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Forum: "Wie behandelt man eine Klassenlektüre? "

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Wie behandelt man eine Klassenlektüre? neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nuuna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.02.2013 11:59:41

Hallo zusammen!

Nun ist mein Diplompraktikum vorbei und ich habe mir während der ganzen Zeit eine Frage gestellt:
Wie behandelt man am besten eine Klassenlektüre?

Ich habe mich nämlich daran versucht und mit den Kindern einer 2.Klasse „Post für den Tiger“ von Janosch angeschaut – aber ich wusste nie, ob das auch wirklich sinnvoll ist, was ich da mit den Schülerinnen und Schülern mache.

Ich habe beispielsweise...
- zu zweit lesen lassen + in der 2. Lektionshälfte dann Leseverständnisaufgaben aus einem Lehrmittel gegeben.
- in Tandems Sätze verändern lassen, die dann in der Klasse als Rätsel gestellt wurden.
- alleine lesen lassen, im Plenum wurden dann kleine Fragen dazu gestellt.

Einerseits hatte ich stets das Gefühl, dass durch die vielen Leseaufgaben in jeder Lektion der Lesefluss verloren geht und vor allen Dingen der rote Faden der Geschichte nicht mehr erkennbar ist.
Andererseits kann man doch auch nicht eine ganze Lektion einfach lesen lassen, oder etwa doch?

Und die Aufgaben schienen mir alle so trocken zu sein, gleichzeitig kam mir nichts Spannenderes in den Sinn, als einfach Fragen zu stellen...

Wie macht ihr das, wenn ihr eine Klassenlektüre gemeinsam über mehrere Wochen lest? Gibt es da besondere Tricks und Tipps oder etwas, was man unbedingt beachten sollte?



lg nuuna


Lesetagebuchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.02.2013 22:22:12

Ich arbeite mit Lesetagebüchern. Allerdings sind meine Schülerinnen und Schüler älter. Sie lesen das Buch innerhalb einer großzügig bemessenen Zeit zu Hause und bekommen dann Aufgaben in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Dabei ist immer auch mindestens eine kreative Aufgabe. Zum Texteschreiben kann man die Handlung aus der Perspektive einer bestimmten Person schreiben lassen, eine neues letztes Kapitel anfügen usw.


Beispiele für ein Lesetagebuchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.02.2013 22:32:38 geändert: 04.02.2013 22:35:49

für Klasse 3:
http://www.4teachers.de/url/5442

für Klasse 2:
http://www.4teachers.de/url/5441

Gib mal "Lesetagebuch" oben in die Suchfunktion und stöber dort mal ein bisschen.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nuuna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2013 08:25:54

Na klar, ein Lesetagebuch!

Hab mal wieder zu weit gesucht




:-)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2013 16:53:49

Es ist ja immer die Frage, was man will und was man erreichen möchte.
Geht es vorwiegend ums Lesen?
Geht es darum, zum Lesen zu verlocken, Bücher und Geschichten lebendig werden zu lassen?

Bei letzterem gibt es anderen Angebote, Rollenspiele, Kreatives, umgestalten etc.
Bei ersterem geht es eben um genaues Lesen, Sinnentnahme etc.

... und Mischformen gibt es sicher auch.

Palim


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nuuna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2013 18:28:05

Naja, die Frage stelle ich mir eben auch: Eher genau lesen oder die Geschichte irgendwie als Ganzes erfassen? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mischform sich wohl am ehesten eignet.

Mir scheint es wichtig, dass eben auch etwas Kreatives reingebracht wird. Aber ausser den Rollenspielen hätte ich auch keinen blassen Schimmer, was sich da noch machen lässt.


Durch Lesetagebücher wird man wahrscheinlich eher auf das genaue Lesen eingeschränkt, könnte ich mir vorstellen.

Ich frage mich auch, was man mit Kindern macht, die wirklich kein Wort aus einem Buch verstehen bzw. zwar mitlesen, aber gar nicht verstehen, worum es geht.


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von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2013 20:29:36

Ich frage mich auch, was man mit Kindern macht, die wirklich kein Wort aus einem Buch verstehen bzw. zwar mitlesen, aber gar nicht verstehen, worum es geht.


Für diese Kinder bieten sich folgende Sachen an:
- Sie lesen nur einen kleinen Teil eines Kapitels, den Rest bekommen sie verkürzt zusammengefasst von dir.
- Sie lesen mit einem "Paten" (=anderer Schüler).
Der liest laut vor. Schüler muss sich die Sachen merken und danach ein vereinfachte Arbeitblatt bearbeiten.
- Lehrer liest einen Teil vor --- Sch beantworten Fragen dazu (mündlich oder schriftlich)
- diese Schüler bekommen eine verkürzte Ausgabe (Serie "einfach lesen" von Cornelsen) der Lektüre und bearbeiten dazu Arbeitsblätter auf ihrem Niveau


Ideenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.02.2013 20:55:37


Schau mal in diesem Forum, da gibt es eine Menge Anregungen, was man zu einer Lektüre machen kann.
http://www.4teachers.de/?action=showtopic&dir_id=7317&topic_id=30019

Bei "Post für den Tiger" kann man natürlich auch das Thema Post aufgreifen, Briefmarken gestalten lassen, ein Dosentelefon bauen, ein Hasen-Wettrennen veranstalten,

Rollenspiele wechsle ich mit Standbildern oder Comic-Situationen oder Tafeltheater ab,

es wäre möglich, einen Klassenbriefkasten aufzustellen, der täglich geleert wird oder Briefe an den Tiger und den Bären zu schreiben ... vielleicht gibt es ja auch Antwort

Palim


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von: nuuna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2013 18:31:40

Ja, ich hatte passend dazu das Thema Post gemacht mit einem Klassenbriefkasten, Exkursion, Brief-/und Kuvertaufbau etc. Aber das alles habe ich dann eher in den sogenannten "Mensch und Umwelt"-Lektionen angeschaut (ein Schweizer Begriff, etwa dasselbe wie Sachunterricht).
Dadurch wusste ich dann nicht, was ich ganz konkret zum Buch bzw. zu den aktuell gelesenen Seiten in den Deutsch-Lektionen machen soll. Eben, solche Ideen wie ein Lesetagebuch, Rollenspiele, Standbilder etc. wären da wahrscheinlich die Lösung gewesen


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