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Forum: "wer kooperiert mit wem und wozu? oder vertrauensvolle zusammenarbeit von schule und elternhaus,lehrerInnen und eltern....gibt es das wirklich?"

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wer kooperiert mit wem und wozu? oder vertrauensvolle zusammenarbeit von schule und elternhaus,lehrerInnen und eltern....gibt es das wirklich?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 20:38:38

mich interessieren in diesem forum die unterschiedlichsten gedanken und erfahrungen von den unterschiedlichsten ebenen her betrachtet:
in der gängigen offiziellen "pädagogensprache" und in vielen offiziellen verlautbarungen wird der begriff "vertrauensvolles zusammenwirken von schule und elternhaus" benutzt...
ich frage mich:
* was bedeutet bedeutet es konkret?
* wie gestaltet sich so eine zusammenarbeit von schule
und elternhäusern im schulalltag konkret?
* wollen die LuL mit den Eltern und die Eltern mit den
LuL konstruktiv kooperieren?
* sprechen wir mehr miteinander oder doch eher über
einander?
* wie gehen wir mit konflikten innerhalb dieses
miteinanders um?

Ich spreche nicht vom kuchen backen, ausflug begleiten, von der leistungsstandbesprechung oder vom beratungsgespräch...mich interessiert brennend die erfahrung und die damit verbundene beziehung zwischen schule und elternhaus, eltern und lehrerInnen...


Regelmäßige Treffenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 20:50:14

ich treffe mich zusätzlich zu Elternabenden und Elterngesprächen mit den Eltern um einfach so zu "quatschen". (aus Kostengründen in der Schule)Ich stelle ein paar Getränke auf den Tisch und etwas zum Knabbern hin und dann reden wir über die Dinge des Lebens. So erfahre ich viel über die Kinder, die Eltern über die Schule usw. Ich hatte noch nie so ein gutes Verhältnis zu Eltern wie jetzt. Kann ich nur empfehlen.


alter hut??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silkeog Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 21:56:32

vielleicht ein alter hut - aber 'meinen' eltern gefällts:
am ende der woche schreiben wir gemeinsam einen elternbrief,
dieser beinhaltet das, was wir die vergangene woche im vu
gemacht haben, zudem ankündigungen für die neue woche und -
ganz wichtig, eine selbsteinschätzung der schüler zu deren
arbeitsweise, und auch verhalten. darunter lassen die schüler platz
und ich kann mein kommentar (manchmal posi-, manchmal
negativ, manchmal auch ganz neutral) daruntersetzen. eltern
können mir kurze notizen zukommen lassen und mich um rückrufe
bitten. natürlich ersetzt das nicht das persönliche gespräch, doch
es sichert kontinuierlich den eltern die möglichkeit, einen einblick
in unser tun zu haben und 'flink' mit mir zu kommunizieren.
außerdem kleben wir immer die verbalbewertungen zu
unterschiedlichen dingen (referate/projekte...) in das heft.
silkeog


zusammen wirkenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 22:01:24

hallo elgefe
das ist so wichtig.
in den letzen jahren haben eltern mir wirklich geglaubt wenn ich über abläufe und zusammenhänge gesprochen hab. sie waren beruhigt, wenn ich ihnen sagen konnte was ihr kind wirklich kann. eltern haben ausflüge und lernfahrten organisiert, haben sich um theaterbesuche gekümmert, haben mich gefragt, was noch gebraucht wird. die zusammenarbeit war in den letzten drei jahren so wie ich sie allen beteiligten in schulen wünsche.


auf verschiedenen Ebenenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2005 16:44:48

Am besten war die Zusammenarbeit

a) wenn es um die Eltern eines ganz bestimmten Kindes ging. Natürlich ist das nicht mit allen Eltern möglich, aber doch öfter als man denkt.

Wichtig ist, dass man zuerst die Eltern anhört. Ich habe in der Regel damit begonnen, dass ich die Eltern gefragt habe, wie sie selbst ihr Kind einschätzen. Dann bekam ich viel ehrlichere Auskünfte. Habe ich begonnen, gerade, wenn ich die Kinder nicht (nur) loben konnte, verfielen viele Eltern in eine "Verteidigungsstrategie" und betonten, was ihr Kind doch "alles daheim konnte", nur halt in der Schule nicht.

Dann ist es wichtig, dass man Verständnis zeigt, dass man auch mal etwas Positives hervorkramt um negative Berichte sowohl der Eltern wie auch von einem selber anders zu gewichten.

Wenn es dann noch gelingt, dass man MIT den Eltern eine oder mehrere Hilfsmöglichkeiten herausfindet, dann ist viel gewonnen.

Am besten war die Zusammenarbeit auch, wenn ich

b) Klassenelterntreffen ohne große Tagesordnung organisierte.
In der Regel war das im Schulzimmer (man hat alle Arbeitsmittel bei der Hand, ist am "Ort des Geschehens") oder im Lehrerzimmer (höhere Stühle). Es gab Klassen, da war danach Schluss. Es gab aber auch Klassen, da ging man im Anschluss daran noch in eine Gaststätte.

Die Themen dieser Abende kamen oft von den Eltern. Wenn nicht, dann hab ich einfach "aufgearbeitet", was mir in der Zeit vorher als bemerkenswert aufgefallen war oder erläutert, was ich in der nächsten Zeit plante.

Ich hatte den Eindruck, dass durch solche Treffen und das spontane Eingehen auf die Probleme oder auch mal netten Erlebnisse der Eltern die Eltern merkten, dass man WIE SIE Interesse am Fortschritt der Kinder hatte, dass man sich - auch wenn es sonst nicht deutlich wurde - Gedanken machte, dass man, selbst, wenn man mal "danebenlangte" und nicht die optimale Methode fand, sich bemüht hatte, es für die Kinder leicht zu machen.
Und das erleichtert es den Eltern wieder, auch offener der Lehrkraft gegenüber zu sein.

Gerade auch in der ersten Klasse konnte ich den Eltern auch viele Ängste nehmen ("Mein Kind kann immer noch nicht lesen"), oder die Methoden erläutern oder ihnen auch oft Tipps geben. Was in der Regel dankbar angenommen wurde.


alter hut: +regelmäßige Treffen, auf verschiedenen Ebenen zusammen wirken+neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2005 19:16:48

ist das nicht klasse?
aus diesen beträgen kann man einen eigenen satz bilden und unterschiedliche erfahrungen und ansätze finden...das gefällt mir!!!!
wie würde ich mich freuen, wenn ich noch titel lesen könnte,in denen das vertrauen angeprochen wird oder welche,die erzählen,wie das zusammenwirken von schule und elternhaus genau nicht gehen kannn!

danke erstmal für eure bisherigen beiträge... elgefe


Eigentlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2005 12:14:50

hast du deine Fragen fast selbst beantwortet.

Kontakt zu den Eltern haben und Verständnis für ihre Probleme haben schafft Vertrauen.

Wenn ich aber nur die Eltern einlade, um ihnen zu erzählen wie schlimm ihre Gören sind, Kein Satz ohne erhobenen Zeigefinger gesprochen wird und ich den Eltern sage, was sie alles falsch machen, muss ich mich nicht wundern.


........neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.02.2006 14:23:33

8

diesen blöden und überflüssigen kommentar konnte ich mir leider nicht verkneifen.


So sollte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht aussehen:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2006 07:59:15

Lehrer wirft dem Schüler im Unterricht - vor der ganzen Klasse - vor, gelogen zu haben. Er hätte zu Hause Unwahrheiten erzählt.

Hintergrund:
Besagter Lehrer hatte auf Flur Mutter getroffen, die vor zwei Tagen um Gespräch nachgesucht hatte. Er machte einen Termin und fragte dabei, worum es im Gespräch gehen soll. Kurze Info von der Mutter: Arbeitssituation vorige Woche (nichtvorhandenes Material), Notenkriterien.
MEHR WURDE NICHT GESAGT!

Meiner Meinung nach daneben:
1. Macht man Schüler nicht vor der Klasse "Sauber"
2. Gespräch Eltern-Lehrer wird nicht vorm Kind getratscht.

gute Beispiele:
Klassenlehrer meiner Söhne (beide kamen bzw. sind im Genuss) wird mindestens einmal pro Woche verbal geknuddelt
weil:
- respektiert andere: Schüler, Eltern, Kollegen
- hat Einfühlungsvermögen (auch für seltsame Anliegen),
- bereit auch Vorschläge anzunehmen
- gibt Hilfestellung und macht auch selbst Ideen,
- hat Humor!




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