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Forum: "Auf welche weiterführende Schule soll ich mein Kind schicken?"

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Auf welche weiterführende Schule soll ich mein Kind schicken?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dini Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 15:13:05

Hallo, ich habe zwei Kinder, von denen der eine im kommenden Sommer und die nächste im Jahr drauf die Grundschule verlässt.
Für welche Schule sollte man sich entscheiden?
Gibt es Kriterien die ein Kind für eine bestimmte Schulform erfüllen muss?
Ich selber unterrichte an einer Realschule und habe die Erfahrung gemacht, dass Noten auf Grundschulzeugnissen manchmal "gewürfelt" wurden.
Welche Erfahrung habt ihr mit euren Kindern gemacht.
Dini


wohinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 15:29:50

will denn dein Kind?


Ich weiß nicht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 15:32:46 geändert: 20.11.2005 17:07:31

auf welche Grundschule deine Kinder gehen, aber an unserer Schule und den anderen Grundschulen, die ich kenne, werden die Noten der Kinder mit Sicherheit nicht erwürfelt. Ich selbst bin Grundschullehrerin und unterrichte in 3/4.
Ich erstelle meine Probearbeiten äußerst gewissenhaft und überlegt und beobachte die Kinder sehr genau um ein aussagekräftiges Ergebnis besonders im Hinblick auf den Übertritt zu erhalten. Dasselbe kann ich von meinen Kolleginnen sagen. Wir alle wollen den uns anvertrauten Kinder optimale Startchancen auf den weiterführenden Schulen ermöglichen. Leider ist es so, dass viele Eltern meinen, nur das Gymnasium oder gerade noch die Realschule wäre die geeignete Schule für ihr Kind- ohne die Fähigkeiten ihres Kindes in Betracht zu ziehen.
Diese Eltern zu beraten, ist verlorene Liebesmühe, denn sie glauben uns ja doch nicht- oder meinen, die Noten würden gewürfelt.
Leidtragende sind immer die Kinder.
Dir einen Rat im Hinblick auf deine Kinder zu geben, ist von meiner Position aus unmöglich, da ich weder die Kinder kenne noch über ihre Leistungen und Fähigkeiten sowie ihr Arbeitsverhalten und ihre psychische und physische Verfasung Bescheid weiß.
Es wundert mich auch ein wenig, dass du als Realschullehrerin nicht weißt, welche Voraussetzungen für den Übertritt an die einzelnen Schularten erfüllt sein müssen. Dies ist ja auch von Bundesland zu Bundesland verschieden.
Ich selbst habe zwei Kinder und weiß, wie belastend die Entscheidung für die Schulwahl sein kann. Allerdings habe ich bei beiden Kindern engen Kontakt zu ihrem Klassenlehrer gehalten und das war auch gut so.
streberin


Eine schwierige Entscheidung, besonders für Lehrerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bostik Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 15:35:47

Als Mutter dreier Kinder weiß ich, um diese Schwieigkeiten. Bei unserem ersten fiel es uns relativ leicht: Diesen hat man kurz vor den Herbstferien von der 3. in die 4.Klasse versetzt. Man meinte, er würde stören und sich langweilen... In der Tat war er in Mathe gut, Sachkunde auch und Deutsch war wirklich verbesserungwürdig. Er hat die Schwierigkeiten im Fach Deutsch in der 5.Klasse am Gymnasium bekommen.
Unseren zweiten wollte man zunächst nicht die Eignung für das Gymnasium geben. Er war stiller und zurückhaltender. Wir wollten seinen Start in der gleichen Schule wie der des großen Bruders. Inzwischen fühlt er sich dort sehr wohl und hat gute Noten. Soweit zum Umgehen der Grundschule mit Eltern... Den Noten haben wir in erster Linie auch nicht geglaubt, wir haben unsere Kinder beobachtet.
Sie wollten beide diesen Weg und wir haben sie darin bestärkt. Wir haben ihnen immer die Option zum Schulwechsel offen gelassen und sind konsquent gegen Nachhilfe. Wenn sie es aus eigenen Kräften nicht schaffen, dann gehen sie zu einer anderen z.B.Realschule. Unser großer Sohn ist jetzt in Klasse 10, der mittlere Klasse 8 und der kleinste gerade in der 1. Klasse.
Also: Auf die Stimme der Kinder und die eigene hören. Viel Glück!!!
Bostik


Hallo Streberin ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dini Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 20:02:33 geändert: 20.11.2005 20:04:01

... und alle anderen Grundschullehrer(innen, die sich auf den Schlips getreten fühlten. Ich will hier mit Sicherheit nicht sagen, dass alle Grundschullehrer ihre Noten mit dem Würfel festlegen. - Aber Tatsache ist, dass wir Kinder in unsere fünften Klassen bekommen, die z.B. vorher in einem Hauptfach wie z.B. Mathe eine "Zwei" (oder "drei") hatten und dann bei uns innerhalb eines Jahres auf eine "Fünf" abrutschen (in meiner jetzigen Klasse 6 sind von 30 Kindern 10 gefährdet bzw. stark gefärdet). Das ist für diese Kinder natürlich frustrierend und ich frage mich wie so etwas zustande kommt.
Aus diesem Grund bin ich, was die weiterführende Schule für meine Kinder betrifft verunsichert, auch wenn eine Beratung durch die Grundschullehrerin erfolgt - denn die haben ja die Eltern der Kinder in meiner Klasse auch gehabt.

Warum ich verunsichert bin sollen folgende Beispiele zeigen: Mein Sohn, der zur Zeit die 4. Klasse besucht hat sich noch nie konkret auf eine Arbeit zu Hause vorbereitet, weil alle Arbeiten unangekündigt geschrieben werden (bis auf Diktate klappt das meistens gut). Die Klasse schreibt z.B. ihre Aufsätze zuerst vor, dann erfolgt eine Vorkorrektur und erst dann wird er ins Arbeitsheft übertragen und benotet. Ich weiß, dass so etwas auf einer Realschule oder dem Gymmi nicht läuft.

Also, was mich interessiert:
gibt es z.B. eine Art Kriterienkatalog, den man zu Hilfe nehmen kann.
Das Elterngespäch mit der Klassenlehrerin steht übrigens noch aus und wird mit Sicherheit unsere Schulwahl beeinflussen.
Zur Wahl stehen übrigens Realschule oder Gymnasium.

Dini




@dinineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 20:28:29

schau dir doch mal als mutter - nicht als lehrerin - die bei folgenden links an.

http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Schule/s_1172.html

und darin verlinkt:

http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Schule/s_1169.html



@dinineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.11.2005 21:27:55

Bei uns ging es (dieses Schuljahr) auch um die Entscheidung Gymnasium oder Realschule.
Von den Noten her, hätte Sohnemann Gymnasium geschafft.
Aber wir haben uns für Realschule entschieden. Und zwar aus folgenden Gründen.

Sohn macht zwar seine Hausaufgaben selbständig, aber halt nur die schriftlichen. Alles mündliche zählt irgendwie nicht. Er ist überhaupt kein "Lerner". Wenn er sich für Proben vorzubereiten soll oder etwas zu wiederholen hat, weil im Unterricht ausgefragt wird, braucht er immer mehrere Schubse und teilweise auch jemanden, der mit ihm lernt.
Auch tut er sich teilweise schon schwer, sich neue Sachverhalte oder z.B. Vokabeln in Englisch schnell zu merken (außer in Mathe)

Er ist auch jemand, der viel Bewegung braucht. Ein super Sportler und halt viel unterwegs ist. Also gar nicht derjenige, der sich seine Sachen einteilt und sich freiwillig hinsetzt und lernt.

An der Realschule wird erst mal nur eine Fremdsprache verlangt. Sie gehen dort deutlich langsamer vorwärts. Am Gymnasium kommt schon in der 6. Klasse die zweite Fremdsprache. Und ich seh bei unserem Großen (Gymnasium) was da alles verlangt wird.


Hallo Vectra ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dini Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.11.2005 16:04:01 geändert: 21.11.2005 16:04:27

... vielen Dank für die Links. Ich habe sie mal kurz überflogen, werde mir aber die Zeit nehmen sie intensiv zu studieren.

Ich selber habe kein richtiges Gymnasium kennengelernt, sondern mein Abi über den zweiten Bildungsweg erhalten. Nach der Grundschule habe ich eine Realschule besucht und dort leider nicht gelernt zu lernen. Vielmehr habe ich mich sehr viel gelangweilt und haufenweise Pullover gestrickt. Wie man sich mit schwierigen Sachverhalten auseinandersetzt, musste ich mir dann während dem Studium selbst beibringen.

Natürlich wollen wir alle, ich auch, dass unsere Kinder von unseren Fehlern profitieren - was natürlich selten gelingt, da unsere Kinder andere Persönlichkeiten sind als wir selbst ... aber das ist, glaube ich, ein typisches Elternproblem und nicht nur mit dem Verstand regelbar.

Dini


@dinineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.11.2005 16:05:47

Bei uns in Bayern muss in jeder 4. Klasse ein Elternabend abgehalten werden, in dem der Beratungslehrer zum einen über die Anforderungskriterien, sprich Notenschnitt und schriftliche Beurteilung, für den Übertritt an die einzelnen Schulen referiert und zum anderen die Voraussetzungen, die bei den Schülern vorhanden sein müssen, aufzeigt. Außerdem werden sämtliche Möglichkeiten des Schulwechsels dargelegt. An diesem Elternabend nehmen auch die Beratungslehrer der weiterführenden Schulen teil.

streberin


Provokativ ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: m.gottheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.11.2005 17:32:03

wie ich nun einmal sein kann, hier mal ein paar Sprüche.
1. Wenn die Eltern sich schon so viele Bauchschmerzen machen, wieso muss dann der Wille des Kindes sooooo ernst genommen werden? Wir wissen doch alle, wie leicht Kinder zu beeinflussen sind, und glaubt wirklich jemand, wenn die Eltern sagen, Kind, geh zum Gymnasium, wird das Kind sagen: Nee, ich will auf die Realschule?
2. Kein Mensch hat je behauptet, dass jemand, der Abitur machen will, zum Gymnasium gehen muss.
Man kann wunderbar nach der Realschule z.B. am Berufskolleg (NW) oder beruflichen Gymnasium Abi machen und Medizin studieren. Man muss halt nur Latein an der Uni nachmachen.
3. Bei meinen beiden Kindern (beide Gymnasium) habe ich es als ohnehin schon sehr schwierig festgestellt, das erste halbe Jahr am Gymansium einigermaßen zu schaukeln. Wenn dann noch die Unstimmigkeit mit der empfehlenden Schule hinzukommt, weiß ich nicht, ob das für den Familienfrieden sooo günstig ist.
In diesem Sinne: Mit jeder Entscheidung machst Du Kompromisse. Aber die Entscheidung, ob Abi oder nicht, kannst Du wirklich noch bis zu Ende der 10 aufschieben!
Gruß´
m. gottheit


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