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Forum: "inklusion"

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früher in Deutschland schlimmster Zeit ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.09.2013 09:43:54

hießen Sachen wie das, was ihr hier schreibt, glaub' ich,
"Wehrkraftzersetzung".


beitrag von sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2013 18:53:02

wurde ja hier von miss eingefordert: biddeschöön

derzeit laufen im landtag ausschusssitzungen zum 9.schräg. nächste woche sollte das gesetz durch den landtag verabschiedet werden. warten wir dies doch mal ab.

in der täglichen arbeit sind wir damit beschäftigt, den problemen herr/frau zu werden. ein interessanter lernprozess für alle... . dabei arbeite ich aber mit kolleginnen zusammen, die sich einlassen und nicht nur lamentieren. die zwar ab und an auch trauern, weil sie alte pfade verlassen haben. die aber mit power weiter machen.

deshalb auch lange kein beitrag mehr von mir, miss. ich hör dich im jammertal - aber es tangiert mich nicht mehr. ob du (stellvertretend für andere) den untergang der teutschen schulkultur befürchtest, aktiv gegen neue aufträge angehst, schüler weiterhin als bei dir/ für dich falsch versuchst, los zu werden - mir egal. mach mal! ich arbeite in einem team, welches versucht das mögliche umzusetzen.

gerne werde ich noch auf die entwicklung in NRW hinweisen. nicht mehr werde ich mich mit lamentierern befassen. du/ihr werdet die für euch beste berufliche konsequenz ziehen und gut ist...

mfg
sopaed


"SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus findet Kürzung bei Inklusion vertretbar"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2013 18:22:05



nrwneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2013 18:50:37

die abstimmung im landtag wurde erneut verschoben, soll nun im oktober stattfinden. hintergrund ist nach wie vor der streit um die konexität.
geplant wird weiterhin mit der gültigkeit ab dem kommenden schuljahr.

mfg
sopaed


nix connexitätneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2013 19:31:09

Die Eltern- und Lehrerverbände haben der Landesregierung gehörig eines auf die Nase gegeben. Das Hat sie zurückgeschreckt.

Dass der städte- und gemeindebund auch über die zusätzlichen Investitionskosten nicht erfreut ist, kommt noch oben drauf. Die Landschaftsverbände halten sich als Träger natürlich erst einmal bedeckt, werden ihre Verbandsumlage aber auch nicht senken, wenn immer Mehr I-Kinder an relschulen abwandern.

Datt wird also wie schon mehrfach propheziehen so schnell nix.


siehe NDSneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2013 19:39:12

Ach,
dann beschließt man das im Mai rückwirkend,
testet die Kinder während der Sommerferien
und nach den Ferien ist alles paletti und die Lehrerinnen machen das dann schon!

Palim


Hm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.09.2013 22:33:08

Datt wird also wie schon mehrfach propheziehen so schnell nix.
Was genau will der Landtag denn eigentlich noch beschließen?
Die Inklusionskinder sind seit diesem Jahr an unseren Schulen. Die Förderpädagogen werden, wenn man Glück hat, durch die Lande geschickt. Und alle wurschteln sich so durch.
Fortbildungen gibt es vorrangig für Regelschullehrer, die an Förderschulen gehen (da herrscht Engpass, weil die ja zu Reisenden werden), keineswegs aber für RegelschullehrerInnen, die auf einmal Förderkinder unterrichten.
An der Förderschule können die Förderkinder den Förderschulabschluss erwerben. Zieldifferent unterrichtet Kinder können an der Regelschule nach bisherigem Stand der Dinge überhaupt keinen Abschluss erwerben.
Tja, ich weiß schon, mir fehlt die richtige Einstellung...


Kritik an Inklusionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: friedosus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.09.2013 08:53:12

Hallo scole!
Ich glaube, der folgende Beitrag passt gut zu Deinen Ausführungen.

Überfordert Inklusion die Lehrer?
Das ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, mit oder ohne Hyperaktivität), dessen wahres Ausmaß selten erkannt wird, müsste auch bei schulpolitischen Entscheidungen Berücksichtigung finden, z.B. bei der Einführung der Inklusion, welche das Verschwinden von Förderschulen nach sich zieht.
Die Grundidee der Inklusion ist bestechend. Kinder mit Lernschwierigkeiten werden nicht mehr aus ihrem vertrauten sozialen Verband genommen und in die Förderschule "abgeschoben", sondern verbleiben an einer Regelschule, wo sie von leistungsstärkeren Kindern, so jedenfalls die Theorie, profitieren. Es ist gut vorstellbar, dass dieses Konzept bis etwa 1975, als es noch so gut wie keine ADS-Kinder gab, gut funktioniert hätte. Damals waren lernschwache Kinder in der Regel ebenso gut zu führen wie Kinder an den anderen Schulformen. Leider ist nicht bedacht worden, dass heute ein großer Teil der Förder-Kinder (der größte?) nicht nur Lernschwierigkeiten aufweist, sondern zusätzlich noch in hohem Maße verhaltensgestört ist. Sie verfügen über eine sehr geringe Konzentrationsfähigkeit und neigen stark zu Unterrichtsstörungen. Einige sind sogar als psychiatrieverdächtig anzusehen.

Förderkinder mit ADS (FADSler) bedürfen wegen ihrer psychischen Labilität und den vielen ADS-Symptomen besonderer Rahmenbedingungen und Unterrichtsformen, um im schulischen Alltag zumindest einigermaßen zurecht zu kommen. Einige wichtige seien genannt:
1. Überschaubare Schulen
Kleine Schulen mit geringer Kinderzahl geben FADSlern Sicherheit. Schulsysteme mit an die
1000 Kindern oder mehr verkraften sie schlecht, sie rufen bei ihnen Verunsicherung hervor
oder verstärken sie. Die Neigung zum Ausflippen und zu anderen negativen Verhaltensweisen
kann dramatisch zunehmen.
2. Kleine Klassen
Schon die bloße Anwesenheit anderer Kinder im Klassenraum bewirkt bei FADSlern
Ablenkung. Jedes Kind mehr verstärkt das Problem. 10 Kinder pro Klasse scheint die
Obergrenze zu sein.
3. Wenige Bezugspersonen
Lehrerwechsel können FADSler nur schwer verkraften. Sie benötigen viel
mehr Zeit als "normale" Kinder, sich auf andere Menschen einzustellen und sie zu akzeptieren.
Am ehesten gemäß ist ihnen das Klassenlehrerprinzip .
4. Einzeltische mit ausreichendem Abstand zum Nachbarn, den Blick stets nach vorn gerichtet
FADSler sind nur äußerst eingeschränkt zu selbständigem und sozialem Lernen
(z.B.Gruppenarbeit) fähig. Unterrichtliche Kontakte zu Mitschülern sind eher destruktiver Art:
Sachen wegnehmen oder kaputt machen, mit Radiergummi bewerfen, beleidigen und
auslachen usw. Ständige Lehrerkontrolle ist unabdingbar. .
Diese Voraussetzungen sind an Förderschulen weitgehend gegeben, nicht aber an Regelschulen. Es sieht so aus, dass bereits an diesem Punkt die Inklusion scheitern wird.

Es erscheint mehr als fraglich, ob sich unsere besonders problematische Klientel in einer Inklusions-Schule wirklich wohl fühlt. Ist es nicht eine reine Behauptung, dass sich Kinder, die eine Förderschule besuchen, abgeschoben fühlen?
Was bedeutet die Inklusion für die Lehrkräfte? Sie haben heute, vor allem in Hauptschulklassen, schon genug Probleme mit "normalen" Kindern. Diese steigern sich, wenn Kinder, die gleichzeitig lern- und verhaltensgestört sind, dazu kommen. Die Belastungen dürften die Grenzen des Erträglichen oftmals deutlich überschreiten. Von den Lehrkräften wird erwartet, dass sie einen effizienten Unterricht durchführen, dabei sehr leistungsstarken und –schwachen Kindern gerecht werden, lernunwillige motivieren und auch ständig Störungen abwehren. Ihnen wird eine Herkulesaufgabe aufgebürdet, die kaum zu schaffen ist. So darf es nicht wundern, wenn Lehrkräfte, verschiedenen Untersuchungen zufolge, durch Burnout immer häufiger außer Gefecht gesetzt werden. Auch die Einstellung zusätzlichen Personals würde das Grundproblem nicht an der Wurzel packen.

Fazit: Mit der Inklusion ist weder den Schulkindern noch den Lehrkräften gedient. Es sei denn, es gelingt, das ADS-Problem in den Griff zu bekommen. Damit ist aber kurz- und mittelfristig nicht zu rechnen. Einzig für Grundschulkinder könnte, unter günstigen Bedingungen, die Inklusion von Vorteil sein. Die angeführten Bedenken zur Inklusion gelten nicht für Kinder, die von einer körperlichen Behinderung betroffen sind, z.B. Rollstuhlfahrer.


(Zusätzliche Info: In Finnland, wo bereits seit vielen Jahren Inklusion erfolgreich laufen soll, werden im Grundschulbereich die Schulen von durchschnittlich 100 Kindern besucht, im Sekundarbereich I von 300 Kindern. 97 % aller Schulen haben höchstens 500 Kinder!!)

Friedrich Klammrodt


fortbildungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2013 17:11:42

an unserer schuleseit dem letzten schuljahr für das ganze kollegium. und für
unser team jetzt zusätzlich schuljahresbegleitend. darüber hinaus sind einzelne
kollegInnen in individualfortbildungen. war alles problemlos machbar.
voraussetzung ist aber auch unser durchdachtes fortbildungskonzept. vielleicht
liegt hier auch eine andere haltung zu grunde - von uns erwartet niemand zum
jagen getragen zu werden... . und wir konnten nach interner diskussion
eindeutig unsere bedürfnisse formulieren.

mfg
sopaed


Kosten + Nutzenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.09.2013 17:52:08

war alles problemlos machbar.

Dann hoffe ich für dich und alle deine KollegInnen,
dass es euch etwas bringt.

Dass ihr nicht für mehrere Tage den Unterricht vorab für Vertretungskräfte ausgearbeitet hinlegen müsst,
um dann in der FoBi zu sitzen und Inhalte zu erfahren, die im 1. Semester Pädagogik schon klar waren.

Es gibt Hinweise, die nicht allein auf das Regelmentieren und Stillhalten der SuS abgestimmt sind,
und Material für den Unterricht im inklusiven System, das nicht aus Lehrwerken + deren Handbücher besteht, die für personalintensive Kleingruppenförderung konzipiert sind.

Denn sonst ist es vergeudete Zeit und teure Mehrarbeit!

Palim


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