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Forum: "Diktatbewertung - Fehlerschritte"

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Diktatbewertung - Fehlerschritteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: phoenixx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.10.2004 19:19:50

Hallo ihr!

Es geht um die Fehlerschritte beim Diktat eines fremden Textes. Weiß nicht, wie ich sie abstufen soll. Unterrichte an der Hauptschule (By), heuer in 5 und 7 auch Deutsch.
Meine Diktate haben immer einen Fehlerschwerpunkt, den wir vorher geübt haben. Soll so ein Diktat wieder anders bewertet werden als ein völlig ungeübtes? Soll man ältere Schüler strenger bewerten? (Was ich nicht nachvollziehen könnte, denn die Rechtschreiberziehung in der Hauptschule kann bei unseren Schülern keine Wunder wirken).

Wäre dankbar um Tipps und eure Erfahrungen!

Phönixx


Ich verwendeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: barbie1977 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.10.2004 17:50:48

für ungeübte und geübte Diktate die gleiche Notentabelle.
Bei einem geübten können die Schüler aber Fehler wieder wettmachen:
Schreiben sie alle geübten Lernwörter richtig, bekommen sie 2 Fehler weniger berechnet,
bei nur einem falsch geschriebenen Lernwort 1 Fehler weniger.
Nach meiner Erfahrung geben die Schüler sich so mehr Mühe, die Lernwörter einzuüben.



wie witzig...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cvalda78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.10.2004 21:58:59

soeben hatte ich vor, die gleiche fragen wie phoenixx zu stellen.
bei uns ist in der letzten fachsitzung wieder mal die frage entbrannt, ob und wie man die diktatbewertung am besten festlegt. mit festen wortzahlen pro klassenstufe? wenn ja welche wortzahl für welche stufe? mit welchen fehlerschritten dann?

also wirklich genau das gleiche, was phoenixx wissen möchte... ich hoffe auf viele antworten, von denen ich dann auch gleich mit profitieren kann!

merci und danke für die gedankenübertragung

cvalda


Wir haben...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.10.2004 13:36:09

in der Fachkonferenz Prozentränge festgelegt und das dann für die jeweilige Anzahl von Wörtern ausgerechnet. War einmal viel Arbeit, ist aber dann ein Maßstab, den man auch Eltern locker vermitteln kann.

Aber Nachfrage: Darf man in den weiterführenden Schulen keine Wörterbücher im Diktat verwenden - bei uns seit diesem Schuljahr immer. Und warum benotete ungeübte Diktate? Ob sie den Grundwortschatz beherrschen schaue ich mir bei den freien Texten an. Da kann ich prima sehen, was sie wirklich intus haben und was nicht.

Neugierig bin ich.


Diktate?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marylin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.10.2004 18:07:23

Für geübte Texte/bzw. Wörter hatten wir bisher bei etwa 50-60 Wörtern dieses Schema (Grundschule, Kl. 4): 0 F. = 1, 1-3 F. = 2, 4-6 F. = 3, 7-10 F. = 4, 11-15 F.= 5, ab 16F. = 6
Diktate in der althergebrachten Form (also fortlaufender Text) schreiben wir inzwischen allerdings nicht mehr, höchstens mal einige Sätze, an die eine andere Bearbeitungsaufgabe gebunden ist. Rechtschreibüberprüfungen haben jetzt ganz unterschiedliche Formen, ich denke das wird an den meisten Grundschulen ähnlich sein. Wir haben festgestellt, dass es zur Erlangung einer gewissen Rechtschreibsicherheit bei den Kindern wenig bringt, einen konkreten Text zu üben, sondern die Kinder müssen Rechtschreibstrategien erlernen, die ihnen helfen sollen, sich die Schreibweise von noch unbekanntem Wortmaterial selbst zu erschließen. Hierfür ist die FRESCH-Methode von Klasse 1 an sehr hilfreich.
Hier ein paar Beispiele für unsere Rechtschreibüberprüfungen: - Diktieren von 25 Lernwörtern plus diese Lernwörter in Silben aufschreiben lassen, Möglichkeit geben, einige Wörter nochmal nachzuschlagen im Wörterbuch oder 25 Lernwörter (z.B. Wörter mit ähnlich klingenden Lauten) diktieren, diese Lernwörter ableiten oder verlängern ( Vorgabe: zu Nomen den Plural bilden, bei einer Verbform den Infinitiv, zu Adjektiven den Komparativ) oder ungeübte Wörter, die aber lautgetreu geschrieben werden in Bildern vorgeben und aufschreiben lassen, mit Silbenschwingen, Silbenbögen darunter setzen lassen (etwa in Kl.1+2) oder konkrete Aufgaben zum Nachschlagen im Wörterbuch oder Text in Großbuchstaben und ohne Satzzeichen geben, SS müssen ihn dann vollständig abschreiben und die Groß- und Kleinschreibung beachten sowie Satzzeichen setzen, etc. Die Bewertung von solchen Aufgaben orientiert sich in etwa an der oben beschriebenen Fehlerzahl. Ganz selten muss man ein wenig nach oben oder unten verschieben, damit sich eine Normalverteilung ergibt.


Diktate lasse ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jaegerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.10.2004 11:03:40

eigentlich auch nur am Schuljahresanfang als "Feststellungsdiktat" schreiben. Sonst wird bei uns höchstens mal was als Arbeitsgrundlage diktiert. Besonders gerne mache ich z.B. (8./9. Kl HS By) ca. 150+ Wörter. Nach den Diktat bekommen die Schüler Zeit entweder mit dem Wörterbuch oder mit dem Originaltext, ihre Fehler zu suchen. Diese müssen sie dann auch verbessern, aber benotet werden nur die "übersehenen" Fehler mit ganz strengem Schlüssel (z.T. 1 F -->2, 2 F -->3, .....) So haben auch die Schwächeren durch genaues Lesen und Vergleichen eine Chance und die Guten meinen oft, dass sie die Zeit nicht nützen müssen. Sehe mich hier durch den neuen Lehrplan bestätigt, der als Ziel des Rechtschriebunterrichts sagt, dass die Ss ihre Texte selbständig rechtschriftlich überarbeiten können sollen.
Aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass der klassische Rechtschreibunterricht mit Besprechung von Fällen, ... nicht wirklich erfolgreich ist. So ein Vorher- Nachher-Diktat nimmt einem da jegliche Illusionen. Deshalb versuche ich eigentlich mehr, meinen Ss Kompetenzen im Überarbeiten, Korrigieren und Nachschauen zu vermitteln. Aber auch das geht nicht wirklich einfach und fordert sehr viel Zeit - wobei ich das auch oft bei Hefteinträgen, schriftlichen Arbeitsaufträgen, ...in anderen Fächern mache.

So, ich hoffe, das war jetzt verständlich- aber Ordnung in mein Gedankenwirrwar zu bringen ist nicht immer leicht... ´
Liebe Grüße
Jägerin


eine sehr interessante Ideeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.10.2004 17:23:36

ich finde nämlich auch, dass der klasische Rechtschreibunterricht nicht wirklich erfolgreich ist. Ich werde deine Idee mit dem selbst-korrigierten Diktat und dem entsprechend strengeren Schlüssel gleich nach den Ferien mal bei einem Übungsdiktat umsetzen, dessen Zensur dann ine mündliche Teilzensur werden wird.

liebe Grüße

bernstein


Finde ich auch eine gute Ideeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.10.2004 23:04:10

die Bewertung entsprechend strenger zu machen. Aber die Frage: Hat jeder so lange Zeit wie er möchte zum Nachschauen? Denn so bei mir die Erfahrung, auch vom Nachschauen profitieren die guten Rechtschreiber mehr als die Schwachen. Sie haben halt auch entsprechend mehr Fantasie (kommt finde ich bei kommen etc.)


Zeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jaegerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2004 18:38:01

war bei mir eigentlich noch nie ein Problem, weil die Schnelleren eben gleich zum Verbessern anfangen und die anderen das dann als Hausaufgabe machen "dürfen"--> Haben ja meist auch mehr Übungsbedarf. Gleicht sich aber mit Mathe ganz gut aus, so dass sich keiner überarbeitet. Meist erkennt man es schon, wie lange produktiv nachkorrigiert wird und dann breche ich ab. Aber länger als 10/ 15 Minuten hat bei mir noch keiner gebraucht. Das richtige Nachschauen muss man natürlich thematisieren und immer wieder ansprechen (wo würdest du suchen?) auch im Alltag ohne Durchführung im Wörterbuch. Geht dann ganz schnell und hilft den meisten weiter...
Und die ganz schwachen erreichen wir sonst ja auch nicht 100 %ig....leider


Wörterbuch einführenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ricca Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.10.2004 10:40:22

Die Diskussion über das selbständige Korrigieren bringt für mich Diskussionsbedarf - insofern, dass ich gerade eine Einheit "Rechtschreibung" in einer 5. Klasse Gym durchführe (bin Ref im 1. Jahr). Der Leistungsstand innerhalb der Klasse ist äußerst unterschiedlich und es gibt einige sehr langsame Schüler. Da frage ich mich, wie ich die Arbeit mit dem "Rechtschreib-Wörterbuch" einführen soll, ohne dass sich das obere Drittel der Klasse langweilt. Wer hat hier Erfahrung?

Grüßle, Ricca


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