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Forum: "Differenzierung 1. Klasse"

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Es mussneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2015 10:33:57

doch nicht gleich das Große und Ganze diskutiert werden. Wenn man das Problem groß macht, wird auch die Lösung schwierig. Es kann zeitlich und organisatorisch möglich gemacht werden, dass ein Kind hin und wieder (oder 1x wöchentlich oder wie auch immer) eine andere Klasse besucht. Im Übrigen gelingt diese Maßnahme ja auch nur, wenn das Kind dies selber möchte.
Was nachher im 3. und 4. Schuljahr ist, muss man sehen, wenns soweit ist. Es gibt ja auch viele Kinder, deren Vorsprung sich mit der Zeit verwächst und die dann mit dem Niveau der Klassenstufe mitgehen.


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von: lamaison Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2015 14:39:56

In meiner Schule hat jede Klasse einen Briefkasten. Meine Vierer bekommen oft Post von den Einsern und schreiben zurück. Man könnte den Kerl anstatt mit lesen auch mit schreiben beschäftigen. Post ans Christkind, andere Schüler, Lehrer usw. Sobald auch andere lesen können, wächst sich der Vorsprung oft aus.


Bin ein bisschen überraschtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2015 21:20:18

Dass sich der Vorsprungt oft verwächst, dass ist auch bei uns zu beobachten.

Dass es leistungsschwächeren SuS mehr zu steht, die Hilfe der Lehrerin zu bekommen, die Einstellung von vorn herein, halte ich für schwierig. Ich will nicht leugnen, dass auch ich mehr Zeit den schwächeren SuS widme. Aber das als Begründung zu geben, dass ich keine Zeit geben kann, den leistungsstarken SoS zu fördern, ich weiß nicht .

Die SuS in einem Fach einen Jahrgang höher zu unterrichten, hat sich bei uns ab Klasse 5 als sehr schwierig erwiesen und kam als Bumerang wieder zurück. Wenn, würde ich empfehlen, die Klasse ganz zu überspringen.

Mit dem Kind nicht ganz so viel zu üben, weil dann ja der Vorsprung immer größer wird, mag sachlich richtig sein. Aber ich kann doch nicht aufhören zu üben, weil davon das Kind vielleicht zu schlau wird

Ich finde es immer ganz schrecklich, wenn so ab Klasse 3 der Enthusiasmus bei leistungsstarken SuS nachlässt, weil sie eh eine 1 oder 2 bekommen.


Mir geht gerade so durch den Kopfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2015 21:01:27 geändert: 04.12.2015 21:02:05

ob das Kind in seiner Freizeit nicht vielleicht einfach nur mal Kind im ursprünglichen Sinne sein könnte. ...


Und was istneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2015 21:42:18

wenn es Freude daran hat?


Genau das ist die Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: halb27 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2015 10:14:52 geändert: 05.12.2015 10:18:13

Wenn ein Kind im schulischen Sinne extrem wissbegierig ist, sollte man es
kaum bremsen. Aber man sollte das m.E. auf keinen Fall auch noch fördern,
sondern in einem solchen Fall eine 'ausgeglichene' Interessenlage des Kindes
anstreben. Der Anspruch besonderer Förderung in der Schule nährt den
Verdacht, dass es vielleicht wichtiger wäre, die Schwerpunkte anders zu
setzen, so wie das reichundschoen prägnant ausgedrückt hat.


Oh Leute...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: arnesportfreund Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2015 10:16:22 geändert: 05.12.2015 10:19:28

...wo führt denn die Diskussion hin? Das Problem wird verstärkt, weil wir zuhause lesen? Soll ich jetzt etwa damit aufhören? "Wir machen viel" heißt nicht, dass ich mit der Peitsche daneben stehe, sondern dass ich das Interesse meines Kindes fördere. Er kommt von alleine damit an und liest gerne alleine oder uns etwas vor. Ich finde das eher toll und nicht problematisch!
Wieso kann das Kind in der Freizeit nicht einfach normales Kind sein? Wie kommst du darauf, mein Kind sei nicht normal bzw. hat kein normales Freizeitverhalten? Das ist aber eine sehr gewagte Ferndiagnose, ich hoffe du bist bei der Bewertung deiner Schüler etwas umsichtiger. Ein Kind, das sich gerne mit Büchern beschäftigt ist ein Sonderling? Ich habe hier zwar nicht meinen Erziehungsstil zur Diskussion gestellt, aber falls es beruhigend wirkt, er fährt auch gerne Fahrrad, spielt Fußball im Verein und mit den Nachbarskindern, streitet sich mit seiner Schwester und hat auch gerne mal dreckige Hände.
Danke caldeirao für die nützlichen Infos und die klare Sichtweise!


Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: halb27 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2015 10:21:49

für die Klärung.
Wenn es ausschließlich um das Lesen geht, hält sich die Problematik in der
Schule ja in Grenzen.


@arnesportfreundneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2015 10:45:29

Am Anfang steht die Diagnose. Es gibt genügend gut händelbare Lesetests für Lehrerinnen und Lehrer, die eine einigermaßen objektive Diagnose widerspiegeln, wenn die Tests geeicht sind. Herauskommen könnte, so wie das Kind beschrieben wurde, durchaus, dass das Kind auf dem Leistungsniveau einer höheren Klasse angesiedelt ist.

Wie steht es um die Feinmotorik? Wie weit hängt der Schreibprozess dem Leseprozess hinterher? Oder ist das Kind auch hier den anderen voraus?

Wie sieht es im mathematischen Bereich aus? Rechnet das Kind auf dem Niveau seiner Klassenkameraden, also etwa im Zahlenraum bis 20? Beherrscht es die Zehnerüberschreitung? Kann es etwa schon in höheren Zahlenräumen rechnen?

Wie steht es um seine soziale Kompetenz? Könnte es, wenn es in mehreren Bereichen über dem Niveau seiner Klassenkameraden liegt, in die nächste Klasse hochrücken, ohne in sozialen Dauerstress zu geraten?

Ich fasse zusammen: Am Anfang steht die Diagnose. Hierzu müsste auch die Klassenkonferenz einberufen werden, also alle Lehrerinnen und Lehrer, die in der Klasse unterrichten sowie die Schulleiterin. Diese müssten ihre Erkenntnisse über das Kind austauschen.

Das Ergebnis der Klassenkonferenz und die Schlussfolgerungen müssten den Eltern mitgeteilt werden, um gemeinsam weitergehende Überlegungen, die perspektivisch für das Kind sein müssen, anstellen zu können.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2015 12:23:06

Zuerst einmal: Vielen Beiträgen von Grundschullehrern hier kann ich zustimmen.

Doch ich möchte noch etwas anderes zu bedenken geben. Ich lese aus deinem Eingangsbeitrag heraus, dass du der Aussage der Klassenlehrerin keinen Glauben schenkst und nun gerne von anderen Grundschullehrern mehr Infos hättest.

Was möchtest du mit der Info? Die Aussage der Kollegin besser einschätzen? Oder zur Kollegin gehen und ihr sagen, wie sie differenzieren soll? (Letzteres fände ich nicht geschickt.)

Diese Lehrerin macht das, was in ihren Augen und in der Klassensituation und von ihren Kräften her möglich ist.


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