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Forum: "Hamburg: Stadtteilschulen sind als zweitklassig verrufen"

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Grundschüler in Hamburg...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: judeldu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.10.2014 16:23:26

...haben ganz klar das Bild "Stadtteilschule = schlimm".
Jedenfalls an der Grundschule, an der ich mal einen Lehrauftrag hatte. Jeder von denen wollte aufs Gym.

Nun bin ich an einer STS und sehe, dass die Kollegen tatsächlich zumeist auf G-Niveau unterrichten und es nur wenige gymnasiale Kinder dort gibt.

Die meisten Lehrer bei uns sehen das Niveau als allgemein schlecht an. Ich kämpfe noch dagegen an, mich von diesem "Geist" anstecken zu lassen.

Allgemeiner Konsens ist es an unserer Schule, dass man es nur selten schafft, auf die stärkeren Schüler einzugehen und sie zu fördern. Zumeist bekommen die schwächsten Schüler die größte Aufmerksamkeit. Pareto-Prinzip!


G-Niveauneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.10.2014 16:40:18

Das ist für SekI-Schulen doch der Normalfall, dass sie überwiegend auf Hauptschulniveau (G-Kurse) unterrichten. Das bleibt auch nicht aus, da ein großer Teil der Schüler eine Zuwanderungsgeschichte hat, und somit auch einen geringeren Wortschatz hat, der es ihnen unmöglich macht die aufgabenstellungen sinngemäß zu erfassen. Daneben kommen dann eben noch diejenigen, die ansonsten auf eine HS oder Rs gehen würden.

Die e-Kurse haben allenfalls RS-Niveau und mehr braucht es auch nicht, um am Ende der 10 bei Vorliegen der entsprechenden Abschlussbedingungen den Mittleren Schulabschluss zu erreichen. Wenn dann einige von denen auch noch den Qualifizierungsvermerk erhalten, der ihnen eine weitere Beschulung in der SekII ermöglicht, hat sich der Aufwand doch gelohnt. An den Gymnasien sitzen doch auch viele SuS, die besser an einer anderen Schulform aufgehoben wären.
Aber bei sinkenden Schülerzahlen verfahren die Gymnasien eben auch nach dem Tonnage-Prinzip, viele SuS bedeutet eben auch viele Koordinatoren- und sonstige Beförderungsstellen. Der bestehende Stellenkegel soll natürlich aufrechterhalten, besser noch ausgeweitet werden. So gesehen hat das "Naserümpfen" über die ach so schlimmen Stadtteilschulen doch Methode.


Aufsteigen statt absteigen wäre besserneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2014 08:54:59

Alle wollen zum Gymnasium, und im Verlauf der 5.-7. scheitern dann viele und wechseln dann nach ungeheuer langen Beratungen (oder nie) zu einer Schule, die ihren Begabungen und Interessen entspricht. Seit langem denke ich mir, es wäre doch besser, wenn das umgekehrt liefe: nur die besten können "aufsteigen" in die anstrengendere Laufbahn des Gymnasiums; der Ehrgeiz der anderen Schulen bestünde darin, möglichst viele Kinder gymnasialfit zu machen. Wer lieber in der gewohnten Klasse bleibt, kann ja auch in der Stadtteilschule sein Abi machen.


@amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2014 16:29:00

Das kannst Du aber den armen Eltern nicht wirklich antuen wollen. Worüber sollen die sich denn dann auf Partys, im Golf- oder Yachtclub, beim Businesslunch oder dergl. mehr unterhalten?

Der lässig im Gesprächskreis in 2014 eingebrachte Satz unser 2006 Geborenes macht demnächst - also in 2024 - sein Abitur, hat doch etwas, oder nicht. Und dies willst Du dadurch entzaubern, dass besagte Eltern äußern müssen, unser Zweitklässler geht nach der sechsten Klasse in die Stadtteilschule, und wenn alles gut geht und er einen MSA mit FOR-QE schafft, dann soll er noch sein Abi machen ...

Wie sollen die eltern denn in so einem Fall von der Schule, an der sie gnädigerweise ihr Kind angemeldet haben, einfordern können, dass die Schule sich doch gefälligst anstrengen möge, um das talentbefreite Individuum mit den höheren Weiehn einer Hochschulzugangsberechtigung zu beglücken. - Schließlich kann man als steuerzahler das doch wohl erwarten.


Missverständnisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2014 18:06:37 geändert: 22.10.2014 18:07:29

Dear missmarpel, ich habe es nicht so gemeint wie im DDR-System - nacheinander - sondern parallel: wer nach Klasse 4, 5, 6 oder 7 besonders gute Leistungen zeigt, kann ins Gymnasium wechseln, wenn sie/er will.
- Dann wäre die Antwort auf jedes Schüler-Gemecker über die schlimme STS: "streng dich halt ein wenig mehr an!"
- das gibt viel mehr talk-Gelegenheiten beim Yachtklub oder wo ihr euch sonst trefft.
- STS-Lehrer würden die nervigen unterforderten Überflieger los, ohne dass die sich gedisst fühlen müssen. Je besser du deine Schüler förderst, desto kleiner würde die Klasse ...


übrigens: auch Realschulenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2014 19:33:19

können sehr unterschiedlich sein. Mir fiel das auf, als ich eben die Seite einer Realschule im Schwarzwald las. Schaut mal, was die als Grundverständnis formulieren:

http://www.chr-nagold.de/index.php?id=17


alle Achtungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2014 16:27:56

da sieht so manches Gymnasium alt dagegen aus...


janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2014 16:43:30

das send halt d'Schwobe.


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