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Forum: "Hochsprung"

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Hochsprungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: inumi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2004 12:25:35

Habe vor mit meinen Schülern den Flop zu erarbeiten. Leider wurde zu meiner Zeit der Wälzer in der Schule gelehrt. Somit fehlen mir da ein paar Bewegungserfahrungen. Wer hat Material zu method. Übungsreihen zur Erarbeitung des Flop. Ich weiß, dass von zwei Standpunkten ausgegangen wird. Einmal vom Schersprung zum Flop (würde ich bevorzugen) und einmal aus dem Stand-Flop. Bin für jeden Tipp dankbar.

VG Ummi


Hochsprung Flopneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.09.2004 14:47:47

Hallo inumi,

also ich bevorzuge eigentlich immer die Reihe ausgehend vom Standsprung um die Grobkoordination beim Flop einzuführen. Aus dem Grund, dar meiner Ansicht nach der Transfer zum Drehimpuls (vom Straddle zum Flop) zumindest für viele meiner Stadtkinder ne große Hürde bedeutet.

Zunächst führe ich also erstmal die Flugphase aus dem Standsprung ein, um den S. erstmal die Flugerfahrung und die (ungewohnte) Landung auf dem Rücken zu vermitteln. Dabei ist drauf zu achten, dass sie näturlich nicht mit dem Genick (!!!), sondern mit dem Schultergürtel landen. Auch die Flugphase mit Hohlkreuz etc. kannst du an dieser Stelle schon optimieren, ohne das zu viele Störgrößen vorhanden sind. Der Sprung erfolgt vom kleinen Kasten (ganz wichtig: hier auf SICHEREN Stand achten) über die Zauberschnur.

Wenn du zwei Anlagen z.V. hast, kannste an dieser Stelle differenzieren und mit den etwas stärken S. schon zur 2ten Anlage zum Anlauf gehen, die anderen üben nach bekannten Kriterien erst mal weiter. Weiterhin wird dann zunächst mal das Sprungbein ermittelt (wenn nicht bekannt) und mit nem 3-Schritt-Anlauf ohne Sprung weiter geübt. Da bieten sich mitunter auch visuelle Hilfsmittel, sprich Markireung auf dem Boden an. Dann erfolgt die Verbindung der beiden Elemtent Anlauf und Sprung mit Landung.

So hatt es bei mir immer ganz gut geklappt. Wichtig finde ich vor allem, anfangs mit ner Zauberschnur oder ähnlichem zu arbeiten, wei die Latte am Anfang ne ziemliche Angstbarriere darstellen kann und zu schmerzhaften Erfahrung führt, die du dann so schnell nicht mehr wett machen kannst.

Toll sind auch die Bewegungsanimationen auf sportstunde.de. Wenn du einen Rechner (vielleicht gar mit Beamer) in der Halle hast, auf jeden Fall einsetzen. Der Bewegungsablauf wird dann sehr gut von den Schülern erfasst.

Den Straddle für ich dann entweder ganz nach dem Flop ein, oder als Alternative für S., die den Flop überhaupt nicht hin kriegen. Der Schritt ist dann nicht weit, weil so nen Schersprung kennen die meißten schon vom Spielplatz ,-)

soderle, so mach ichs, vielleicht kriegste noch mehr Input, auch zur anderen Methodik.

ruedi



Noch ne Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: inumi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2004 13:02:00

Hi Ruedi,

mit dem Begriff Straddle kann ich nichts anfangen.
Ansonsten vielen Dank für die Ausführungen. Die Meinungen gehen ja ziemlich auseinander. Die einen sagen bloß nicht vom Standflop ausgehen, wegen dem beidbeinigem Absprung. Andere wie du bevorzugen ihn. Schwierig, schwierig.


Nicht straddle, blödsinnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.09.2004 13:30:24

sorry inumi, da hab ich mich vertan, sollte natürlich nicht straddle heißen (das iss ja der wälzer), sondern schersprung, klar.

Jo, ich weiß auch dass es da unterschiedliche Meinungen zu gibt. Ich bin bisher so ganz gut gefahren. Kannst auch mal hier gucken: http://www.sportpaedagogik-online.de/leicht/indexhoch.html. HIer wirds ohne Standsprung gemacht, der Rest ist wie bei mir.

Wie gesagt, Standsprung mach ich, um die Flugphase einzuführen (nach hinten springen) und vor allem die richtige Landung, da ja hier ein Verletzungspotential besteht. Das ist mir wichtig das auszuschließen, weil die Gesamtbewegung ist für den etwas schwächeren S. zu komplex um auf alles zu achten.

ruedi


Einführung des Fosbury-Flops in seiner Grobform (Examensentwurf)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.09.2004 16:55:33

Huhu inumi,

den hab ich heut morgen frei geschaltet. Kannst ja mal reinschauen. Zu finden in: - Stundenentwürfe - Sport - Leichtathletik

vielleicht hilfts weiter, ruedi


Bei Schülernneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.09.2004 22:12:54

die besonders große Probleme beim Absprung mit einem Bein zeigten, habe ich entweder ein gaaaanz flaches Sprungbrett, eine Matte oder Klebeband als Fixpunkt eingesetzt. Aus den Vorerfahrungen konnten sie meistens umsetzen, dass sie dann wirklich einbeinig springen. Diverse begleitende Absprungübungen festigten die Bewegungsabläufe.
Im Vorfeld haben wir Steigsprünge absolvieren lassen, bei denen die Schüler knapp erreichbare Luftballons um eine gespannte Schnur schlagen mussten.
Ich bin bisher am besten mit der methodischen Abfolge aus "Grundlagen der Leichtathletik" gefahren. Vielleicht hast du ja ne Bibliothek bei dir in der Nähe. Sonst kann ich dir die 8 Seiten auch einscannen.

Grüßli hops


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