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Forum: "Wie sich die Symptome doch gleichen"

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Wie sich die Symptome doch gleichenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.03.2006 19:02:24

Leserbrief im Spiegel:
Wie sich die Symptome doch gleichen. Deutschlands grundsätzliches Problem ist, dass sich die Mehrheit der Bürger nur noch um kurzfristige, leicht zu erringende Erfolge bemüht, die man schnell verkonsumieren kann. Eine strategische Ausrichtung findet nicht statt. Wir benehmen uns wie Bauern, die ihr Saatgut aufessen.
Konstantin Richter, Leserbrief im Spiegel 12/20.03.06

Herr Richter redet aber nicht über die Schule, sondern über die Fußballnationalmannschaft .
Esrtezt "Bürger" durch "Schüler", dann passts.
Ich werd mir den Leserbrief für den nächsten Elternsprechtag ausdrucken und an die Tür hängen!
rfalio


dannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: three Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.03.2006 21:51:26

würde ich als Mutter/Vater auf der Stelle vor deiner Tür kehrt machen! Dann hätten wir nichts mehr zu besprechen. Das ist kein guter Einstieg in ein "Gepräch" - heißt schließlich ElternSPRECHtag. So etwas ist doch eine sinnlose Provokation! So what?


@threeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2006 06:22:30

Warum kehrst du um?
Fühlst du dich getroffen?
Es geht doch um die Fußballnationalmannschaft !
Ich denke, dass dann doch vielleicht einige Eltern einmal nachdenken über Nachhaltigkeit beim Lernen und wie ihre Kinder es halten. Ist doch eine prima Gesprächsbasis, oder?
In 80 % der Fälle muss ich nämlich Eltern sagen: " Ihr Kind kommt mit dem laufenden Stoff klar, aber ihm fehlen einfach viele Grundlagen; es hat nicht nachhaltig genug gelernt bzw. lernt eben nur von Schulaufgabe zu Schulaufgabe, obwohl wir Lehrer immer wieder darauf hinweisen, dass man es anders machen soll, immer wieder richtiges Lernen trainieren usw.
Aber im Elternhaus kommt davon wenig an, trotz Elternabende zum Thema, trotz Elternbriefe usw.
Darum
rfalio


's war immer so, 's war immer so...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kajakwolfi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2006 07:03:00 geändert: 19.04.2006 03:19:38

Wir sind alle kleine Sünderlein,
's war immer so, 's war immer so.
Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih'n,
's war immer, immer so.
Denn warum sollten wir auf Erden
schon lauter kleine Englein werden?
Wir sind alle kleine Sünderlein,
's war immer so, 's war immer so.
Englein können wir im Himmel sein,,
's war immer so, immer so.

Setzen!

So viel zur heutigen Singstunde.
Klartext: Solange wir Lehrer in den Klassenarbeiten nur den aktuellen "Stoff" abfragen, werden Schüler auch nur den aktuellen "Stoff" lernen und den Rest abhaken.
"...'s war immer so, 's war immer so...."

(Ruhe da hinten!)

Waren wir als Schüler anders?

Ich jedenfalls nicht.

"....Wir sind alle kleine Sünderlein,
's war immer so, 's war immer so..."


@kajakwolfineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2006 08:14:48

"immer wieder das richtige Lernen trainieren"; d.h. auch Grundwissen immer wieder verlangen und abfragen.
Und dann kommen eben Eltern und beschweren sich, denn das hätten sie doch letztes Jahr gelernt ....
Drum
rfalio


@kajakwolfineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: uinonah Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2006 08:25:28

Vielleicht sollten wir aber wirklich mal unsere *Abfragepraxis* in Klassenarbeiten überprüfen. Langfristig gesehen und konsequent durchgezogen bringt es ja doch was, wenn man in jeder Klassenarbeit nicht nur den aktuellen Unterrichtsstoff abfragt, sondern immer auch 1 bis 2 Aufgaben aus vergangenen Stoffgebieten (Grundwissenaufgaben). Wenn die Schüler das wissen, wiederholen sie vielleicht doch kontinuierlicher. Habe das bis jetzt auch nicht gemacht, werde meine Tests aber daraufhin mal überprüfen und umstellen. Danke für den Denkanstoß rfalio und kajakwolfi!!!!!!!
uinonah


Grundsätzlich gutneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2006 17:53:31

Da kann ich allen nur beipflichten. Ich habe es mir seit einiger Zeit auch angewöhnt, nicht nur gerade eben Gelerntes abzufragen (Deutsch), sondern auch Basisstoff. Immer wieder Bezüge zu dem Vorhergehenden herstellen. Und die Aussage: Das hatten wir aber doch nicht! kommt schon lange nicht mehr. Meine Schüler haben kapiert, dass das vorher Gelernte als "gelernt" und verstanden vorausgesetzt wird und immer wieder auftauchen wird.
Beispiel Deutscharbeit zur Lektüre. Fragen zum Inhalt sind zu beantworten mit indirekter Rede oder Passiv. Klar, das war Inhalt der vorhergehenden Unterrichtseinheit. Das setze ich doch jetzt als bekannt voraus... Gerade dadurch erhält die Grammatik doch einen Bezug zur Realität, oder?
@rfalio: An die Tür hängen würde ich den Ausschnitt auch nicht, aber mal zum Gesprächsstoff auf einem Elternabend machen.


ein selbstkritisches "Ja"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.03.2006 18:45:09

Grundsätzlich stimme ich rfolio zu, doch wie auch veneziaa zu Bedenken gibt, sollte man nicht mit dieser Position Eltern konfrontieren, die vielleicht den Sachverhalt missverstehen oder ignorieren; hier könnte leicht der Verdacht bei den Eltern entstehen, der Lehrer wolle seine Probleme auf die ach so kurzsichtigen Schüler abwälzen.
Da ich aber nur drei Jahre von rfolios Alter entfernt bin, habe ich oft ähnliche Erfahrungen besonders in der Oberstufe Deutsch gemacht.
Ich könnte mit einer gewissen Berechtigung auf die übersteigerten gesellschaftlichen und politisch auf Sparzwänge umgemünzte Erwartungen sowie auf die mediale Selbstüberflutung der Schüler verweisen, auf den marginalen Charakter, den viele Schüler der Schule zuweisen usw.; doch ich möchte als Religionslehrer die ketzerische Frage stellen:
Sind wir nicht selbst mitschuldig geworden an diesem "kick and rush"-Lernen, weil wir oft genug auf einer großen Stoffmenge bei großer Zeitknappheit drängen, weil wir oft genug von Reform zu Reförmchen uns drängen lassen und auf fast jeden Zug draufhüpfen, der uns von "oben" als neuer Heilsweg angepriesen wird?
Streichen wir nicht selbst aus unserem Unterricht Wiederholungs- und Vertiefungsphasen, Ruhemomente und meditatives Durchdenken des Behandelten?
Wie wäre es mit einer Wiederentdeckung der Langsamkeit? (Kleine Anleihe bei Sten Nadolny)
Schreibt mir eure Meinung!


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