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Forum: "Intelligente 3-Jährige früh oder spät zum KiGa"

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Ab in den KiGaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2013 15:40:57 geändert: 17.03.2013 15:49:51

Gut, wir wohnen in der Stadt, haben einen " modernen", offenen KiGa und meine Tochter geht schon seit sie 2 ist in den Kiga und außerdem habe ich eine grundsätzlich andere Einstellung als du, trotzdem würde ich dir raten, sie eher früher als später in den Kiga zu schicken.
Ich denke nämlich, ähnlich wie skole, dass die Sozialerfahrungen im KiGa wichtig sind. Und dass können sie nur unter gleichaltrigen, jüngeren und älteren Kindern lernen.
Klar, sie wird evtl. auch "lernen" zu beißen, Schimpfwörter zu sagen und anderes, was du evtl. nicht wünscht.
Aber sie wird auch lernen, sich mit anderen Menschen auseinander zu setzen, Rücksicht zu nehmen, eigene Wünsche zu äußern, mit anderen spielen, und und und
Wenn ich sehe, wie meine gerade 3 Jahre alte Tochter mit anderen Kindern kommuniziert, mit ihnen umgeht und spielt, bin ich mächtig stolz auf sie!
Ob sie sich dann wirklich später langweilt, kannst du ja dann immer noch sehen, aber ich kann mir das nicht vorstellen. Ansonsten bekommt sie doch den Input von zu Hause oder ihr schult sie früher ein...
Hat sie denn selbst Lust auf andere Kinder?

Jetzt habe ich gerade noch gelesen, dass euer KiGa nachmittags ist. Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen! Gibt es bei euch keine berufstätigen Frauen? Was machen Alleinerziehende?

LG
lunatic


Ich wollteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2013 16:35:56

natürlich das hier nicht zu einer Diskussion, ob Kinder besser
in der Stadt oder auf dem Land aufwachsen, ausarten lassen.
Aber die Qualität des Kindergartens ist enorm wichtig bei der
Entscheidung, wann das Kind dort hinkommt. Und da gibt es halt
in der Stadt mehr Möglichkeiten.

Das Thema "frühere Einschulung" kann man m.E. durchaus schon
jetzt berücksichtigen. Ich habe erst neulich einen Artikel
darüber gelesen, dass man schon im frühen Kindesalter anhand
der verbalen und motorischen Fähigkeiten des Kindes den
späteren Schul(miss)erfolg prognostizieren kann. Also kann man
doch bei dieser Dreijährigen - besonders in Anbetracht der
häuslichen Förderung - bereits jetzt absehen, dass sie eher
früher eingeschult werden möchte (resp. sollte).


ok ;)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 10:44:17 geändert: 18.03.2013 10:55:05

Alles klar, vielen Dank für eure Antworten.

Ich wundere mich momentan nur über eure KiGas. Machen die wirklich nur Halbtags? Also nur Vormittags? Dann haben die Erzieherinnen bei euch nur die Möglichkeit auf Teilzeit zu arbeiten? Aber wenn die KiGa Plätze doch so knapp sind, warum machen sie denn keine Nachmmittagsgruppen? omg....

Wo berufstätige ihre Kinder unterbringen:
- In erster Linie ist die Kita dafür ausgelegt. Dort kann man die Kinder notfalls von 8-18 Uhr unterbringen.

Ich arbeite 1x die Woche Nachmittags in der Musikschule meines Mannes. Gibt es bei euch nur Teilzeitstellen vormittags? Also die meisten Frauen bekommen tatsächlich eher Nachmittags einen Job, da die Geschäfte und alles mit Kundenverkehr etc. lieber Nachmittags besser besetzt sein wollen. Vormittagsjobs sind eher schlecht zu bekommen und auch direkt weg, da alls mit schulfpflichtigen Kindern die haben wollen ;) Und wie gesagt, wenn die Kinder 4 oder 5 sind ist der Kiga vormittags.

Ob ein Leben auf dem Land besser oder schlechter ist - keine Ahnung. Auf jedenfall scheinbar anders :)


Offener KiGaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 10:48:52 geändert: 18.03.2013 11:12:01

Ich persönlich bin von den offenen KiGas überhaupt nicht begeistert. Jedenfalls nicht wo ich in der GS gearbeitet hab. In der 1. Klasse waren die Kinder aus dem offenen Kiga immer etwas (anstrengender) weil sie weniger Ausdauer hatten bei Tätigkeiten und immer von A nach B huschten und probleme mit dem Stillsitzen hatten. - Natürlich nicht alle, aber es ist schon auffällig das es mehr Kinder aus den offenen als aus den Teiloffenen betrifft.

Und da man meine Kinder immer an Essen und Trinken erinnern muss ist der offene nicht gut, da dort ein Buffet steht wo jeder dann essen kann, wann er möchte. Soziales miteinander am Tisch ist mir schon wichtig. Aber ich sagte ja, wo ich die offenen KiGas gesehen hab machte es echt einen chaotischen Eindruck... :(


Ich hab immer das Gefühl das der offene Kindergarten noch so ein überleibsel der Anti-Autoritären Erziehung der 70er ist.

Geschlossene Kindergärten haben wir hier nicht. Aber Teiloffene. Das ist auch der Kindergarten, den ich in Erwägung ziehe.


Unterschiedeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 11:10:39

Tja, mir scheinen die Unterschiede auch sehr groß zu sein!
Bei uns sind die Gruppen im KiGa von 8-14 oder 8-16 Uhr (mit der Möglichkeit zu Frühdienst und Spätdienst). Viele von den berufstätigen Frauen arbeiten schon am Vormittag !
Bei uns bedeutet "offen" nicht, dass die Kinder jederzeit essen, Frühstück gibt es nur in einem bestimmten Zeitrahmen und Mittag gibt es auch zu einer festgelegten Zeit. Ich sehe nicht die Beliebigkeit und Unkonzentriertheit, bei den Kindern, die du siehst, sondern eher ein höheres Maß an Seelbstständigkeit und Offenheit. Mit antiautoritärer Erziehung hat es wohl kaum zu tun...
Lass dir doch das Konzept eures Kigas mal von den Erziehern dort erläutern.
Ich habe anscheinend ein sehr viel positiveres Bild von Kindergärten als du, was natürlich an den unterschiedlichen Erfahrungen liegen mag...


[daumen]neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 11:28:41

@lunatic
Wie schon beschrieben hab ich die KiGas schon besichtigt. Und da war es auch sehr unterschiedlich im Personal. So das einige allein dadurch schon wegfielen.

Kann schon sein, dass ich ein sehr negatives Bild hab. Daher dachte ich dass ihr schöne Beispiele bringen könntet, was konkrete Förderung anbelangt. Da die KiGas auch nur so pauschal Lernziele ohne Beispiele bringen konnten...


@all
Was ich aber aus der Diskussion herrausgenommen hab ist, dass ihr euch alle bzw. euch als Familien wenig Förderung zutraut bzw. Vielleicht ein ganz anderes Konzept für eure Kinder vor Augen habt. Ich persönlich hab das Gefühl meine Kinder lernen jeden Tag recht viel zuhause. Ob es um den Haushalt geht, gemeinschaft in der Nachbarschaft oder draußen im Spiel....
natürlich ist es auch verlockend mal Zeit für mich zu haben...aber das kommt noch. ;)

Zum Beispiel hat das Kann-Kind Thema ja oder nein bei mir den Ausschlag gegeben als durch die ersten Pisa Studien eine Statistik erstellt wurde, dass im Sommer geborene Kinder eine 14% geringere Chance haben aufs Gymnasium zu kommen als Winter geborene. - Das hat sich natürlich durch den Verschiebung des Einschulungstermins etwas geändert, aber es zeigt, dass jüngere Kinder es schwerer haben als die älteren. Und man dann besser erst gucken kann, wo das Kind steht und dann lieber überspringen als vorzugreifen.


Vielen Dank und Lieben Gruß :)
rondra1




Förderungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lunatic Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 11:39:15

Mir geht es beim Lernen im KiGa nicht so stark um "intellektuelle" Förderung, sondern, wie schon beschrieben um das soziale Miteinander unter Kindern, dass man Kindern zu Hause meiner Meinung nach nicht bieten kann...
Ansonsten lernen sie dort einfach sehr viel durch das freie Spiel, durch Rollenspiele und unterschiedliche Bildungsangebote ( z.B. machen sie in der Gruppe meiner Tochter demnächst ein Projekt zu Hundertwasser, sehr spannend!)

Na klar ist die Förderung zu Hause auch wichtig und ich denke nicht, dass ich und einige der anderen Schreibenden uns hier wenig zutrauen. Beispiel: Unsere Familie liest gern und so sind unsere Kinder schon früh in Kontakt mit Büchern gekommen, haben früh gesprochen und wurden sprachlich(unbewusst) gut von uns gefördert.

Was mir nicht ganz klar ist, ist, warum es für dich nicht ein "sowohl als auch" geben kann. Also sowohl das Lernen und Spielen im Kindergarten als auch das zu Hause.



Förderungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kaliosta Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2013 11:49:08

So, wie ich die KiGas hier kennen gelernt habe, glaube ich nicht, das man wahnsinnig viel Förderung von dort erwarten kann. Und es wird nicht besser, denn demnächst werden mächtig die Erzieherinen in den KiGas fehlen:(
Darum denke ich, es ist realistischer, dass ich meine Ansprüche an den KiGa einfach runterschraube: mir ist wichtig, dass mein Kind dort viel spielt, die anderen Kinder kennen lernt und das Miteinander lernt. Fördern kann/muss ich es selber;)


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