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Forum: "versteckte Gewalt, soziale Verkümmerung"

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von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2013 23:11:58

wäre in einer solchen Situation auch ein Training für die Klasse, um zwischen unkameradschaftlichem Petzen und notwendigem Berichten unterscheiden zu können.

Gib ihnen zB verschiedene Situationen vor, in denen sie entscheiden sollen, ob es legitim ist, einem Erwachsenen/Lehrer davon zu berichten.

Bsp: "Andrea hat im letzten Test bei Max abgeschrieben."
"Luise schlägt Andrea immer dann, wenn gerade kein Lehrer hinschaut."
"Max hat Peter das Taschengeld geklaut."
"Peter hat im Unterricht mit Papierkugeln geworfen."


Hast du schon einmal etwas vom No-Blame-Approach gehört, um Mobbing zu beenden? Da geht es darum, mit Hilfe einer Unterstützergruppe aus der Klasse das "Opfer" zu stärken und die Situation zu beenden, ohne dem "Täter" Schuld zuzuweisen oder ihn/sie auszugrenzen.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2013 23:24:37

Danke für die weiteren Ansatzpunkte.

Ich habe nun erst nochmal was über Autismus gelesen.
Das hatte ich vor 2 Jahren hinsichtlich dieses Kindes schon, fand dann aber den Ansatz über die Erziehungsberatungsstelle und eine psy. Therapie dort hilfreicher bzw. niederschwelliger für die Eltern, weil sie sowohl im KiGa als auch in Klasse 1 die Beratung ausgeschlagen haben.

Nach dem No-Blame-Approach gucke ich dann noch mal.
Insgesamt ist es aber wirklich so, dass die Kinder vieles sehr gut regeln.
Die Klassensprecherin ist ohne mein Zutun hervorragend gewählt,
Streitereien werden in der Regel eigenständig gelöst oder sind durch ein einfaches Gespräch aus der Welt.

Auch mit anderen schwierigen Kindern gehen die Kinder gut um, es gibt immer wieder neue Chancen.

Und ganz ehrlich:
Hat das Kind eine Form von Autismus,
dann finde ich, dass für dieses Kind besondere Regelungen gelten müssen.
Das bedeutet nicht, dass das Kind in Schutz genommen wird, aber vielleicht finden wir andere Wege, das Kommunizieren zu vereinfachen.

Mein Gedanken, es mit einer Geschichte zu versuchen, war vielleicht gar nicht so falsch. In einem Ratgeber habe ich gelesen, dass man die Kommunikation schriftlich führen soll, das das für diese Kinder einfacher sein kann.

Vielen Dank!

Palim


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