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Forum: "Kollegenkind - mein armes!"

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Kollegenkind - mein armes!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 18:53:37

Ich bin ja nun nicht die einzige Kollegin hier mit einem schulpflichtigen Kind. Meine Tochter ist in der ersten Klasse bei einer Kollegin meiner "Nachbarschule". Mein Mann ist an dieser Schule als Vertretungslehrer tätig. Nun ist die Dame offensichtlich der Meinung, dass sie sich den armen Kerl jeden Freitag, wenn er arbeiten muss, greifen kann und ihm alle "Verfehlungen" unserer Tochter mit vorwurfsvoller Mine schildert. Es handelt sich dabei um so schwerwiegende Vergehen wie: nach wiederholter Aufforderung Frühstücksdose nicht in den Ranzen geräumt, insgesamt leichter Hang zur Unordnung, Zahlen verdreht schreiben, anderen Kindern ins Wort fallen.........
Anfangs haben wir unsere Tochter immer wieder ins Gebet genommen und hier versucht, ihr "angemessenes" Verhalten für die Schule begreiflich zu machen.
Da aber jede Woche wieder irgendwas kommt, frag ich mich inzwischen, ob mein Kind ein Monster ist - oder ob die Kollegin übertreibt/überreagiert/sonstiges.
Andere Kinder der Klasse haben sich schon deutlich mehr "zuschulden" kommen lassen. Deren Eltern wurden aber nicht mal angerufen.
Ich bin ja durchaus für kurze Wege bei Problemen, die man dan GEMEINSAM angehen kann, aber ich meine auch, dass sie als Klassenlehrerin so einige Dinge einfach in der Schule gemeinsam mit meinem Kind in den Griff kriegen muss. Das kann sie ja nun nicht alles auf uns schieben. Da würden meiner Tochter verlässliche Strukturen von ihrer Seite sehr entgegenkommen - aber das scheint nicht so ganz ihr Ding zu sein.

So, wollt ich nur mal loswerden. Darf ich ja im Meckerforum wohl auch


Ich kann dich sehr gut verstehen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 19:07:10

aber das kann ich noch toppen. Meine Kinder waren mit mir an der gleichen Schule und in der Klasse vom Chef. Immer wenn der mit mir irgendeinen Knatsch hatte, ließ er das an den Kindern aus.
Und um mich zu treffen (das wusste er genau, wie er das tun konnte), rief er mir im Lehrerzimmer von einem Eck zum andern vor versammelter Mannschaft zu, wie sehr mein Sohn z.B wieder geschmiert hätte oder dass er beim Fahrradfahren nicht aufgepasst hätte. Das ist alles schon lange her, meine Kinder sind mittlerweile längst mit der Schule fertig, aber in mir sitzt das immer noch.
streberin


wasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 19:16:39

wäre gewesen, wenn du vor versammelter mannschaft die frage in die andere ecke zurückgeworfen hättest: "bei wem hat er den unterricht?"



ich hatte immer die Hassmütze aufneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 19:20:14

wenn sich meine Lateinkollegin leise im Lehrerzimmer hinter mich schlich und mir von den neuesten Fehlleistungen meines Sohnes in ihrem Fach berichtete......


ganz klar trennenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 19:29:40

Ich würde den Kollegen sagen, dass da eine klare Trennung der beiden Rollen Kollege und Elternteil stattfinden muss.
Regel sollte sein: alles, wofür man die Eltern anderer Kinder nachmittags anrufen würde, dafür kann man deinen Mann auch nachmittags anrufen.
Alles, was den Anruf nicht wert ist, sollte die KOllegin allein regeln, weil es auch eine Ansprache nicht wert ist.
Ganz klare Worte. Das ist das Einzige, was hilft.


Liebe rhauda,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 19:50:56

ich werd deinen Beitrag ausdrucken und meinem Mann nächste Woche mitgeben. Wir sehen das nämlich auch so und beim nächsten Ton, den sie von sich gibt, kommt diese Ansage.

Ich bin doch ein wenig beruhigt, dass ich nicht allein so dastehe.

Und ich geb mir ja auch Mühe, selber nicht "so eine" zu sein - ich unterrichte nämlich den Sohn unseres Hausmeisters, der im Lehrerzimmer immer neben mir sitzt. Dem erzähl ich die Macken seines Sohnes doch auch nur, wenn es absolut Not tut.

Hach jaaaaaaaaaaa, nu gehts mir schon ein bisschen besser


Ich kann rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2006 23:50:54

nur voll und ganz zustimmen. Mein Mann unterrichtet an zwei Grundschulen kath. Religion. Die eine besuchten unsere drei Söhne. Die Schulleiterin ließ meinen Mann ausgerechnet die Klassen zweier Söhne unterrichten. Der ältere Sohn wurde daraufhin erst einmal von Religion befreit, ( macht sich verdammt gut, wenn Papa hauptamtlich bei Kirchens arbeitet)später ging er in den Parallelkurs. Der andere Sohn wollte unbedingt bei ihm Religion haben.
Für alle drei Söhne hatten wir klipp und klar geklärt, dass ich die Ansprechpartnerin für schuliche Angelegenheiten bin. Dies hat auch meistens funktioniert.


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: streberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2006 10:42:23 geändert: 21.01.2006 10:42:53

Genauso habe ich das dann mit meinem Chef getan. Ich habe ihm gesagt, dass ich, wenn es um meine Kinder geht, Mutter bin und nicht seine "Untergebene". Mit jeder Mutter würde er ein Gespräch unter vier Augen führen und nicht über den Tisch brüllen, dass Hinz und Kunz an dieser Ermahnung teilhaben könne. Na ja, viel geholfen hat's nicht. Es war eher ein Persönlichkeitszug von ihm, dass er versucht hat, andere da zu treffen, wo sie am verletzlichsten sind. Und das bin ich nun mal, wenn's um meine Kinder geht- auch heute noch.
streberin


gibtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2006 11:05:31

es keine möglichkeit, das eigene kind an eine nachbarschule zu geben? das wäre eine möglichkeit dem dilemma zu entkommen...

so eine situation trifft im übrigen auch kinder von aktiven eltern...
immer und überall wispern lehrer einem zu, was die eigenen kinder tolles oder weniger tolles gemacht haben...
manchmal nutzen sie sogar Konferenzpausen für Gespräche über Schulleistungen....

ich sage dann zu den Kollegen:

"Wenn sie mit mir über meine Kinder sprechen möchten, komme ich gerne in ihre Sprechstunde.Hier und jetzt bin ich nicht als Mutter meiner Kinder sondern, wie sie, für die Schule als Institution präsent!"

Hier und dort sehe ich dann verwundertes Erstaunen...und habe diebischen Spaß dabei! elgefe


@elgefeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2006 14:16:11

Die Nachbarschule ist die GS, an der ich selber unterrichte. Genau das wollte ich ihr ja ersparen, werd ich auch weiterhin nach Möglichkeit.

Und die Kollegin bekommt von uns die Chance, von selber die Klappe zu halten und den "elterlichen Dienstweg" einzuhalten - oder eben die entsprechende Aufforderung dazu!


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