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Forum: "Schulangst?"

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Schulangst?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2005 21:04:16

Es würde mich interessieren, wie ihr mit dem Thema Schulangst umgeht. Woran macht ihr die Ursachen fest? Wie äußern sich Schulängste in euren Klassen?

Greetz

olifis


schulpsychologieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2005 21:28:32

ich empfehle gerne diese adresse:

www.schulpsychologie.de

"hier werden sie geholfen"


liebe oder lieber elgefe,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2005 21:57:59

herzlichen Dank für den Link. Ich bin Psychologe - es geht mir um die Beobachtungen und Handlungen der Lehrerschaft. Welche Maßnahmen diese ergreifen? Wie sie mit dem Problem umgehen? Ob und wie sie es feststellen?

greetz


@ olifisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 09:04:00

wie definierst du "schulangst" und woher weißt du, dass deine definition auch die definition der forenbesucherInnen ist?

"schulangst", was auch immer sich dahinter verbirgt,
darf m.e.nach nur systemisch betrachtet werden,denn wie so viele andere probleme,die im schulalltag sichtbar und/oder spürbar sind,kann auch die schulangst multifaktorielle auslöser haben.
ebenso vielfältig ist die wahrnehmung von schulangst innerhalb einer klasse durch die LuL.

"www.schulpsychologie.de" bietet hilfen sowohl für LuL als auch für SuS und für die Eltern an. ein besuch dieser seite kann also für alle ein gewinn sein...


schulangst, schulphobie, schulverweigerungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 09:40:15

ich hatte als kind bis ca. 10 jahre meistens angst vor der schule, weil lehrer kinder schlugen, kinder sich gegenseitig schlugen. ich bin trotzdem hingegangen und hab versucht mich zu arrangieren.
vor ein paar jahren konnten zwei kinder an der schule für die ich zuständig war nicht mehr in ihre klasse, ein junge hatte autistische züge und brauchte immer einen erwachsenen begleiter aus der familie in seiner nähe. das ertrug die lehrerin nicht. ein mädchen bekam vom arzt schulphobie bescheinigt. mit den beiden kindern arbeitete ich in "freigeschaufelten" schulstunden in einem extraraum. als ein weiteres kind schulangst zeigte und auch zu mir wollte, eskalierte die geschichte und das schulamt ordnete kurzerhand an, dass die kinder wieder in die klasse müssten. geheilt!?
kinder die schule verweigern und mir davon geschrieben haben (10, 14, 15 jahre alt) berichteten von diskriminierungen durch lehrkräfte und mitschüler. das hielten sie nicht aus und blieben weg.
suchst du solche geschichten?



@elgefeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 12:39:05

meine Idee von Schulangst:

ich verstehe unter Angst im Allgemeinen zunächst eine Reaktion des Ichs auf die sich bietende oder "befürchtete" Umwelt.
In diesem Fall beschränkt sich zunächst die Angst auf das Umfeld Schule und die damit verbundenen personellen wie strukturellen Gegebenheiten.

Angst kann durchaus konstruktiv sein - das Erleben dieser natürlich weniger. Angst gehört zum Ich-Sein dazu. Ein Mensch, der mir sagt, er habe keine Angst - ist ein Lügner oder sich seiner Identität nicht bewusst.

Umso bedauerlicher ist es, dass manche Lehrer bewusst mit dieser Angst arbeiten, um pädagogische Ziele zu erreichen. Desweiteren trenne ich die Begriffe Schulangst und Schulphobie sehr genau.

Ich wollte keine Definitionen, sondern vielmehr, so wie Rolf schreibt, Berichte, Umgänge damit, euer Erleben dieser Ängste.

Schulangst ist für mich auch bei Lehrern vorhanden, aber aus anderen Ursachen und ist dennoch keine Schülerphobie.

greetz



@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 12:44:59

Hallo, Rolf!

Ja, ich suche solche Geschichten. Wie du vielleicht in meinem Beitrag vorher siehst, bin auch ich ein Gegner einer angstmachenden Pädagogik im Schulalltag.

Dementsprechend bin ich natürlich auf der Suche, was im Unterricht schief läuft. Unterricht als Ursache von Schulangst? Viele Fragen tun sich da auf.

Die Ursächlichkeit von Schulphobie sehe ich aber nicht in der Schule, sondern im häuslichen Umfeld: oftmals sind Trennungsängste der wahre Grund, weshalb der Schulbesuch verweigert wird. Die Schule wird dann lediglich als Ausredegrund dargestellt.

Aber wirklich - genau solche Geschichten suche ich. Herzlichen Dank!

greetz


@elgefeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 12:51:36

sorry, ich bin nicht direkt auf deine Frage eingegangen. Ich möchte niemandem im Forum Vorschriften machen hinsichtlich der Meinungen zu einem Thema, das steht mir gar nicht zu - würde ich mir auch nicht machen lassen.

Aber ich suchte ja auch nicht nach Definitionen des Begriffs "Schulangst", sondern nach Erfahrungen und Berichten.

greetz


und ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 14:49:39

denke, dass es trotzdem wichtig ist, sich die verschiedenen facetten und auswirkungen eines soolchen begriffs bewusst zu machen, auch um zu erleben und sich bewusst zu machen, das unterschiedliche erfahrungshorizonte den eigenen umgang mit einem bestimmten thema (hier: schulangst)unterschiedlich prägen.
es gibt hier eine erhebliche variationsbreite. das erscheint mir einfach sehr wichtig, wenn man/frau zu gewinnbringenden erkenntnissen gelangen möchte!


@elgefe ... ohne Frage ist das so,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2005 16:30:18

aber von Schülern wird verlangt am Thema zu bleiben und nicht vorbei zu schreiben - weshalb ist es nicht möglich dabei konkret in der Fragestellung zu bleiben?

Dieses Topic soll bewusst nicht im Rahmen der moderierenden Bedingungen erörtert werden - es sollten Erfahrungen aus dem Schulalltag dargestellt werden, damit man/frau sich über Möglichkeiten im Umgang solcher Problematiken zunächst einmal bewusst wird.

Gerade die möglichen Zusammenhänge, die möglicherweise nicht richtig eingeschätzt werden, verwischen das eigentliche Problem.

Sehr oft habe ich in Foren gelesen: ...ich glaube der Schüler hat ADS ... , ... ich denke, er hat eine LRS ... etc.

Diese Wischewascherei, die mangelnden Kenntnisse darüber prägen nun leider oftmals den Lehreralltag und die Zukunft eines möglicherweise erkrankten Kindes, das aufgrund von Spekulationen stigmatisiert wird und folglich unter Umständen falsch behandelt wird.

Das sind dann die Fälle, mit denen ich es zu tun habe. Ursache oftmals: Fehleinschätzungen von Lehrern, die die Eltern zu einem Gespräch laden, diesen ihre subjektive Beobachtungen schildern, ohne den Kontext dabei zu berücksichtigen.

Dies stellt sich für viele sicherlich als Angriff auf ihr Lehrerdasein dar. Ein Stück soll das auch so gemeint sein - zum Glück gibt es aber auch Lehrer, die wirklich pädagogisch arbeiten, die über diagnostische Grundkenntnisse verfügen - aber es werden anscheinend immer weniger?!

Du siehst, ich bin auch vom eigentlichen Thema abgekommen. Für meine Person erhebe ich nicht den Anspruch alles hinsichtlich dieser Problematiken zu wissen - nur muss ich versuchen, das wieder einigermaßen in Ordnung zu bekommen, welches in der Schule verdödelt wurde, weil die Kenntnisse einfach nicht ausreichten. Dabei hätte vieles vermieden werden können!


greetz


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