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Forum: "Wie Langzeitkranke versorgen?"

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weiterführend von silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.11.2013 16:29:19

ist ein Schüler bettlägrig, weil er sich z.B einen Liegegips hat und somit nicht in die Schule gehen kann oder ist er so ernsthaft erkrankt, dass er nicht imstande ist zu lernen.
Dann sind nämlich Aufgaben nicht erbauend aufbauend und hilfreich, sondern wirken eher deprimierend ("Jetzt komm ich gar nicht mehr mit..."), weil eben auch die fachlichen Erklärungen der Lehrkräfte fehlen.
Ich kenne aus meiner Kindheit beide Situationen als Schüler und habe das leider auch bei einem an Krebs erkrankten Schüler erleben müssen. Ihm haben wir keine Aufgaben ins Krankenhaus gebracht, weil die Krankenhauslehrerin gemeint hat, es würde ihn einfach zu sehr anstrengen, wenn er Lernstoff bekommen würde. Leider hat sie Recht behalten und wir konnten den Eltern nur mehr Trost spenden.

In Ö gibt es an vielen Krankenhäusern Lehrer, die mit den schulpflichtigen KIndern und Jugendlichen lernen und den Kontakt zur Schule halten. Sie besprechen sich mit den Lehrern und bereiten auch Schularbeiten vor, sind also für die Kinder da. Das allerdings in Absprache mit den Ärzten, damit die Kinder zwar abgelenkt werden von ihrer Erkrankung und den Anschluss nicht verpassen und doch nicht überfordert werden.




Das war auch mein erster Gedankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.11.2013 19:34:45

Was hat eigentlich das Kind, dass es so lange krank ist?

Des Weiteren sollte die frage geklärt werden, was ist wirklich wichtig für das Kind? Man wird wohl kaum erwarten können, dass es die 30 Wochenstunden zu Hause allein bewältigt.

Ich persönlich fände es auch wichtig, dass das Kind Kontakt zur Klasse halten kann. Da sind auch Krankenbesuche der MitschülerInnen ganz angebracht. Deshalb finde ich die Variante mit dem Sekretariat nicht so gut. Aber es kann natürlich auch nicht sein, dass das Kind täglich von den KlassenkameradInnen bespaßt wird.

Ich würde versuchen 2 mal in der Woche und dann aber doch wechselndes Publikum.

Vielleicht ist auch ein Kompromiss. Aufgaben sind im Sekretaiat und zweimal gehen MitschülerInnen zum "Spielen" hin.


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ssandrak Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.11.2013 14:11:31

Danke erstmal für die vielen Antworten.

Ich habe heute erstmal gefragt, ob sich ein anderer Schüler erstmal bereit
erklären würde, die Aufgabe zu übernehmen, und nach etwas Zögern hat
sich tatsächlich jemand gefunden.

Das Kind ist einfach körperlich sehr geschwächt und kuriert noch einen
Infekt aus. Es hörte sich schon so an, als ob sie zu Hause arbeiten könnte.
In wie weit das funktioniert, kann ich selbst nur schwer einschätzen.

Das Sammeln von Arbeitsblättern etc. von den Fachlehrern halte ich für
nicht so ertragreich. Immerhin findet ein großer Teil der Vermittlung des
Stoffes an der Tafel statt.


Tafelbilder neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.11.2013 20:49:51

kann man in Zeiten von Smartphones einfach fotografieren und verschicken. Mach ich selber auch schon mal funktioniert prima (man kann natürlich auch eine Digitalkamera nehmen).


Ich hatte mirneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2013 19:34:57

zwischenzeitlich die Frage gestellt, warum das Kind keinen
Sonderunterricht zu Hause bekommt (Frage hat sich
mittlerweile erübrigt - Krankheit dauert wohl nicht lange
genug bzw. Länge war nicht einschätzbar). Ich würde
abwechselnd verschiedene Schüler aus der Nachbarschaft
einspannen und alle digitalen Medien nutzen.


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