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Forum: "Intelligente 3-Jährige früh oder spät zum KiGa"

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Intelligente 3-Jährige früh oder spät zum KiGaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 18:19:32

Ich war eine ganze zeitlang nicht mehr hier, da ich Babypause hatte.

Meine Tochter ist im Nov. 3 geworden. Und hab noch eine kleine Tochter die im Feb. 2 geworden ist.

Bei der U-Untersuchung meiner Großen hatte der Kinderarzt alle möglichen Sachen mit ihr gemacht, wo ich schon ziemlich verwundert war, dass diesmal soviel gemacht wurde.
Dann meinte der Kinderarzt, die wäre ein sehr intelligentes aufgewecktes Kind ob es sich um HB handelt kann man in dem Alter noch nicht sagen, aber sie wäre auf jedenfall ein Frühentwickler... - so weit so gut.

Nun stellt sich nur die Frage ob es gut ist, sie schon mit 3 in den Kindergarten zu schicken oder es besser ist zu warten. Ich persönlich finde, dass die Kinder ruhig noch etwas zeit in der Familie verbringen sollten und hatte daher einen Kindergarten noch nicht in betracht gezogen.
Der Kinderarzt meinte im Kindergarten würde sie richtig gefördert und gefordert werden...

Da sie aber erst mit 6,5 Jahren zur Schule kommt hab ich bedenken, dass sie sich im Kindergarten anfängt zu langweilen. Und es eventuell dadurch noch fördere, dass sie sich in der Schule auch langweilt.

Sie kann jetzt schon mit 3 Jahren viele Dinge der Vorschule. z.B. Abzählen bis 10 konnte sie mit 2 3/4, Würfelspiele etc. zum 3ten Geburtstag, seit kurzem schreibt sie ihren Namen ( abgeschrieben von ihrem Becher), durch Elektrospielzeug kann sie Zahlen und Buchstaben lesen und hat irgendwie das Prinzip der Anlaute erkannt. Liebt Reimspiele oder Gegensatzspiele u.s.w.

Sie äußert jetzt auch nicht unbedingt den Wunsch in den KiGa zu gehen, will aber unbedingt zur Schule da sie Bücher ohne Bilder lesen will...

Aber was meint ihr, mit 3 schon zum KiGa oder lieber später?

Bin für jede Meinung dankbar, da ich finde beides hat was für sich....

Lieben Gruß


Das ist eineneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 18:53:36 geändert: 14.03.2013 18:54:27

sehr persönliche Frage und du wirst bei 20 Antworten 20 verschiedene Meinungen kriegen.
Die Frage, die sich mir beim Lesen aufgedrängt hat, ist: Warum kommt dein Kind erst mit 6,5 Jahren in die Schule? Warum nicht mit 5,5? Meine Jüngste war als Kannkind 5 1/2 und diese Entscheidung war bis heute die richtige (sie kommt im Sommer in die 10.) Sie hat es aber auch geliebt, mit 3 Jahren in den Kindergarten zu gehen, und ich war ebenfalls froh, denn
1. ist es kaum zu leisten, das Kind zu Hause so zu fördern und zu beschäftigen, wie der KiGa das kann
2. kann man zu Hause überhaupt nicht das soziale Umfeld bieten wie der KiGa
3. habe ich mich um 14 Uhr so doll auf mein Kind gefreut und wir haben uns besser vertragen, als hätte ich es von morgens bis nachts um mich herum gehabt.
Als seinerzeit meine beiden anderen Kinder kindergartenreif waren, gab es überhaupt noch keine Platzgarantie, sodass die beiden erst mit 3 1/2 in den KiGa gehen konnten. Sie wären gern früher gegangen und ich habe das damals als Nachteil empfunden.
Aber wie gesagt, das ist meine persönliche Sicht der Dinge.


Intelligente 3-Jährige früh oder spät zum KiGaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 19:17:24

Hallo,
vielen Dank für deine Antwort. Ja genau die 20 verschiedenen Meinungen würd ich gern hören, um halt verschiedene Aspekte zu bedenken.

Da hast du Recht, sie könnte mit als Kann-Kind zur Schule gehen, aber da sie ende November Geburtstag hat, wäre sie als Kann-Kind sehr jung. Es geht ja in der Schule nunmal nicht nur um Intellektuelle Leistungen. Und in den grobmotorischen Bereichen liegt nicht gerade ihr Interessensgebiet, zumal sie auch wenn es z.B. ums toben ist recht vorsichtig vor geht und eher da steht und Belehrungen macht, wie gefährlich es ist ;)

Die Förderung vom Kindergarten ok... ich bin mir nicht ganz sicher ob es in den Leistungen einen großen Unterschied macht zwischen 3 oder 2 Jahren Kindergarten. Aber immer mehr Kinder kommen in die erste Klasse die viele Dinge, die sie hätten zuhause lernen müssen einfach nicht können. Zuhause hat man andere Bereiche, die man fördern soll und muss. Zusammen kochen, aufräumen, anziehen, ausziehen, Familie sein. Ich persönlich finde die sozialstruktur ist nur in einer Familie gegeben und im offenen Kindergarten ( wie hier) eher nicht. Und wenn ich die Mütter höre die dann sagen: Treten, Beissen, vordrängeln, Schimpfwörter... ja das macht er erst, seit er zum KiGa geht - In anderen Bereichen geb ich dir Recht, dass ein guter Kindergarten bestimmt geziehlt fördern kann. So würde ich ein Kind mit Defiziten vermutlich früh zum KiGa geben....

Zum Thema Finazen: Jeder der sich den Kindergarten leisten kann, kann sich auch eine gute Förderung für seine Kinder leisten (gilt nicht für Harz 4). Wie viele Vereine etc. kann ich für das Geld denn in Anspruch nehmen?!? Wenn Zeit Geld ist, dann sicherlich. Aber Zeit sollte man für seine Kids schon haben. Das sollte glaub ich auch nicht das Entscheidungskriterium sein.

Also zur Förderung: ich fördere indem sie Alltagssachen einfach mitmachen, aber sie sind auch in einer Bastelgruppe, Mutter-Kind-Turnen und Kindertanzen. Dieses würde natürlich wegfallen, wenn sie zum KiGa gehen.

Vielleicht liegt es daran, dass der Kindergarten zu meiner Zeit noch nicht so "aktuell" war. Ich war ein Jahr zur Vorschule und das wars..


Gern noch weitere Anregungen. Vorallem gern wenn jemand Erfahrungen hat, wie es sich auf die Grundschule auswirkt.

Wenn ein Kurz-KiGa-Kind weniger gefördert werden sollte, ist es doch in der Schule nicht so schnell unterfordert, oder?



Kiganeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brittacci Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 19:28:07

Mal so rein praktisch gefragt: Kannst du sie später auch noch in den Kiga schicken? Hier haben momentan die U3-Kinder die besten Chancen einen Platz zu bekommen - zu Lasten der Plätze der Ü3-Kinder. So kommt unser Sohn auch schon mit 1,5 Jahren in die Kita, weil uns keiner garantieren kann, dass wir nächstes Jahr nochmal einen wohnortnahen Kigaplatz bekommen werden. Und ihn durch die halbe Stadt zu fahren, um zum Kiga zu kommen, mit Kindern, mit denen er nachher nicht zusammen zur Schule gehen wird, finde ich auch nicht so günstig. Es gibt hier Kinder, die keinen Platz mit 3 Jahren oder noch älter bekommen - auch wenn sie einen rechtlichen Anspruch darauf haben.
Und wenn du keine 10 eigenen Kinder hast, die quasi die Kindergartengruppe ersetzen, finde ich es für Kinder ohne Kigaerfahrung schwierig, die dann in die Schule kommen - die bekommen dann ja doch eine Art "Kulturschock".
Ich würde sie jetzt in die Kiga schicken (ist die Anmeldung für dieses Jahr aber nicht eh zu spät?). Sollte sie mit 5,5 Jahren wirklich soweit schulreif sein, kann sie ja dann zur Schule gehen. Falls sie in der Schule unterfordert ist, gibt es da ja auch noch Möglichkeiten, sie zu fordern und fördern. Notfalls meldest du sie nachmittags zum Mandarin- oder Japanischkurs an.


Halloneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: supermom4 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 19:53:27 geändert: 14.03.2013 19:59:44

ich habe lange im (englischsprachigen)Ausland gelebt und da ist es gang und gäbe Kinder auch zu Hause zu unterrichten. Ich empfinde es immer noch als großes Manko, gerade für solche Kinder wie deines, dass Hausunterricht gar nicht in Betracht gezogen werden kann und auch immer so verteufelt wird. Nicht für jede Mutter-Kind- Konstellation ist das geeigntet, aber du hast ja schon ziemlich viel gemacht, sonst wäre deine Tochter nicht so weit. Und dank Internet gibt es mittlerweile tolle Möglichkeiten sich als Mutter fortzubilden. Nur weil die Erzieher im KiGa dafür ausgebildet sind, heißt es nicht, dass andere Leute das nicht auch genauso gut hinkriegen (keine Abwertung der Erzieher, vielmehr ein Aufwertung der Laien).
Ich finde die Idee mit dem Lapbook zum Beispiel auch ganz toll (s. Forum hier) und da sind v.a. Beispiele von Homeschooling Mums auf You tube zu finden, weil man sowas in einer Gruppe halt auch schlecht leisten kann.



Und Förderung der Sozialkompetenz findet beim Spielen auf der Straße, in Vereinen und bei Kirchens auch statt. Da sind wir in Deutschland mit unserer Vereinsmeierei sogar besser dran, als die USA.

Nachdem du ja auch keine Eile zu haben scheinst mit KiGa-Platz, kannst du ja auch warten, wenn du nicht sofort einen bekommst, wenn du einen willst. Ich finde es auch toll, die Kinder zu Hause zu lassen. Ich denke dann auch, andere brauchen den Platz - wieso müssen wir auf Biegen und Brechen unsere Kinder schon so früh außer Haus geben?


Ich denke ein intelligentes Kind wird in der GS immer schneller unterfordert sein, als ein weniger begabtes Kind - das liegt in der Natur der Sache.
Freunde von mir haben ihre Tochter vorzeitig einschulen lassen und die Erstklasslehrerin war dann so "genervt" von ihr, dass sie sie nach einem halben Jahr ins zweite versetzt haben.
Sollte also bei deinem Kind so etwas auch vorkommen, gibt es halt die Möglichkeit es eher einzuschulen, Klassen überspringen zu lassen etc.


genug KiGa Plätzeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 20:19:26

Vielen Dank für eure Antworten.

Kigaplatz: Wir haben das Glück das wir mehr als genug Kita und Kiga Plätze haben. Anmelden kann man 12-6 Monate vorher, eher geht nicht. Vermutlich weil genug da ist. Kita Plätze wurden sogar für 2013 reduziert, da sie nicht genüge in Anspruch genommen worden sind. - Ein Hoch auf das Dorfleben *lach*


Also ganz ohne Kindergarten geht bei uns eh nicht, da das Jahr vor der Schule ( Vorschuljahr) pflicht ist. Allerdings werden die kleinen Nachmittags betreut, so das alle Hobbys dann wegfallen. Die Vorschulkinder sind Vormittags dran. Und das find ich ziemlich doof. Da sie dann sogar Freundinnen schlecht besuchen könnte.


Es geht hier immer um das Fördern im schulischen Sinne glaub ich. Das hab ich gar nicht so vor. Das macht sie irgendwie allein. Sie kann zwar mit meinem Laptop umgehen, aber ich vermeide zu viele Lernprogramme und beschränke es halt auf Memory etc. da ich vermute, dass sie ansonsten mit 4 tatsächlich lesen wird. Und irgendwie weiß ich aus der Zeit wo ich in der GS gearbeitet habe, dass alle Lehrer es total verfluchen, wenn Kinder ankommen die zu viel vorgegriffen haben. Allerdings finde ich ist es gar nicht so einfach. Denn auch in Sachkunde und Mathe ist ja das gleiche Problem. Oder im Kunstunterricht....

Ob die Erzieherinnen meine Kinder besser fördern liegt denk ich an jeden Erzieher individuell. Wo ich beim Infogespräch war, informierte mich tatsächlich eine Erzieherin in hochhackigen Stiefeln... - da frage ich mich dann schon, wie sie damit mit den Kindern draußen toben will... oder ob es eher die Hausschuhe sein sollen

Wie gesagt, ansonsten ist es leider ein offener Kindergarten, wo die Kinder ziellos von einem Raum in den anderen rennen und alles anfangen und die Erzieher zwischen durch mal drauf hinweisen, dass sie sich ja eigentlich etwas anderes ausgesucht haben...

Meine Tochter kann sehr lange und konzentriert etwas machen, aber wenn sie etwas zu häufig gemacht hat, hat sie keine Lust mehr dazu. - Was ich persönlich verstehen kann. Aber ich denke das in einem KiGa noch mehr Wiederholungen gemacht werden als in der Schule... Und es wäre ja auch doof, wenn sie nach 2 Jahren verweigert und das Jahr vor der Schule zuhause ist. Zumal ich weiß gar nicht ob es bei dem Vorschuljahr geht.


Gibt es eigentlich Konzepte was ein Kiga macht? Ich selbst kann es mir gar nicht so richtig vorstellen. Beim Infogespräch wirkte es sehr laut und chaotisch. Und auf die Frage kam nur das übliche: Basteln, malen, Geschichten lesen, frei spielen drinnen oder draußen,... und im letzten Jahr 2x die Woche ein paar Vorschularbeitsblätter....
Und ehrlich gesagt, ist das ja auch jeden Tag hier gegeben, ...
- Was genau sind denn die Lernziele im Kiga?
- Wie wirkt es sich denn aus, ob Kinder 1,2 oder 3 Jahre im KiGa waren?


erst mit 3?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 20:24:38

Mir stellt sich die Frage anders herum - warum willst du dein Kind _erst_ mit 3 in den KiGa schicken?

Unsere Kleine ist ebenfalls so eine aufgeweckte Frühentwicklerin und wird übermorgen 3. Sie lief schon mit 9 Monaten, fängt gerade an, sich das Lesen und Schreiben beizubringen, spielt mit uns Spiele, die für 4-5 Jährige gedacht sind... es ist herrlich, aber auch herrlich anstrengend, ihren Lernhunger zu befriedigen.

Seit Anfang Januar geht sie in den WaldKiGa und macht seitdem noch größere Sprünge in ihrer Entwicklung, als wir sie vorher schon an ihr beobachten konnten. Leider war das der frühest mögliche Zeitpunkt, wenn es nach uns (und ihr) gegangen wäre, wäre sie schon ein Jahr früher dort gewesen. Ich würde an deiner Stelle also keine Sekunde mehr warten und sie so bald wie es geht anmelden! Oder lebst du in so einem rückständigen Bundesland wie BY, wo es kaum Kindergärten gibt?

Egal wie sehr du sie zu Hause fördern kannst - das tägliche Zusammensein mit 20 anderen Kindern kannst du ihr nicht bieten.


zu deiner Antwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 20:27:48

auf meinen Beitrag möchte ich noch anmerken:
Du stellst als Entweder - oder - Zustand dar, was ich überhaupt nicht voneinander ausschließe:
Morgens geht das Kind in den Kindergarten und den Rest des Tages ist Zeit zum Spielen, Erzählen, spazieren, gemeinsam kochen und was noch alles. Auch für Kinderturnen und Anderes war bei uns neben dem Kindergarten durchaus Zeit.


Kann-Kind, Überspringen, aber warum?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 20:33:05

Achso, zu dem eher einschulen, ich würde auch eher normal Einschulen und wenn es problematisch ist dann zum Halbjahr überspringen lassen. Aber eigentlich ist es mir lieber sie geht mit guten Noten ohne zu lernen durch die Schule - Klar, die Wunschvorstellung aller *lach*


Bei der Schulreifeprüfung finde ich werden viele Kinder viel zu schnell für Schulreif erklärt. Oftmals wird das Körperliche total außeracht gelassen. Auch wenn der Sportunterricht und Kunstunterricht immer als Stiefkind behandelt wird, bekommen aber doch die Kinder die Anerkennung und das Selbstbewusstsein die dort gut sind. Und für ein 5-jähriges Kind ist es äußert schwer so weit zu springen oder so schnell zu laufen, oder so gut zu malen wie ein Kind welches 6,5 Jahre ist. Klar kommt es auf das jeweilige Kind an, aber mit 5 wird es nicht so weit springen als mit 6,5 Jahren.


Aber das Problem kommt meiner Meinung nach erst in der Pubertät als in den ersten Jahren. Vorallem wenn sie auch noch überspringer sind. Da wir G8 haben gibt es im schlimmsten Fall das Abi mit 16. Dann müssen sie zum Studium überbrucken, da sie noch minderjährig sind und das allein in einer Unistadt wohnen sich ungeheuer schwer gestaltet. Auch auf Klassenfahrten ist es doof wenn die 16-jährigen abends länger weg dürfen als die 14-jährigen in der gleichen Klasse. Das war jedenfalls das Problem u.a. bei dem Sohn einer Bekannten, der dann in der Herberge bleiben musste da er nicht mit konnte, da er 2x übersprungen hatte. Resultat war, dass er nach der 10. mit dem Realschulabschluss vom Gymnasium abgehen wollte.

Da wir auf dem Land wohnen bekommen nur Kinder mit Führerschein einen Ausbildungsplatz. Wenn die Kinder zu früh mit der Schule fertig sind, schafft man sich so viele Probleme und man immer diese blöden Überbrückungsjahre....


Ich suche noch den Beweggrund, warum die Kinder früh zum KiGa sollen, früh zur Schule sollen um dann früh fertig zu sein. - Mir kommt es immer so vor als ob es für alle viel anstrengender ist, als zu warten. Aber jeder will es machen. Ich denke, ich übersehe einen Grund.


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von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2013 20:35:16

Unser KiGa geht erst ab 3 Jahren.
Nein, Niedersachsen

Und nur die Vorschulkinder bekommen einen Vormittagsplatz, alle anderen Nachmittags.


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