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Forum: "Frage zu Quellen Industrialisierung"

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Frage zu Quellen Industrialisierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: footi09 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.01.2016 17:19:50

Hallo liebe Mitstreiter/innen und schon examinierte Lehrer/innen :)

Ich habe Donnerstag meinen ersten UB in Geschichte und habe mit Schrecken festgestellt, dass meine eine Quelle zeitlich nicht wirklich passt.

Mein Thema dreht sich um Arbeiter in der Industrialisierung (2. Welle) und die SuS bekommen als eine Quelle ein Lohn-Ausgabentagebuch von einem Industriearbeiter und als zweite Quellen bekommen sie eine Fabrikordnung (arbeitsteilig). Nun ist meine Fabrikordnung für eine Steinkohlezeche jedoch von 1863, also von vor 1871, und ich frage mich ob ich diese trotzdem nehmen kann? Auf der anderen Seite habe ich noch eine Fabrikordnung von 1874, jedoch handelt es sich hierbei um die Ordnung einer Spinnerei, also keinem Industrieunternehmen.

Meine Frage wäre: kann ich auch die Arbeitsbedingungen von Arbeitern analysieren lassen, obwohl sie aus unterschiedlichen Berufsgruppen stammen (Industrie und Handwerk)?

Vielen Dank für Eure Hilfe und LG

Ida


Preußenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.01.2016 15:21:28 geändert: 12.01.2016 15:22:03

Ab 1871 gilt für Preußen das Allgemeine Berggesetz. Das verbietet die Kinder- und Frauenarbeit untertage. An den Arbeitsregeln (Arbeitsordnung) ändert das aber nichts, zumal die Kinder und Frauen übertage immer noch für die "Lesetätigkeit" (Kohlewäsche - Trennen von Kohle oder Wertmineralien und Bergematerial) eingestzt werden.

Die Spinnerei würde ich nicht als Handwerksbetrieb ansehen. Interessant ist der Vergleich in der Weberei, auf der einen Seite heimarbeit und auf der anderen Seite der Manufaktur- oder industriebetrieb.

Viel erfolg beim UB


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