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Forum: "Welche Unterrichtsform belastet den Lehrer am wenigsten?"

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Welche Unterrichtsform belastet den Lehrer am wenigsten?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 06:43:29

Um die Frage zu präzisieren:
Ich unterscheide in
- Vor- und Nachbereitung
- eigentlicher Unterricht
Anlass: Mein Chef behauptete anlässlich eines Unterrichtsbesuches, in dem erst 10 Minuten vorbereiteter Schülervortrag war, dann etwa 30 Minuten Lehrer-Schülergespräch mit allerdings geringer Schülerbeteiligung (mangelnde Vorkenntnisse!) und immer wieder eingeschobener Sicherung, dass so ein Unterricht doch sehr belastend für den Lehrer sei.
Ich dagegen finde diese Form als eher entspannend.
Vor -und Nachbereitung sind überschaubar, der Unterricht selbst läuft von alleine.
Wäre darum an weiteren Meinungen interessiert für die Argumentation im abschließenden Gespräch.
Übrigens die Vorstunde war reine Partnerarbeit zur Vorbereitung der Schülervorträge mit viel Materialaufwand im Vorfeld (fehlende Schulbücher )
Danke im Voraus

rfalio


Gegenfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 12:10:48

Empfindet das nicht jeder anders?

Ich bin wirklich glücklich, wenn meine Klasse am Wochenplan arbeitet, sie sich gegenseitig unterstützen, ich Zeit habe für Hilfen oder Förderung und ansonsten für mich morgens einfach alles ruhiger läuft, weil im 4. Schuljahr vieles wie von selbst läuft.
Weniger glücklich bin ich bei der Vorbereitung (naja, da habe ich immerhin Vorfreude) und bei der Nachbereitung, wenn die vielen fleißig geschafften Aufgaben auch nachgeguckt werden wollen.

Es gibt genauso andere Unterrichtsformen, die Selbstläufer sein können, aber bei allen Formen geht die Rechnung nicht immer auf - aus unterschiedlichsten Gründen.

Da stellt sich doch eher die Frage: Was wollte dein SL sehen?
Vielleicht hättest du lieber die Stunde mit der Partnerarbeit zeigen sollen?
Und dann hätte er dich womöglich gefragt, ob die Vorbereitungszeit nicht viel zu intensiv und belastend war.

Palim


besonders belastendneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 18:20:51

je mehr ich mögliche Unterrichtsverläufe vorausdenken muss, desto mehr Zeit braucht die Vorbereitung.

Am anstrengendsten sind schriftliche Arbeitsaufträge, bei denen auch noch Lösungen vorbereitet sind.
Wenn ich keine Zeit für Vorbereitung habe, mache ich einen lehrerzentrierten Unterricht. Dann kann ich je nach Situation nachsteuern.


offene Formenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 18:38:58

Ich habe offene Formen immer als wenig belastend empfunden. Natürlich ist die Vorbereitung intensiv - wird aber weniger, wenn man das gleiche Thema zum wiederholten Mal plant. Die Stunden sind sehr entspannt, zumal man sich wirklich den einzelnen Kindern widmen kann. Frontalunterricht empfand ich als anstrengend, weil irgendwann dann wirklich Unruhe aufkommt - die ich gut verstehen kann.


Schwierig zu sagenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: binimaja Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 18:49:10

wie christeli finde ich offene Formen/Lernangebote in der Stunde weniger belastend, dafür aber vorbereitungsintensiv - zumindest bei der erstmaligen Nutzung. Da ich in der "komfortablen" (?) Lage bin, jedes Jahr nahezu alle Klassenstufen zu unterrichten, kann ich solche Materialien auch wiederholt einsetzen - dann ist natürlich auch der Vorbereitungsaufwand viel geringer.
Je nach Klasse ist auch ein lehrerzentrierter Unterricht mehr oder weniger belastend. Und speziell in Musik ist es auch sehr unterschiedlich anstrengend z.B. eine ganze Stunde lang zu singen - manche Klassen singen begeistert alles mit und haben viele eigene Wünsche, in anderen findet man kaum geeignete Lieder und das Singen wird zum K(r)ampf...


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2014 20:45:26

Mir persönlich geht es auch so, dass ich offene Lernformen als angenehmer empfinde. Je weniger ich selber reden muss, je mehr die SuS selber machen können, desto entspannter empfinde ich das Arbeiten. Da stören mich dann auch die intensiveren Vorbereitungszeiten nicht, da ich die Schreibtischarbeit als weniger anstrengend empfinde, als den lehrerzentrierten Unterricht.


Ich sehe das etwas andersneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.02.2014 13:15:49 geändert: 01.02.2014 13:19:32

Es kommt primär nicht auf die Unterrichtsform an, sondern auf die Klasse und auch auf die Klassengröße.
Bei einer Klasse, bei der ich immer gleichzeitig aufpassen muss, dass kein Unsinn passiert, ist das Unterrichten, egal, welche Unterrichtsform ich wähle, immer anstrengend.
Bei freien Unterrichtsformen ist es viel schwerer, Arbeitsdisziplin zu halten, beim lehrerzentrierten Unterricht kann ich mehr Schüler bei der Disziplin halten, ist aber genauso anstrengend.
Wenn ich Wochenplan und Co. wähle, dann stimme ich den Vorschreibern zu, was die Vorbereitung betrifft. Wenn ich allerdings während des Unterrichts immer aufpassen muss, dass keiner Blödsinn macht und ich gleichzeitig beratend tätig sein soll, dann wird es anstrengend. Genauso ist dann auch der Wust an Nachkorrekturen zu erledigen, denn ohne letztliche Kontrolle und Rückmeldung der Lehrkraft sind freie Unterrichtsformen nicht ausgewogen.

Feine Unterschiede gibt es natürlich schon:
Wenn ich lehrerzentrierten Unterricht mit schnell wechselden Unterrichtsformen mache, empfinde ich dies, wenn es auch für die Schüler abwechslungsreich ist, ziemlich anstrengend. Z.B. empfinde ich Englischunterricht in der Grundschule ziemlich anstrengend, weil er so viel Wechsel von kleineren Einheiten in der Stunde hat und man immer ganz präsent dabei sein muss.
Bei meiner Klasse finde ich inzwischen Gruppenarbeiten in Form von geistiger Arbeit (also keine Versuche) mit gleichem Auftrag und die Vorstellung der Ergebnisse am entspannendesten. Voraussetzung ist, dass die Gruppen gut durchmischt sind.


Jeder empfindet das anders...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.02.2014 20:04:38 geändert: 01.02.2014 20:09:42

... aber nach meinen mageren 6 Jahren seit dem Referendariat ist für mich der Unterricht am entspanntesten, der kaum bis keine Vorbereitung braucht. Deshalb liebe ich auch Vertretungsstunden, die bei mir seltenst bis nie reine Beschäftigungstherapie sind ("Macht, was ihr wollt, Hauptsache nicht zu laut."), sondern meist absolute Schwellendidaktik - egal, ob ich fachlich oder fachfremd vertrete. Es gibt nur wenige Fächer, in denen ich nicht spontan was zum Thema machen kann.

Ich hätte auch keine Probleme damit, 90 Minuten lang einen Lehrervortrag aus dem Ärmel zu schütteln, aber meist läuft es doch auf ein Unterrichtsgespräch raus.

Ich habe für jedes meiner Fächer und jede Klassenstufe, in der ich es schon unterrichtet habe, auch eine Stationenarbeit, ein Gruppenpuzzle oder ähnliches, aber da die Vorbereitung zwischen November und Juli mit ständigen Korrekturen kollidiert, sind neue, schülerzentrierte Stundenentwürfe die absolute Ausnahme.

Viele angefangene und halbfertige Entwürfe warten auf Vervollständigung, aber da ich auch noch für meine Musik-AG Noten schreibe und die Materialeinkäufe/-bestellungen immer in heillosem Chaos enden (im Unterricht merke ich, was ich noch vergessen habe, einzukaufen, oder was zu spät geliefert wird; und sei es eine vierte Farbe Papier), setze ich methodisch Akzente. Der überwiegende Rest ist lehrerzentriert.

Ich gehe sehr viel "geschlauchter" aus der Schule, wenn ich Berge von ABs und andere Materialien an- und wegkarren muss, als wenn ich ein AB mitbringe, das schnell im Klassensatz kopiere und dann viel im Gespräch erarbeite, das AB 20 Minuten vor Schluss als Ergebnissicherung... Fertig!

Es gibt mir außerdem einen besseren Überblick über die Voraussetzungen, mit denen die Schüler ankommen, d. h. ich weiß viel besser, wo ich sie abholen muss, als wenn sie ins Gruppenpuzzle o. a. eintauchen und ich entweder alles idiotensicher aufbereitet habe oder später feststelle, dass die Schüler gar nichts kapiert haben, weil ich ihr Vorwissen heillos überschätzt habe.

Fazit für mich: Lieber öfter mal lehrerzentriert und in der Lage sein, noch einen Schritt zurück zu gehen, als der Lernbegleiter, dem vielleicht manches entgeht.


wäre ich Grundschullehrer, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.02.2014 20:00:21

so würde ich das mit den Wochenplänen und Lernmaterialien vermutlich ähnlich positiv sehen. Wenn es nur 4 Klassen gibt, kommen die Materialien ja öfter dran.

Ich arbeite meine freien Lernmaterialien dagegen fast bei jedem Einsatz um, weil sich Voraussetzungen, Geräte (in Physik) oder Lehrbuch (in Mathe) und Schülerschaft verändert haben. Wenn dann mal alles stimmt, gibt's einen neuen Lehrplan ... (kommt nach Gerüchten im Frühjahr, darf aber noch keiner wissen)
Dennoch entwickle ich gerne Materialien - nur, die Mühe ist VIEL größer als "UG".


so soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.02.2014 21:46:55

wenn ich Grundschullehrer wäre, so würde ich das mit den Wochenplänen und Lernmaterialien vermutlich ähnlich positiv sehen. Wenn es nur 4 Klassen gibt, kommen die Materialien ja öfter dran.

Ich bin GS-L und kann dir sagen, dass auch in GS nicht immer alles bleibt, wie es ist.
Im Fachunterricht habe ich ein paar Materialien, die so wieder zum Einsatz kommen,
zumal wir ohne Buch arbeiten, somit bei jeder Einheit selbst erstellen und dann ggf. doppelt nutzen,
aber auch hier ändern sich Klassen, Vorraussetzungen und Vorgaben.

Dazu kommt, dass es in Nds gibt es aber die Vorgabe gibt, dass Schulbücher nr 3x verliehen werden sollen. Das wissen die Verlage und so ändern sie die Auflagen ständig.
Das führt dazu, dass man nach 4 Jahren selbst deshalb den Wochenplan ändern müsste.

In D und Ma ändere ich immer wieder, damit es zu den Klassen passt.

Palim


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