren.

In meiner 30 Schüler starken Klasse habe ich mehr Problemfälle als ich brauchen kann. Denen kann ich schon jetzt nicht gerecht werden, wozu soll ich mir also noch mehr aufladen. Bei 16 Tischen und dem sonstigen Mobiliar passt schon einmal kein Rolli in den Raum. Dabei wär der noch das geringste Problem. Eine Klasse mit 3 AO-SF-Kindern mit Förderbedarf SE in der Vergangenheit haben mir gezeigt wo die Grenzen sind. Sollte ich zur Inklusion gezwungen sein, werde ich die anderen eltern überzeugen, das ein Schulwechsel für ihre Kinder die beste individuelle Förderung ist. Bei weniger als 15 kindern wird die Klasse dann so oder so aufgelöst. Da sind die rechtlichen bestimmungen ganz auf meiner Seite.

Im übrigen ist es ja nicht so, dass ich die Förderlehrer, die ich bereits bis jetzt kennengelernt habe ebenso wie die Sozialpädagogen und Erzieher, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, als Ausbund von Kompetenz und hohem Engagement erleben durfte. Am meisten hat mich deren Verwunderung ob der unzureichenden Bedingungen an Regelschulen immer wieder in Erstaunen versetzt. Viele der angeregten Maßnahmen ließen sich nämlich schlicht nicht unter den gegeben Unständen umsetzen. Und solange sich da nichts ändert, mache ich schlicht und ergreifend nicht mit.


<<    < Seite: 29 von 92 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Erziehung durch Beziehung



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs