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Forum: "Familienaufstellung und Aufstellung im schulischen Bereich"

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Familienaufstellung und Aufstellung im schulischen Bereichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 15:27:35

Ich habe gestern eine äußerst beeindruckende Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Systemische Arbeit in der Schule" besucht. Ich wurde dort bekannt gemacht mit der Familienaufstellung, was für mich ein völlig neues Thema ist. Außerdem wurde uns aufgezeigt, wie man diese systemische Arbeit in Fragen bezügl. Problemschülern oder auch bezügl. des Kollegenkreises nutzen kann.
Momentan fühle ich mich wie angefixt und würde gern noch viel mehr darüber erfahren. Darum geht meine Frage hier in die Runde:
Wer von euch hat Erfahrungen mit Familienaufstellungen und mag mir davon erzählen? Wer hat das Aufstellen schon für schulische Fragen oder Probleme genutzt und mit welchem Ergebnis?
Gespannt grüßt janne


Familienaufstellung neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 17:47:47

vor allem die nach Hellinger ist sehr umstritten.
http://www.4teachers.de/url/5857


puuuh...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 18:34:24

die methode ist mir seit langem aus der psychotherapeutenecke bekannt, kenne lediglich persönliche erfahrungsberichte von anderen und kann leider keine eigenen beitragen, aaaabäääär es gruselt mich bei der vorstellung, dass auf einer fortbildung (wie umfangreich war diese?) zur effektiven praxis animiert wird bzw. das riecht für mich verdächtig nach kompetenzüberschreitung. können wir nach so eine fortbildung wirklich das verantwortungsvoll auffangen, was eine familienaufstellung auslösen kann bei sog. problemkindern oder sollte das nicht besser in den händen von experten sprich psychologinnen bleiben?


Ich sehe das ähnlich wie silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 18:45:00

Leute die das anwenden, haben sicher eine epochale Ausbildung hinter sich. Die Fragen müssen gut durchdacht sein, soetwas muss man trainieren und man muss auch mit bestimmten Antworten leben können. Ich übertreibe ja gern in solchen Dingen. Was machst Du, wenn sich herausstellt, dass das Kind missbraucht wird?

Aber vieleicht schreibst Du uns mal genauer, was ihr dort besprochen habt. Vielleicht ist es ja nur ein kleiner Ansatz, den man in Schule gut umsetzen kann.


Mehr Infos neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 21:34:24

hätte auch ich gerne.
Habe selber Familienaufstellung gemacht und dies in der Schule zu tun wäre wirklich kompetenzüberschreitend und fahrlässig.
Habe auch mal (alleine) so eine Art "supervisionäre" Kollegiumsaufstellung gemacht (mit Figuren). Das mit meinem gegenwärtigen Kollegium wäre ähnlich heikel wie eine Familienaufstellung, aber sicherlich irre spannend...
Könnte mir vage vorstellen, wie das mit Schülern ginge, wüsste aber gerne mehr. Vor allem, ob es mit menschlichen "Platzhaltern" oder Dingen (Figuren, Kissen etc.) geschehen soll.


oh weineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 22:26:26

da muss ich wohl schnell nachlegen: Es war eine Einführung ins Thema,
keinesfalls ein Crashkurs zum Nachmachen. An der Art und Weise der
Durchführung der Aufstellungen merkte man dem Leiter sehr wohl
seine fundierte Ausbildung und seine jahrzehntelange Erfahrung an
und ich würde mir nie anmaßen, sowas "mal" eben nachzumachen,
schon gar nicht mit Schülern. Mit schulischem Bereich ging es darum,
dass z.B. eine Lehrerin einen Problemschüler schilderte. Anschließend
wurde dieses Problem aufgestellt und es ergab sich eine Lösung für die
Lehrerin, die ihr eine andere Sicht auf das Problem ermöglichte und
somit einer Lösung näherkam.
Es ging einfach überhaupt darum, sein Anliegen mit fremden Personen
aufzustellen. Ich hoffe, ich konnte mich jetzt verständlicher machen.


das nennt manneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 22:29:46

auch systemische beratung...
und ist doch ein eher alter hut...
jedenfalls hab ich so etwas in meiner ausbildung gelernt...
skole


schön,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 22:31:59

für mich isses eben neu. Erzähl mir doch davon.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 22:44:52

hier sind die systemischen fragen ganz gut erklärt...
unter anderem auch das "zirkuläre fragen"...., das dann dem sichhineinversetzen in eine andere person... wie bei der familienaufstellung... entspricht...
http://www.novego.de/wissen/systemische-therapie/methoden-der-systemischen-therapie
skole


dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2013 23:42:17

für den link, interessant ist, dass gestern aus vielen dieser Bereiche
Dinge vermittelt wurden, ohne sie explizit beim Namen zu nennen. Es
war, das muss ich sagen, keine trockene Wissensvermittlung, sondern
ein sehr kurzweilig gestalteter Tag mit vielen kleinen Aktionen. Der
Nachmittag gehörte dann überwiegend dem Thema Aufstellung, und
der Leiter meinte am Schluss, er wäre mit uns weiter gegangen als
sonst, weil wir so offen dafür waren. Es war da z.B. eine Frau, die mit
dem Gedanken spielt, Schulleiterin zu werden. Sie fühlte sich jedoch
unsicher, ob sie die Geeignete ist oder vielleicht doch ihre jüngere
Kollegin. Sie wollte diesen inneren Konflikt gern aufstellen, was wir
dann taten. Am Ende hatte sie eine Lösung für sich gefunden und war
total glücklich.
Ganz viele Aktionen hatten einfach nur damit zu tun, einmal
umzudenken, ein Problem zu analysieren, dabei festzustellen, dass
durch den Wechsel der Blickrichtung aus dem Problem die Lösung
entstehen kann.
Ich habe im Bereich der Führung von Konfliktgesprächen schon
systemisch gearbeitet und weiß von daher, dass es keinen Sinn macht,
ständig auf einem Problem herumzureiten, viel wichtiger ist, das Ziel in
den Blick zu nehmen und zu schauen, wie man dort hinkommt.
Diese Aufstellungsgeschichte hat im erstem Moment für mich etwas
Magisches, drum lässt es mich gerade nicht los.


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