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Was flamme und rub gesagt habenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 04:39:56

kann ich nur unterstützen.
Wenn du selbst Kinder hast, kannst du natürlich schnell mal die Seiten wechseln und den Eltern zu verstehen geben, dass du ihre Situation, Gefühle etc nachempfinden kannst.
3 Feststellungen helfen mir:
1. Ich muss mich nicht für alles verantwortlich fühlen.
2. Wer hat das Problem? Wenn ich das Problem habe, werde ich es lösen. Haben die Eltern das Problem, lasse ich es ihnen und frage, wie ich ihnen bei der Lösung ihres Problems helfen kann.
3. Ich brauche mich nicht zu verteidigen, denn wir befinden uns nicht im Krieg. Eltern und ich arbeiten zusammen zum Wohle des Schülers/Kindes.
LG kfmaas


Elternneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fraunickel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.11.2005 15:31:05

Die Idee, Elterngespräche zuhause zu führen, klingt nicht schlecht! Mal sehen, was "meine" Eltern dazu sagen.
Nochmal zu den Hausaufgaben: Ich gebe den Kindern 1. natürlich keine Berge auf, so dass sie abends noch daran sitzen. Sie machen das fertig, was sie morgens nicht geschafft haben. 2. finde ich auch, dass eine gewisse häusliche Übungszeit sein muss und
3. ging es ja um die Eltern, dass sie ihren Pflichten (sich auch mit darum kümmern, dass die HA ordentlich und sorgfältig gemacht werden) nicht nachkommen sondern mir grundsätzlich das Leben schwer machen - mit Dingen, von denen sie keine Ahnung haben.
Ich habe ihnen am allerersten Elternabend schon gesagt, dass sie jederzeit am Unterricht teilnehmen dürfen. Wer allerdings meckert, ohne jemals zugesehen zu haben, der wird in Zukunft von mir entsprechend behandelt. Ich lasse mir keine Frechheiten mehr gefallen.


"...Sie machen das fertig, was sie morgens nicht geschafft haben"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.11.2005 16:58:44

Wenn sie es in der Schule nicht geschafft haben, warum sollten sie es zu Hause schaffen? Heißt das nicht eher, daß sie bereits in der Schule individuell angepaßter Anforderungen bedürfen? Diese zu erkennen und zu definieren, ist doch Aufgabe des Lehrers, oder? Manche nennen das Binnendifferenzierung, andere einfach Förderung. Und das kann nicht Aufgabe der Eltern sein. Hospitationen werden daran wenig ändern.

2. finde ich auch, dass eine gewisse häusliche Übungszeit sein muss
Wieso? Warum? Wozu? Reichen 5 Stunden nicht? Wer gibt der Schule das Recht, Kindern soviel Zeit zu stehlen. Es dürfte inzwischen bekannt sein, daß es außerhalb des von der Schule verordneten Curriculums auch noch andere Lernwelten gibt.


Vielen Dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ciarda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2006 21:31:00

Hallo an Alle!

Ich habe mir nun alle Beiträge durchgelesen und bin einfach nur froh, dass ich nicht allein mit dem Problem konfrontiert werde. - Bisher habe ich nur gute Erfahrungen mit Eltern gemacht und immer versucht ein Miteinander zu finden.
Im letzten Jahr dann die große Bombe: Eine Mutter aus meiner Klasse boykottierte eine Ordnungsmaßnahme, die ich ihrem Kind aufgeben habe, mit der Begründung, dass ihr Kind das ihrer Meinung nach nicht verdient hätte. Ich bin jemand, der solche Ordnungsmaßnahmen sehr, sehr selten vergibt (ich finde sie meist selbst ein wenig blöd), doch eben auch konsequent durchgreift, wenn ich die Kinder zuvor mehrmals verwarnt habe. Seitdem findet sie mich einfach blöd ... sie macht alles schlecht, was ich mache. Nun kommt es also zum Gespräch mit der Schulleitung. Respekt habe ich in jedem Fall, doch werde ich mir die Tipps und Anregungen von euch einfach zu Herzen nehmen und hoffen, dass ich zum Wohle des Kindes eine Einigung herbeiführen kann.


bleibneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.01.2006 21:47:41

ganz ruhig dabei, aber auch konsequent! viel erfolg und gute nerven!
miro


Eltern-Lehrer Gesprächneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bauloewe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 08:32:38

Hallo Zusammen,

dies ist immer ein schwieriges Feld. Habe aber gerade gestern selber so ein Desaster erlebt, aber andersherum, als Elternteil. Benotung in Kunst um 2 Zensuren runter von 2 auf 4, da unser Kind nicht der begnadete Maler ist. Bewertungskriterium lt. Aussage der Lehrerin ist nur das künstlerische Geschick, es zählen nicht sich Mühe gemacht zu haben, alle Werke vollendet, immer die Materialien dabei, keine sozialen Auffälligkeiten, wie gemeckert im Unterricht, andere gestört, nicht bei der Sache gewesen. Da ist mir leider auch nicht mehr der rechte Ton über die Lippen gekommen. Mit der Lehrerin hatten wir bisher noch nie irgendwelche Auseinandersetzungen oder haben ihr vorgeschrieben wie sie den Unterricht zu gestalten hat, sondern haben als sich andere Eltern auf einem Elternabend über sie beschwert haben, wegen ungerechter Benotung und Merkwürdigkeiten, versucht mäßigend darauf einzuwirken, dass es in der heutigen Situation und bei dem Verhalten der Klasse auch nicht immer einfach ist. Nun kann ich die anderen Eltern sehr gut verstehen.
Das Problem, warum Eltern sich nicht engagieren liegt oft auch darin, dass sie Angst haben ihre Kinder könnten benachteiligt werden, wenn es um Kritik geht, die sie als Elternvertreter vorbringen sollen.
Für mich wäre es toll, wenn Eltern und Lehrer gemeinsam gegen unsinnige Schulpolitik vorgehen könnten. Mütter sind nicht nur zum organisieren von Festen, als Schwimmbegleitung oder zum Gärtnern in der Schule gut genug. Viele Mütter engagieren sich nur damit sie und ihr Kind besser dastehen. Leider werden die berufstätigen Mütter immer noch als die schlechten hingestellt, die sich um nichts kümmern.

Lieben Gruss Bauloewe


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