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Forum: "Als Student unterrichten"

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Als Student unterrichtenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: moritz1989 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2013 17:58:27

Hallo zusammen,

ich habe nun schon einige Beiträge gelesen, in denen Studierende vor dem 1. StEx davon berichten, eine feste Stundenzahl pro Woche zu unterrichten.

Meine Frage dazu: Wie ist das überhaupt rechtlich möglich? In dieser Phase des Studiums habe ich keine entsprechende Berufsausbildung und Erfahrungen lediglich aus ein paar Wochen Praktika.

An sich finde ich diese Option sehr interessant, um Erfahrungen zu sammeln und auch einen Eindruck bei der entsprechenden Schule zu hinterlassen.

Wird solch ein Engagement bezahlt, oder läuft das wie eine Art Praktikum ?

Ist es sinnvoll sich initiativ an Schulen diesbezüglich zu bewerben ?

Über einige Hinweise oder Tipps würde ich mich sehr freuen.

LG, Moritz

PS: Bayern / Gymnasium falls das eine Rolle spielt


Genaues neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2013 21:09:48

weiß ich nicht, aber da überall ständig eine Vertretungsreserve gesucht wird (so jedenfalls bei uns) kann ich mir schon vorstellen, dass man jeden nimmt, der sich bereit erklärt.

Eure Uni muss doch eine Rechtsstelle haben oder rufe doch mal bei einem Personalrat an und frage unverbindlich nach.

Wenn Du in der GEW oder einem anderem Lehrerverband bist, kannst Du auch dort in der Rechtsstelle nachfragen.


Das geht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2013 20:00:19

jedenfalls habe ich das mit Magisterexamen an einem Gym in NRW gemacht (als halbe Stelle).

In NRW sind ständig Vertretungsstellen ausgeschrieben, man meldet sich dann direkt bei der betreffenden Schule und bekommt den Job.

Wie das in Bayern ist, weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es in Bayern auch so eine Seite gibt, auf der Vetretungsstellen angegeben sind.

Logischerweise bekommt man das bezahlt.


Problematischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wiebke_muller Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.05.2013 20:16:57 geändert: 24.05.2013 20:19:26

Mein Mann hat zur Zeit noch so eine Vertretungsstelle. Diese hat er vor einem
Jahr angetreten und da war es auch noch möglich sich direkt an der Schule zu
bewerben.
Aktuell scheint es Umstrukturierungen zu geben und wenn ich es richtig
verstanden habe, muss man sich ab jetzt immer über VERENA anmelden. Der
direkte Weg über die Schulen geht nicht mehr.
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man dann eine Stelle bekommt, kann
ich schwer einschätzen, aber ich vermute, es wird schwierig, denn über VERENA
werden sich ja auch alle die bewerben, die gerade keine Feststelle bekommen
haben, aber schon ihr 2. Staatsexamen haben.
Die Auswahl erfolgt soweit ich weiß, dann nach Qualifikation...

OH...ich habe gerade erst entdeckt, dass sich die erste Frage auf Bayern bezog,
da kann ich nicht zu sagen. Mein Mann arbeitet in NRW...


ist verena....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 09:31:48

gar die mutter von vera?

ahnungslos gegrüßt.


Rechtlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 12:39:36 geändert: 25.05.2013 12:47:22

wie das rechtlich möglich ist, weiß ich auch nicht.
Es ist aber so, dass studentische Aushilfen sogar Klassenleitungen übernehmen. Sie benoten auch.

Kürzlich las ich in einem Zeitungsartikel, eine Lehrerin hatte ihr 2. Staatsexamen gefaked, man diskutierte, ob man ihre den Schülern gegebenen Noten aberkennen würde.

Ich hatte mich gewundert dass Hausfrauen als Aushilfen sog. Hausaufgabenstunden alleine übernehmen, ohne pädagogische Ausbildung.








staune mit dir...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 14:00:22

bei uns in der großen stadt sind es ausgesprochen liebenswerte hausmänner, die zum glück (!) solche ausgesprochen, verantwortungsvollen herausforderungen wie lesebegleitung ehrenamtlich übernehmen, wahrscheinlich auch ohne den hauch eines akademisch pädagogisch orientierten abschlusses - ja, wo soll das nur enden, gelle?

kleiner tipp am rande: ich hab schon so manchen unvergleichlich qualifizierteren hausmann erlebt, der den einen oder auch anderen kollegen mit zweitem lehrstaatsexamen blass aussehen lassen hat...achte mal drauf!



Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 14:10:30

Du verstehst nicht, worum es geht.

Ja - Hausmänner sind ganz toll und einige sind toller als Lehrer. Und Männer können ganz toll putzen und Frauen können ganz toll als Manager arbeiten. Ganz bestimmt.

Es ist nur die Frage, ob jemand, der keine pädagogische Qualifikation hat, von Staats wegen Schüler alleine eigenverantwortlich betreuen darf.





wow....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 14:21:53

danke, dass du mir den weg zum verstehen ebnen möchtest!

kleine erinnerung am rande: nach dem letzten krieg sind etliche ungelernte in pädagogisch verantwortungsvolle positionen gesetzt worden, weil die nachfrage auch in der schule den marktwert definiert.

aber prima, dass du dir bei dem aktuellen mangel gedanken über die qualifikation von hausaufgabenbetreuern machst, das ist aktuell wahrlich weiterführend und ganz entscheidend!

vielleicht könntest du einen diesbezüglichen aufnahmetest entwickeln, der die kenntnisse abprüft?


Sichtweisenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2013 14:22:00

Das zählt zu der Augenwischerei, die seit Jahren betrieben wird.

Vertretungsreserven in den Kollegien sind schon lange abgebaut, seit Jahren übernehmen in diversen Bundesländern Kräfte mit oder ohne pädagogischer Vorbildung den Vertretungsunterricht.

Rechtlich ist es dann so gestrick, dass die Parallellehrerinnen den Unterricht ausarbeiten und damit ja die Verantwortung mit tragen.
Die Vertretungskräfte beaufsichtigen dann die Kinder beim Erledigen der Aufgaben.

Für die Eltern ist es dann kaum merkbar, da kein Unterricht ausfällt und die Kräfte - ob Lehrerin oder nicht - alle mit Frau xy angesprochen werden. LehrerInnen haben ja kein L auf der Stirn tätowiert.

Dass der Unterricht darunter leidet, ist doch allen, die das System kennen, klar.
Dass die Belastung von LehrerInnen in dem Moment in die Höhe schnellt, wenn sie mehrere Wochen lang Vertretungsunterricht mit organisieren und vorbereiten müssen, ist auch klar.

Und alle geben sich viel Mühe, damit die Kinder einigermaßen gut versorgt sind.
Man könnte ja auch mal für alle diese Stunden "Mandala ausmalen" hinlegen. Dann wäre es mal deutlicher für alle, was da passiert.

Damit stelle ich nicht in Abrede, dass unter den eingesetzten Vertretungskräften hervorragende PädagogInnen sind, die für einen Hungerlohn die Kinder unterrichten.

Palim


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