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Forum: "Was kann ich noch tun mit meiner Nachhilfeschülerin???"

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Was kann ich noch tun mit meiner Nachhilfeschülerin???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kiwibuffy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2012 12:29:29

Ersteinmal ein herzliches Hallöchen,

und vorab Danke schonmal für eure Hilfe.

Folgendes Problem habe ich seit einiger Zeit bzw. ich weiß nicht mehr weiter:
Seit genau 5 Jahren (also seit 2007) gebe ich regulär Nachhilfe in Englisch. Bisher habe ich mit meinen doch eher unpädagogischen Methoden meinen Nachhilfeschülern immer alles erklären und vermitteln können. Bei dem einen dauert es natürlich mehr, bei dem anderen geht es schneller. Bei dem einem mache ich es so und bei dem anderen so. Nun ist aber das erste mal seit 5 Jahren etwas unerwartetes passiert.

Seit Oktober 2011 habe ich eine neue Nachhilfeschülerin. Sie beansprucht mich sehr 2 mal die Woche und dann auch noch jedesmal eine Stunde mehr als geplant ( :) was ich gerne mache). Seit dem Tag hat sich aber von ihrer Seite aus nichts getan. Sie ist faul und lernt nicht. Ihre Mutter ist auch keine sonderliche Hilfe, sondern fragt mich oft warum ihre Tochter nicht besser wird. Ich habe bereits mehrere Geespräche mit der Mutter und der Nachhilfeschülerin geführt. Zudem stehe ich mit dem Englischlehrer der Schülerin in Kontakt (bedeutet ich Rufe diesen einmal die Woche an). Da meine Nachhilfeschülerin oft behauptet sie machen nichts im Unterricht oder sie versucht mich an zu lügen und erzählt mir Märchen. Oft kann ich Ihr nichts erklären, weil die Dame ihre Hausaufgaben nicht macht. Ihre Mutter erwartet dann auch noch von mir, dass ich diese mit der Tochter zusammen mache. Zur guten Krönung des Ganzen zeigt die Schülerin die Hausaufgaben dann nicht im Unterricht sondern lässt diese in der Tasche. Gestern ist mir die Hutschnurr gewaltig geplatzt. Ich reisse mir (Entschuldigung für die Wortwahl) den Hintern auf um den Mädchen alles gut und vielfältig zu erklären. Ich motiviere sie selbständig etwas zu machen. Ich sage ihr ständig sie soll auch unregelmäßige Vokabeln lernen (ich schreibe vor jeder stunde mit ihr einen test, weil es leider nötig ist). Trotzdem habe ich das Gefühl, die junge Dame strengt sich nicht an bzw. sie tut überhaupt nichts. Ich habe versucht an das Mädchen heranzukommen und ihr zu erklären wie wichtig es in der heutigen Zeit ist Englisch zu können. ich erwarte von ihr nicht, dass sie eine 1er Schülerin wird. Aber ich würde ihr gerne helfen und sie antreiben. Ich bin sogar mit ihr mal Klettern gegangen um ihr etwas wichtiges zu zeigen. Wenn man beim Klettern nicht von Anfang an aufpasst wie man Sichert kann es Böse enden und so ist es auch mit der Schule nicht nur mit Englisch.

Wie Ihr seht gebe ich viel Mühe und Einsatz um eine gute Nachhilfelehrin zu sein und dem Kind Wissen zu vermitteln. Leider hat sie auch noch ein riesiges Problem mit dem Lehrer und die Mutter ist gegen das Sitzenbleieben (was ich in Anbetracht der schweren Lage und dem törichten Verhalten ihrer Tochter gegenüber dem Lehrer nicht nach vollziehen kann). Die Mutter kennt meine Meinung zu dem Thema.

Ich hoffe sehr, dass es hier jemanden gibt, der mir einen guten Rat oder Tipp geben kann. Ich habe daran gedacht noch Strenger zu werden. Ihr noch mehr zu zeigen wie wichtig es ist, nur weiß ich leider nicht mehr wie.

Danke an alle zukünftigen Beiträge


Umgang mit der Nachhilfeschülerinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lisa44 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2012 14:03:27

Liebe kiwibuffy,

ich arbeite als Berufseinstiegsbegleiterin an verschiedenen Schulen und muss meine Schüler auch dazu motivieren und sie unterstützen, dass sie ihre Noten verbessern.

So wie du das Verhalten der Nachhilfeschülerin beschreibst, müssten in dem Zusammenhang eventuell nochmals grundsätzliche Dinge besprochen werden und mir stellen sich folgende Fragen: Will sie ihre Noten in Englisch überhaupt verbessern? Was hat sie sonst so für Probleme in ihrem Leben? Wie sieht das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter aus?
Was ich da spüre: Es gibt Druck von allen Seiten, die Schülerin entzieht sich und der Druck wird verstärkt. Das hört sich an wie ein "festgefahrener Teufelskreislauf".

Ich weiß, Sie sind die Nachhilfelehrerin und nicht in sozialpädagogischer oder therapeuter Funktion für sie zuständig.
Es macht aber den Eindruck auf mich, dass man bei der Schülerin mal genauer hinschauen und die Arbeitsbeziehung/ sprich Nachhilfesituation auf eine neue Ebene stellen sollte.

Die Schülerin sollte vielleicht mal befragt werden, wie sie sich gerade überhaupt so fühlt und mir drängt sich der Gedanke auf, dass die Schülerin funktionieren muss und die Mutter alle Erwartungen, die sie an ihre Tochter hat, auch auf sie als Nachhilfelehrerin überträgt. Sie- als Nachhilfelehrerin haben ( aus der Sicht der Mutter) Ihre Arbeit so zu verrichten, dass die Tochter als Nachhilfeschülerin funktioniert.
Die Schülerin braucht vielleicht mehr Spielraum, damit sie sagen kann, wozu sie bereit ist aus eigener Motivation (ohne den Druck der Mutter)und Sie als Nachhilfelehrerin sollten sich auch nicht von der Mutter unter Druck setzten lassen, sondern die Rahmenbedingungen neu setzen so nach dem Motto: "ich kann mit der Tochter nur arbeiten, wenn das Kind Eigenmotivation zeigt"- ansonsten verfestigt sich das Ganze ja zu einer Lernstörung.
Zusammengefasst: die Widerstände der Schülerin müssem erst behoben werden, danach können neue Zielvereinbarungen getroffen werden( z.B jeden Tag 10 min Vokabeln lernen usw.)
Wenn allles nicht shildt, sollt eventuel ein Schulsozialarbeiter oder Schulpsychologe mit in die Arbeit einbezogen werden.
Liebe Grüße Lissa 44


Danke Schönneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kiwibuffy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2012 14:35:20

Liebe Dank für Ihren Guten Rat. Ich werde in mir zu Herzen nehmen und ich gedenke mit der Kleinen mal zu reden und auch mit der Mutter. Ich hoffe es wird positives erbringen.


:)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kiwibuffy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2012 22:53:28

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Langsam geht es Bergauf, hatte letzten Samstag einen PowerNachhilfetag eingelegt udn am Samstag wieder einen. Die junge Dame macht sich langsam und auch die Schwierigkeiten werden auch dank eurer Hilfe weniger!!


Mann kann ja auch alles übertreibenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2012 23:05:19

Mir stellt sich eigentlich die Frage, warum machst Du das alles?

Bist Du einem Verein unterstellt, zahlt die Mutter besonders viel Kohle oder?

Du bist Nachhilfelehrerin und bist für die Stoffvermittlung zuständig. Die machst Du offensichtlich gut. Für die Lernvoraussetzungen wie Motivation, Bereitschaft, Ausdauer ist das Kind bzw. dessen Erziehungsberechtigte verantwortlich. Hier musst Du einen klaren Strich ziehen und evt. Das Verhältnis kündigen, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Du musst Dich doch deshalb nicht ärgern!

Abgrenzung heißt das Stichwort


Leidenschaftneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kiwibuffy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2012 23:12:07

Ja ich mache, dass alles sehr gerne. Weil es ich es auch als Übung sehe für meine Zukunft! Mein Wunsch ist es eines Tages zu unterrichten, für mich wäre es nichts nur meinen Job zu machen. Mich interessiert auch der Mensch, der vor mir ist. Vor allem kann man so mehr vermitteln als nur den Grundstoff. Aber vor allem ist es Leidenschaft, die meine Leiden schafft. (;P aber lieber so als anders)


Kiwibuffineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.03.2012 15:36:09

ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei. Ich führe meinen Beruf auch mit Leidenschaft aus und gehöre ganz sicher nicht zu denen, die eiskalt ihre Schüler fallen lässt.

Mir scheint es aber so, dass Du Dir Den A... aufreißt Deine Formulierung und dem Mädel geht es 10 m am A... vorbei. Du übernimmst die Verantwortung für die Motivation, den Lernprozess und die Lernergebnisse. Sowohl die Mutter als auch die Tochter wiegen sich im Sonnenschein und lassen dich wie einen Hamster im Laufrad rennen.

Die Motivation liegt aber bei dem Mädchen, Dafür kannst Du nicht die Verantwortung übernehmen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für das Lernen nicht gegeben. Hinzu kommt, dass sie auch nicht muss. Sie verspürt Null Druck, etwas bei Dir zu lernen (ist bei Nachhilfe auch schwerer als in der Schule) deshalb ist diesbezüglich die intrinsische Motivation sehr wichtig. Die Mutter erwartet von Ihr auch nichts. Sie legt die Verantwortung ganz in Deine Hände. Ich glaube, wenn es Dir nicht gelingt, die Verantwortung für die Lernvoraussetzungen (Motivation, Einstellung, Wille usw.) abzugeben und der anderen Seite ganz klar zu signalisieren, dass das ihr Part ist, dann wirst Du nicht viel erreichen.

Nur wenn die Komponenten Können-Wollen-Müssen im Einklang sind, kann ein Prozess erfolgreich gestaltet werden und nach Deiner Beschreibung sind hier gleich 2 Komponenten völlig in der Schieflage.


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