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Forum: "Lebensmittel im Chemie- und Physikunterricht"

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Lebensmittel im Chemie- und Physikunterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.01.2006 22:36:26 geändert: 01.01.2006 22:38:17

ich würd gern von den physik- und chemielehrern wissen, wie es euch geht, wenn bei versuchen größere mengen an lebensmitteln gebraucht werden, die dann "entsorgt" werden müssen. klar verwende ich in chemie auch lebensmittel (zucker, essig,öl etc.....), das ist mir klar. aber heut tauchte bei mir plötzlich die frage auf, gibts eine grenze, wo man sich sagt, das ist verschwendung von lebensmitteln?

oder ist für den zweck des wissenserwerbs alles erlaubt?

ich hab heute unter den neuen materialien einen versuch gelesen, bei dem bei einer gruppenarbeit honig verwendet wird.
gruppenarbeit bedeutet für mich, JEDE schülergruppe, die den versuch durchführt, braucht da einiges an honig, damit das klappt. (wenn ich drei parallelklassen hab, ist das eine menge).
der honig kann nachher (meiner meinung nach) weder für weitere versuche noch zu sonstigem verwendet werden.
ich hab den versuch vorher nicht gekannt, kann mir vorstellen, dass er das gewünschte ergebnis bringt.

wie gehts euch, wenn größere mengen an lebensmitteln für versuchszwecke gebraucht werden?

(oder sitzt bei mir einfach ein erlebnis aus meinem ersten unterrichtsjahr so tief, dass ich skrupel hab: ich bekam von meinem damaligen chef eine rüge, weil ich kartoffeln für stempeldruck verwednete...........)


Âb wann beginnt Verschwendung?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.01.2006 23:14:54

Natürlich setze auch ich Lebensmittel im Chemie und NWT ein! Dabei achte ich darauf, dass
a) die durchgeführten Experimente nicht zum Selbstzweck verkommen und
b) die verwendeten Mengen gering sind.

Wenn die Schüler insgesamt etwa 100-200 ml Honig benötigen, dann bringe ich nicht ein ganzes Glas mit, sondern die Hälfte wird umgefüllt, der Rest ist nach wie vor nutzbar.
Wenn größere Mengen benötigt werden beteilige ich auch schon mal die Schüler bei der Besorgung.

Nur einmal habe ich ein Experiment etwas überdimensioniert und 20 kg Orangen verwertet. Aber da hatte kein Schüler und keiner meiner Kollegen etwas dagegen, da der Orangenwein hervorragend gelungen ist!!


Auch ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 09:11:54

mache in meinem NA Unterricht Versuche. Die Mengen versuche ich so gering wie möglich zu halten, da sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Ich finde es aber durchaus vertretbar, da manches für die Schüler einleuchtend ist und viele Fehler bei der Zubereitung nicht gemacht werden. Da wäre der Verschleiss an LM noch grösser.


ich habe den Versuch mit dem Honig...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunoschlonz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 09:19:07

im Ref. einmal durchgeführt, habe da ein altes Glas Honig genommen (ich esse selbst keinen), das bei mir im Kühlschrank überwintert hat und habe den Honig selbst vorher in kleinere Gläser abgefüllt. Ich könnte mir also vorstellen, dass ein normales Glas Honig schon einige Gruppen überdauern könnte.


Ich vrsuche eine Kosten -Nutzen Analyseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 11:25:01

zu machen. Steht der Einsatz an Material in einem vernünftigen Verhältnis zu dem, was die Schüler lernen? Wenn ich Wein herstelle, der auch getrunken waerden kann, sieht das anders aus, als wenn ich 20 kg Obst anschließend in den Mülleimer werfe.
Auf der anderen Seite können Schüler sorgsamen Umgang mit Lebensmittel nicht nur daraus lernen, dass sie sie als Nahrungsmittel ver(sch)wenden.
P.S. Honig bewahrt man nicht im Kühlschrank auf. Er wird auch im engeren Sinne nicht alt (wenn er naturrein ist) und ist aufgrund des Zuckergehaltes lange haltbar. Er kristallisiert mit der Zeit aus, wird also fest.


Ich verwende auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: axp0 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 11:36:23

Lebensmittel in Chemie oder Biologie. Dazu nehme ich immer möglichst kleine Mengen mit. Alles , was sich in kleinere Gläser umfüllen lässt, fülle ich auch um. Dazu habe ich eine ganze Sammlung Minigläser, die dann beschriftet werden.
Zur Frage der Verschwendung: ich denke, lieber mit Lebensmitteln Schülerversuche machen lassen als Lehrerversuche, wo nachher die Chemikalien in den Sondermüll müssen! Grüßle axp0


Der "Alltagsbezug" ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pari Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 15:51:01

wird in den Naturwissenschaften ja groß geschrieben. Lebensmittel oder Haushaltschemikalien sind preiswert, meist ungefährlich, auch in größeren Mengen leicht zu beschaffen. Schülerversuche sind (für mich) viiiiel wichtiger als L.-Versuche. Da sonst auch nur mit geringen Mengen gearbeitet wird, verbraucht man die Lebensmittel auch nicht kiloweise. Außerdem können die SuS die Versuche zuhause noch mal allein nachmachen. So erfahren sie, dass auch im Alltag eine Menge Chemie steckt.
@ feul: denk' mal an die Brausepulver-Versuche
LG pari


keine frage,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.01.2006 16:09:12

ohne lebensmittel gehts nicht und , wie schon erwähnt, wenn möglich, dann lieber lebensmittel als chemikalien.
mir gings ja wirklich nur um die frage, obs auch bei euch eine grenze gibt, und ich seh schon, auch ihr versucht, lebensmittel sparsam einzusetzen.
mir gings einfach beim durchlesen des honigversuchs so, dass ich skrupel hätte, das so durchzuführen ,
weil wenn ich 200ml wasser dazugieße, dann muss das schon ein etwas größeres becherglas sein -- bei 6 schülergruppen pro klasse und drei parallelklassen möcht ich diese menge honig nicht verwenden
Und: ich hab auch bei honig mehr bedenken als bei brausepulver, pari, keine ahnung, warum.........


man kann die Angaben ja auch ändern,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunoschlonz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2006 06:27:51

man muss ja nicht soviel Wasser nehmen. Dann braucht man auch weniger Honig. Und ich denke, wenn man im Schuljahr ein Glas Honig verbraucht, dürfte man das verkraften. Wenn ich sehe, was bei uns in der Mensa Lebensmittel "entsorgt" werden, da könnte man eher von Lebensmittelverschwendung sprechen.

Wenn man jetzt die Naturwissenschaften noch weiter nach Dingen durchblickt, die man eigentlich nicht machen sollte, dann dürfte man auch keine Bunsenbrennerversuche mehr machen, weil dadurch ja Resourcen "verschwendet" werden. Oder mal fachlich falsch ausgedrückt Energien werden verbraucht. Oder man dürfte nicht mit Erdöl arbeiten in der Chemie und ich denke, dass es da noch viele weitere Beispiele gibt. Oder zu den Lebensmitteln: Rotkohlsaft als Indikator, habe ich damals als Schüler zu Hause machen müssen. Ich denke, dass dies immer noch von Chemikern gemacht wird. Und m.E. als fachfremder Kollege ist dies ein sehr reizvoller Versuch.


@ kunoschlonzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pari Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.01.2006 17:14:42

Rotkohlsaft als Indikator - oh, jaaa!!! Da braucht man für Schülerversuche nur einen Minirotkohl. Ich persönlich esse ihn zwar lieber, aber für die Chemie mach' ich schon mal 'ne Ausnahme. Im letzten Schuljahr hab' ich mit einer Klasse am Hamburger "NATEX"-Projekt teilgenommen. Thema: Kunterbunte Pflanzenfarben. Es ging u.a. um Anthocyane - wir haben auch aus Blüten Farbstoffe isoliert und mit Säuren und Laugen getestet. Da hatten wir auch keinerlei Skrupel .


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