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Forum: "Kniesehnenreflex und Muskelzittern (Dauerkontraktion)"

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Kniesehnenreflex und Muskelzittern (Dauerkontraktion)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: murks Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2003 17:07:38

Hallo,

wer kann mir helfen? Wie läuft der Kniesehnenreflex genau ab und wie entsteht Muskelzittern (Dauerkontraktion)?

Muss darüber eine Hausarbeit schreiben und wäre über Anregungen sehr dankbar, auch über gute Linktipps zu diesen Themen.

Schon jetzt vielen Dank.

Gruß
Murks


Kniesehnenreflex und Tremorneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2003 20:03:05

Hallo murks,

anbei mal ein Überblick zum Thema Reflexe. Reflexe sind dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Außenreize ausgelöst werden und auf den gleichen Reiz hin in immer der selben Weise ablaufen. Sie laufen nach der Alles-oder-Nichts-Regel ab, d.h. sie werden entweder in voller Höhe oder garnicht ausgelöst. Durch Reflexe wird die begrenzte Verarbeitungskapazität des Gehirns entlastet. (z.B. Aufrechthalten des Körpers)

Die beteiligten neuroanatomischen Bahnen bezeichnet man als Reflexbogen. Ein monosynaptischer Reflexbogen besteht aus einem afferenten und einem efferenten Neuron. Es ist nur eine Synapse beteiligt. Solche Reflexe laufen schnell und unbewußt ab, es kommt nicht zu Ermüdung.

Bsp.: Kniesehnenreflex
Durch die Dehnung des Muskels werden die Muskelspindel gereizt. Dieser Reiz wird über ein afferentes Neuron weitergeleitet und im Rückenmark auf ein efferentes Neuron umgeschaltet.

Bei Polysynaptische Reflexbögen ist noch mindestens ein Interneuron zwischen die afferente und die efferente Faser geschaltet.

Man unterscheidet:
1. Eigenreflexe, Rezeptor und Erfolgsorgan liegen hierbei in dem selben Organ (Kniesehnenreflex)
2. Fremdreflexe sind immer polysynaptisch, Reiz und Reaktion erfolgen in unterschiedlichen Organen (Hustenreflex, Niesreflex). Am Ablauf sind sog. Interneurone beteiligt.

Bei Fremdreflexen kann es durch Interneurone zur Reizsummation kommen. In einem solchen Neuron werden mehrere eingehende Reize verrechnet. Dadurch wird eine Anpassung der Reaktionsstärke an die Reizstärk möglich.

Bedingte Reflexe werden erlernt (Bremsen wenn ein Kind auf die Straße läuft, heiße Herdplatte)
Unbedingte Reflexe sind angeboren und müssen nicht erlernt werden.

Reflexe sind überall dort von Bedeutung, wo bestimmte Reize schnell in immer der gleichen Weise beantwortet werden müssen. Sie sind häufig an komplexen Reaktionen beteiligt und sorgen beispielsweise für die aufrechte Körperhaltung, sind an Bewegungsabläufen beteiligt, schützen den Organismus vor Schäden und entlasten das Gehirn.

Du findest etliche weitere Informationen im Netz. Anbei mal zwei ganz ordentliche, die ich auf die Schnelle bei google gefunden habe:
http://www.vobs.at/bio/a-phys/a-neuro-5.htm
http://www.abi-bayern.de/bio/reflex.htm


Deine Frage nach dem Muskelzittern (Tremor) ist da schon komplexer. Man unterscheidet den physiologischen Tremor (Kälte-, Erregungszittern) und den pathologischen (krankhaften) Tremor, wie z.B. Parkinson, toxischer Tremor (bsp. Entzugserscheinungen etc.). Auch hier hab ich dir den ein oder anderen Link zusammengestellt. Schau mal rein, ich denke da findest du schon was:
http://www.martin-ruppenthal.de/tremor1.htm
http://www.gesundheit.de/roche/ro37500/r39279.html
http://www.tremor.org/

Wenn du speziell was über Parkinson suchst wirst du mit Sicherheit fündig.

So long, hoffe ich konnte dir a bisserl weiterhelfen,

ruedi


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