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Forum: "Qualifizierungsportfolio - Leistungspunkte für Lehrer"

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Qualifizierungsportfolio - Leistungspunkte für Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elastigirl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2005 16:28:05

Hallo ihr Lieben,

wollte mal fragen, was ihr über das hessische Qualifiierungsportfolio und den Leistungspunkten haltet?

Ich kann mich mit dem Gedanken Punkte sammeln zu "müssen" nicht so richtig anfreunden, da ich froh bin, dass mein Referendariat endlich um ist und ich keinen Noten- bzw. Punktedruck mehr habe.

Fortbildungen, die mich interessieren und weiterbringen, besuche ich gerne, aber es tun zu "müssen" erschreckt mich dann doch etwas.

Außerdem finde ich es nicht okay , dass man "alle" Fortbildungskosten selbst tragen muss, da ich auch noch nicht festangestellt bin und nach BAT bezahlt werde.

Gut an der Sache ist allerdings, dass mit diesem Portfolio auch die Lehrer angesprochen werden, welche schon lange Zeit nichts mehr für ihre Weiterbildung getan haben.

Aber unterm Strich weiß ich trotzdem nicht, wie ich dazu stehen soll, so oder so !?!

Gruß,
Melanie (Elastigirl)





Wie sieht das praktisch aus?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2005 16:43:12

Ich arbeite in RLP und habe von der hessischen Fortbildungspflicht nur unkonkret gehört.
Mir geht es im Augenblick so, dass ich gerne eine Fortbildung machen würde, mein Schullleiter das aber nicht möchte, da ich dieses Jahr meine 5 Tage durch eine fortbildung, die über zwei Jahre Einzeltage in anspruch nimmt und eine schulinterne schon Verbraucht habe. Leider liegen aber auch praktisch alle Fortbildungen in der Unterrichtszeit ( außer die teuren z. B. von Verlagen).
Grundsätzlich finde ich es gut, dass ein Arbeitgeber Weiterbildung verlangt, aber dann soll er auch entsprechende Angebote machen und sie seinen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung stellen. Das ist in der freien Wirtschaft ja wohl ähnlich oder?


Portfolioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elastigirl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2005 17:12:24

Hallo,

da bin ich ganz deiner Meinung.

bei uns in Hessen boomt zurzeit das Angebot an Fortbildungen. Leider sind viele davon aber zu teuer oder einfach unnütz für mich z.B. Umgehen mit verschiedenen Sägen etc.

Letzte Woche war ich auf dem 17. Schulbibliothkestag in Frankfurt/Höchst. War ein toller Tag mit Vorführungen und zwei Workshops. Allerdings dauerte es den ganzen Tag, d.h. ich war morgens nicht in der Schule. Meine Schulleiterin ist da aber sehr hilfsbereit und unterstützt uns sehr.

Alles Liebe für dich,
Melanie (Elastigirl)




Bewertung?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2005 19:11:52

Das mit den Fortbildungen ist so eine Sache.

1. hat man in Niedersachsen die Fortbildungen so heftig zusammengestrichen, dass nur noch spezialisiertes Zeugs angeboten wird. (Religion en masse, da gesponsort von den Kirchen - und Computerkurse für Leute, die es nach 15 Jahren immer noch nicht geschafft haben, den Einschaltknopf zu finden)
Fortbildungen sind fast nur noch regional. Der m.E. wichtige Teil des Austausches mit anderen Kollegen findet nicht mehr statt, da man nach 6 Stunden Unterricht und 3 Stunden Fortbildung an 4 Donnerstagen eigentlich nur noch nach Hause möchte.

Im letzten Schuljahr gab es keine einzige Fortbildung, die meinen Bedürfnissen entsprach, dieses Jahr habe ich mich bei zweien angemeldet, die beide aus unerfindlichen Gründen ersatzlos entfallen sind. (übrigens ein häufiges Vorkommnis... fette Fortbildungsbroschüren, von den Kursen sind viele mit geschlossenem Teilnehmerkreis und viele entfallen. Was dann übrigbleibt ist armselig!)

2. Nun entschließt sich der verzweifelte Lehrkörper, sich selbst über bestimmte Themen schlau zu machen. Man kauft Bücher, baggert fachlich versierte Kolleginnen und Kollegen an, einen zu unterstützen, man diskutiert in Foren, man entwickelt und man tauscht aus.

All das ist nun nichts wert gegen eine Snowboarding Fortbildung im Allgäu oder eine als Fortbildungsmaßnahme anerkannt Sprachreise nach Australien?

Sehr fragwürdig, diese Punktepraxis.


Also:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.04.2005 23:04:02

Ich habe den Eindruck (in meiner Umgebung gewonnen), dass es grob gesehen zwei Gruppen von KollegInnen gibt. Die einen bereiten überaus engagiert und arbeitsam ihren Unterricht vor, reflektieren ihr Tun und probieren immer wieder Neues aus, machen Projekte mit ihren SchülerInnen, opfern dafür auch Nachmittage. Die Ideen kommen durch den Austausch mit anderen, Bücher, das Internet. Die andere Gruppe besucht ausgiebigst Fortbildungen oder bietet diese an und muss deshalb permanent vertreten werden. Überschneidungen zwischen diesen Gruppen sind eher nicht festzustellen.
Ach so: Die meisten aus der ersten Gruppe kennen 4teas...
ishaa


Sehs nicht ganz so wie ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.04.2005 06:12:28

denn es gibt noch andere Gruppen, z.B. die total Resistenten, die alles so wie vor 30 Jahren machen ( höchstens mal nen neuen Video zeigen oder nen neuen Beispieltext/ neues Bild verwenden) und Fortbildung dienstlich oder privat als Fremdwort betrachten ( da sind aber auch einige prima Lehrer darunter).
Das Problem sehe ich wirklich darin, dass nur von oben verordnete Fortbildungen in die Auswertung eingehen ( bei uns in Bayern 4 Tage pro Jahr verpflichtend). Wenn sich jemand privat fortbildet, wird das nicht gewertet. Ich habe mich zum Beispiel in den letzten 10 Jahren intensiv mit dem Computer beschäftigt und bin Systembetreuer an unserer Schule ( ohne eine wirklich einschlägige Aus- oder Fortbildung) und erkläre öfters Kollegen, was sie auf EDV Fortbildungen ( nicht) gelernt haben, aber in meiner Beurteilung steht kein Wort davon, geschweige dass diese Tage und Wochen auf meinem Fortbildungsblatt erscheinen. Gott sei Dank habe ich einen Puffer: Die Weiterbildung als Sportübungsleiter in einer exotischen Sportart und meine von mir selbst als Weiterbildung deklarierten Fachkonferenzen füllen mein Punktekonto .


@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.04.2005 23:41:27

Auch wenn sich's merkwürdig anhören mag: In meiner etwas platten und zugegebenermaßen böswilligen Einteilung gehören die Resistenten zu der Gruppe der sich permanent Fortbildenden
Ansonsten teile ich deinen Ärger absolut. Ich würde mich ja vielleicht gerne mal in den Fächern, die ich einst studierte, ein wenig fortbilden. Wär bestimmt nett. Nur habe ich leider das Bedürfnis, so ein bisschen was von den Sachen zu verstehen, die ich unterrichte. Und wenn ich da an der Hauptschule alle zwei Jahre mit einem neuen Fach beglückt werde, bleibt einfach keine Zeit, da die private Einarbeitung in immer neue Fächer doch nicht unerheblich viel Zeit verschlingt... Ich würde das ja auch "offiziell" machen, doch hab' ich die entsprechenden Crash-Kurse in den Sommerferien noch nirgends im Angebot gefunden.(So zwischen "Ich erfahre vom neuen Fach" und "Ich unterrichte neues Fach". Wären manchmal glatt zwei bis drei Wochen zwischen.) So Titel wie "Was Sie mit 20 SchülerInnen in der Schulküche auf jeden Fall nicht tun sollten für SekII LehrerInnen" oder "Zeichnen, Malen, Basteln , Drucken, Skulpturenbau für Ungeübte in einer Woche" kann ich einfach nicht finden.
Nix für ungut. Ich liebe die meisten meiner 7 Fächer und find mich in einigen mittlerweile richtig gut
Aber gerecht isses alles nicht. Die Menschen weiter oben haben halt das Gefühl, dass manche Lehrer mehr arbeiten, andere weniger. Iss so. Aber da sich (auch wenn ihr mich jetzt haut...), leider keiner in den Unterricht setzt und sagt, das ist gut oder eben nicht, solange suchen síe nach irgendwelchen Kriterien. Und das mit den Fortbildungen ist ihnen halt als einziges eingefallen.
ishaa


Fortbildung - ein Muss!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hausbar Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.04.2005 09:51:03

Ich verstehe das Problem nicht. Wenn ich mich in meinem Kollegium umgucke, sehe ich eine große Zahl älterer Lehrer, die seit 20 Jahren keine Fortbildung mehr besucht, von neuren Methoden und Inhalten nie gehört haben, die alles so unterrichten (frontal) wie sie es immer gemacht haben und alle, wirklich alle Neuerungen mit einer selbstzufriedenen, behäbigen Resistenz einfach aussitzen nach dem Motto das wird sich auch schon wieder legen. Zur Not pfeifen sie auch auf neue Lehrpläne und stehen womöglich noch mit den Matritzen-Abzügen von vor 20 Jahren vor der Klasse. So unbeweglich kann sonst eigentlich keine Berufsgruppe sein, und eine Berufsgruppe, die junge Menschen in die moderne Welt entsendet, in der sie sich unter stark erschwerten Bedingungen einen Platz schaffen müssen, kann sich dies einfach nicht erlauben.
Berufsanfänger empfinden in ihrer Flexibilität und Vielfalt dies Bedürfnis nicht, aber was ist mit all den vielen Kollegen, die seit 10 Jahre nichts Neues ausprobiert haben und in ihrem Fach kein bisschen auf dem aktuellen Stand sind? Eine Landesregierung, die hier mit sanftem Druck nachhilft (einen Bematena**** in Bewegung zu bringen ist ja nicht so leicht), ist m.E. sehr gut beraten. Allerdings, und da gebe ich Dir recht, müsste sie selbstverständlich die Kosten für solche Maßnahmen tragen, die sie im Übrigen auf das Perfekteste planen und von sehr kompetenten Referenten durchführen lassen müsste.


@hausbarneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.06.2005 16:08:17

du hast durch aus recht, aber ich finde auch, dass nicht nur von oben verordnete fortbildungen erfasst werden dürfen, sondern auch andere initiativen, die dem unterricht/der schule zu gute kommen. in der industrie wählt man sich z.b. auch selbst das thema für den bildungsurlaub.
aber bei lehrer ist es doch so, dass diese zwar selber bezahlen (wie im bildungsurlaub) aber nicht selber wählen können.
ausserdem ist jede ausgabe für kollegen, die nicht auf einen fortbildungslehrgang wollen, verschwendet. denn wie sag ich immer: wenn ein schüler nicht motiviert ist, dann kann der lehrer den schönsten unterricht machen, der schüler wird trotzdem nichts lernen. gleiches gilt auch für die erwachsenenbildung


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