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Forum: "Erkannt und nichts getan?"

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Erkannt und nichts getan?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kerne Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2002 20:58:05

Auf der Titelseite eine Umfrageergebnis

Mütter werden immer älter

?Die Frauen in Deutschland lassen sich immer mehr Zeit mit dem Kinder kriegen. Wie die Hamburger Frauenzeitschrift ?Woman? in ihrer neuesten Ausgabe unter Berufung auf eine Studie der Universität Hannover berichtet, sind heute rund 12,3% der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes älter als 35 Jahre. Die Zahl der so genannten Spätgebärenden habe sich damit seit Anfang der 80er Jahre vervierfacht.
Die meisten ?späten? Mütter bringen ihre Kinder im Alter zwischen 35 und 38 zur Welt. Sieben Prozent der 200 Befragten waren älter als 40 Jahre. Ein Großteil der Frauen ist hochqualifiziert. Die wenigsten wollen ihren Beruf aufgeben.?

Woran das wohl liegt?
Vielleicht an der Sicherheit, die Eltern haben wollen, damit sie ihre Kinder in Ruhe erziehen können? Oder vielleicht an den langen Ausbildungszeiten? Oder an der mangelnden Einstellungsfreudigkeit der Arbeitgeber? Oder dem nichtvorhandenen Verständnis, dass Kinder auch mal krank werden und ihre Eltern brauchen?
Ist doch nur allzu verständlich in unserer kinderfeindlichen Gesellschaft, dass sich besonders hochqualifizierte Mütter Zeit lassen, Kinder zu bekommen. Wie sonst wären sie auch hochqualifiziert?

Aber ist das alles eine Meldung, wenn auch nur am Rande, auf der Titelseite einer Tageszeitung wert?


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von: flamme Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2002 21:17:15 geändert: 04.12.2002 21:20:44

Diese Tatsache hat sooooo viele Gründe, ich will nicht noch mehr aufzählen.

Eines sei dazu aber noch angemerkt:

Familiengründung (und damit meine ich nicht nur das klassische Modell) scheint heute immer mehr zur "Planwirtschaft" zu werden, muss kalkulierbar sein. Das soziale Netz wird dünner, ergo verschieben sich die Prioritäten!

Ich denke die betroffenen Frauen stört das späte Gebären nicht, schließlich ist es auch ne Folge der errungenen und mittlerweile selbstverständlichen Selbstbestimmung.

Frage: Ist das Thema wirklich ein Problem?

gruß flamme



@ flammeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kerne Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2002 23:38:30

Ist sicher kein Problem, jedenfalls nicht für mich
Die Frage, die sich mir stellt ist nur die: Haben wir keine anderen Probleme?
Mir fallen andere Dinge ein, um die man sich kümmern sollte. Wie wär`s mir den Gründen für die Erscheinung und damit die Wurzel anpacken?


@kerneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2002 20:33:06

Hallo,
hab´ne vage Vermutung - bin nicht sicher!
Vielleicht liegen den gesellschaftlichen Veränderungen auch einige human-genetisch-onthologische Veränderungen(hört sich schräg an ;-, mein ich aber echt so) zu Grunde:
Jeder weiß, dass sich der Mensch in Größe, Lebensalter, Kopfumfang usw. seit wir uns selbst als Steinzeitfreaks untersuchen können, verändert. Hinzu tritt die Akzeleration der Geschlechtsreife usw. Vielleicht ist deswegen, die "Gebärfähigkeit" (Ich bitte alle Damen, den Ausdruck zu entschuldigen)auch ein Prozess, der eine Verschiebung nach "hinten" ermöglicht?
Die gesellschaftlichen Bedingungen machen´s ja gerade den Frau nicht leicht, Familie, Beruf und Karriere zu verbinden!


Bruder!?!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2002 20:36:17

Männer auch nicht, besonders wenn sie alleinerziehende sind!!


Alleinerziehend Familieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kerne Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2002 21:32:06

Ich kenne einen alleinerziehenden Vater und hab den Eindruck, dass er das alles ganz gut im Griff hat und organisiert ist. In der Schule wird es akzeptiert, wenn er manche Termine nicht aktuell warnehmen kann, weil seine Situation bekannt ist.

Ist man allerdings in einer Familie, gibt es ja immernoch einen Partner, auf den Frau/Mann zurückgreifen kann, wenn`s mal wieder später wird. Ich hab das Gefühl, dass es da nicht so leicht akzeptiert wird, wenn Mann/Frau eben nicht einspringen kann.


@hörbyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flamme Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2002 12:24:10

An deiner Vermutung könnte durchaus was dran sein!
Klingt logisch! Dann müsste man irgendwann mal untersuchen, ob die sog. Menopause dann auch später einsetzt!

Übrigens, Bruder: Musst dich nicht immer entschuldigen!!! Ich zumindest hab schon gecheckt, dass du ein recht angenehmer VErtreter deiner Spezies bist!!

Also, dann, bis zum nächsten MAl

Flamme


Baby mit ....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rose Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2002 20:29:14

Hallo,
Leider ist diese Erscheinung bei uns erst mit der Wende eingetreten. Die jungen Frauen bei uns bekamen mit 18-23 ihr erstes Kind und später folgten noch ein bis zwei.
Mit der Wende gab es diesen Abbruch. Ich finde es auch schade, dass die Mütter immmer älter werden.
Aber nicht nur der Erfolg ist Ursache dafür. Wer kein Geld hat, kann kein Kind ernähren. Wer ein Kleinkind hat, der rutscht in der Warteliste auf dem Arbeitsamt weiter hinter.
Welchen Ausweg haben denn die jungen Mädchen, wenn es keine Oma im Hintergrund gibt, die einspringen kann.
rose


@kfmaasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2002 21:17:04

Logisch Bruder,
gerade Männer allein mit Kind hafte ja in den Augen mancher Zeitgenossen zu Unrecht etwas "Schräges" an!


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