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Forum: "Materialsuche Mathe "

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Danke erst mal für die Tips,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kranich2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.12.2012 08:41:01

werde mich jetzt mal durcharbeiten. Gerne mehr!
Der Schüler sitzt in der Tat schon in einer Förderschule, allerdings in einer zur Erziehungshilfe. Bei uns gilt der Hauptschullehrplan, den die Schüler in der Regel auch packen.
Aber hin und wieder haben wir dann eben einen Ausreißer dabei, so wie in diesem Fall. Da bei uns Leistungsprobleme fast immer zu Verhaltensproblemen führen, suchen wir jetzt Möglichkeiten, ihm etwas Angemessenes anzubieten. Da ich Mathe Hauptschule bis dato noch nicht unterrichtet habe, bin ich hier einfach ziemlich blank.
Besonders spannend fände ich auch Aufgaben, die mit einem kleinen Rätsel oder dergleichen verbunden sind.


Häh?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.12.2012 23:54:34

"Da bei uns Leistungsprobleme fast immer zu Verhaltensproblemen führen,"

Den Teilsatz kann ich aber nicht so stehen lassen.

Bei meinen Schülern (Gesamtschule NRW) ist es häufig umgekehrt:
Die Summe aller Verhaltensprobleme mit der Folge mangelnder Leistungsbereitschaft - es gibt ja sooo viel anderes, was spannender ist...führt dazu, dass er/sie Probleme bekommt, überhaupt eine Leistung zu erbringen.


Häufig, aber nicht immerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2012 00:15:01

Doch, lupi, das gibt es, allerdings nicht so häufig wie die von dir beschriebene Richtung. Ich habe an der HS schon Schüler erlebt (meist waren es Wiederholer, die ich "geerbt habe), die durch ihr Verhalten versucht haben zu überspielen, dass sie einfach gar nichts auf die Reihe bekamen. Wenn ich diese Schüler testen ließ, kam es zu erschreckenden Ergebnissen im Bereich der kognitiven Fähigkeiten. Obwohl es nicht so häufig vorkommt, sollte man das als Möglichkeit immer im Hinterkopf behalten. Bei so manchem Schüler wurde wertvolle Zeit vertan, weil er einfach als faul und renitent galt.Dabei konnte er einfach nicht mithalten.


Teufelskreisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2012 11:42:02 geändert: 14.12.2012 11:45:27

Ich erlebe es sehr häufig, dass Lernprobleme zu Verhaltesauffälligkeiten führen.

Der/ Die SuS hat Lernprobleme bekommt ein negatives Feedback (wie auch immer), es entstehen Frustration und Ängste vor Leistungsversagen. Dadurch werden die Lernergebnisse noch schlechter. Was zu weiterem Frust führt und die Leistungen noch schlechter macht. Um das zu überspielen kommen Ersatzhandlungen ins Spiel. Meist bekommen diese SuS dann erhöhte Aufmerksamkeit durch den LoL, von einigen SuS werden sie für ihren "MUT" bewundert. Sie empfinden das als positive Anerkennung. Damit stören sie immer häufiger, wie es mit den Leistungen aussieht, kann sich jeder denken. usw. die Spirale schiebt sich hoch.

Natürlich gibt es aus verschiedenen Gründen auch andere Beispiele.

Außerdem sollte aber auch jede/r bedenken wie er reagiert, wenn es in Vorträgen, Versammlungen usw. er/ sie überfordert bzw. wenn es nicht sein Interessensgebiet ist. Wie viel wird da gequatscht, Arbeiten kontrolliert, ... Natürlich spucken wir nicht mit Röhrchen Papier durch die Gegend. So viel Anstand hat dann schon jeder.

Wie reagieren wir, wenn wir vor versammelter Mannschaft ständig gefragt werden, was wir nicht wissen.

Also ob das Verhalten Ursache für die Leistungsrückstände ist oder umgekehrt ist vergleichbar mit der Frage nach dem Huhn oder dem Ei.

Ausnahmen bestätigen die Regel!


Die Verhaltensproblemeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kranich2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2012 18:08:16

sind bei uns in der Schule ja in der Regel sehr massiv. Wir haben ca. 10 Schüler in der Klasse, die alle in einem Maß Probleme haben, das man sich kaum vorstellen kann, wenn man es nicht erlebt hat.
Besonders heftig kommen all diese Sachen aber dann zum Vorschein, wenn sie sich in einer Situation befinden, in der sie etwas machen sollen, was sie nicht können und/oder zutiefst hassen.
Natürlich kann man ihnen diese Hassmomente nicht ersparen, aber es ist schon eine Überlegung wert, ob man versucht, das Niveau eines Schülers möglichst genau zu treffen, auch wenn es nicht altersgemäß ist. Manchmal kann man dann über einen längeren Zeitraum eine jahrelang erworbene Vermeidungshaltung reduzieren oder ganz abbauen.
Wir haben aber auch den großen Vorteil, dass wir für manche Fächer in den Zeugnissen Sternchennoten geben können, d.h. der Schüler bekommt zwar eine Note, aber es wird in der Bemerkung angegeben: Leistungsstand entspricht Klasse 3 oder wie auch immer.


@ishaa: hatte deine Antwort nicht gesehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.12.2012 21:18:46 geändert: 17.12.2012 21:20:15

du magst recht haben: An der Hauptschule fand ich schon vor ein paar Jahren mehr Schüler vor, die wirklich "strubbelich" waren.
Meine Vermutung:
Durch den massiven Rückgang der Schülerzahlen an den Hauptschulen, ein Teil landet an der
Gesamtschule, aber leider auch durch einen Teil meiner Schüler mit türkischen (teilweise in der 3. Generation hier!) bzw. arabischen Wurzeln wird der Anteil derjenigen größer, bei denen man einfach mangelnde kognitivee Voraussetzungen vermuten muss.

Und wo da ursächlich das Ei und wo die Henne lag, ist nicht immer auszumachen.
Vielleicht läuft es auch so ab:
"Ich kann nicht - also will ich auch nicht!"
Da kommen dann noch neben der hier oft anzutreffenden Faulhaéit noch mangelnde andere Kompetenzen wie mangelndes Durchhaltevermögen.


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