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Forum: "Hilfe! Ich werde Mentorin!"

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Hilfe! Ich werde Mentorin!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nieha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 14:26:08 geändert: 10.05.2006 17:08:06

Ich "bekomme" meine erste Referendarin!

Prinzipiell freue ich mich ja sehr darüber, endlich auch in die "Klasse" der Mentorinnen aufzusteigen (und vor allem darüber, neue Erfahrungen machen zu dürfen) aber ich habe auch ganz schön Bammel! Schließlich will ich alles besser machen als damals die Mentoren in meiner Ausbildung, aber wie mach ich das nur?

Also liebe Referendare und Referendarinnen, (und natürlich auch alle anderen Kollegen und Kolleginnen) ich bitte um Tipps, was ich unbedingt beachten sollte und natürlich auch zu den Dingen, die das absolute K.O. bedeuten.


Freudige und etwas unsichere Grüße aus dem sonnigen Hamburg!


nieha


Freu dich!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schascha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 17:06:10 geändert: 10.05.2006 17:06:42

Ich habe die Zusammenarbeit mit den Referendaren immer genossen. Sieh diese Zeit als eine Bereicherung und wenn du dieses Gefühl deinem Vis-à-vis herüberbringen kannst, dann klappts schon.
Bleibe echt - dich selbst. Wenn du mit etwas nicht zufrieden bist, dann sprich es sofort an und frage nach, aus welchem Grund er/sie dieses oder jenes so gemacht hat.

Ich wünsche dir viel Spass bei der Arbeit und noch so ein kleines Nebenbei: Auch wir waren mal Referendare.....



Ich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wencke_g Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 17:20:01

habe ganz tolle Mentoren, daher will ich dir gern sagen, was ich an ihnen mag:

1. Sie lassen mich viel ausprobieren und selbstständig Erfahrung machen (d.h. sie wollen mir nicht IHREN Stil aufzwängen).

2. Sie geben konstruktive Kritik zu meinem Unterricht ab, wobei sie auch viel loben, Tipps geben und dabei auch ehrlich mit mir über meine Lehrerpersönlichkeit reden.

3. Sie nehmen mit gern und oft in ihren Unterricht mit und reflektieren ihn mit mir zusammen, holen sich Feedback und sprechen offen und ehrlich über Schwächen und Probleme. Das beruhigt, weil man weiß, dass keiner perfekt ist.

4. Sie nehmen sich soviel Zeit für mich, wie ICH es brauche (d.h. mal beanspruche ich sie mehr - vor allem bei Unterrichtsbesuchen, mal tauschen wir uns nur wenig aus). Dabei hören sie auch gern zu, trösten, helfen, geben Tipps usw.

5. Der wichtigste Punkt: sie sind einfach sie selbst und die Chemie zwischen uns stimmt irgendwie. Leider kann man das nicht aktiv beeinflussen.

Soweit meine spontanen Bemerkungen dazu!

Viele Grüße
Wencke


bloß nicht 150%!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lisa22 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2006 17:35:04

Hallo Nieha,
Herzlichen Glückwunsch erstmal zu deiner Referendarin. Ich weiß oder ahne, dass dies kein einfacher Job ist und auch mit viel Zeitaufwand verbunden, wenn man / frau es denn richtig machen will.
Ich selbst habe einige Mentoren kennengelernt - mal so, mal so. Es war für mich soviel festzustellen - aber ohne dass du dich jetzt persönlich angegriffen fühlen solltest -: je älter und erfahrener der Mentor desto gelassener (manchmal auch "völlig gleichgültig", was ja auch nichts ist). Was ich von "frischen" Mentoren gehört habe, ist wenig erfreulich, wenn auch verständlich. Generalisierung: der erste Unterrichtsbesuch muss 150% sein und an Materialschlacht einer Lehrprobe gleichkommen!! Wie gesagt: bitte nicht "auf den Schlips getreten fühlen".
Das kann nicht Sinn der Sache sein, denn gerade als junger Kollege hast du mit so manch anderen Sachen (z.B. Disziplin) zu kämpfen.
Ich sage dir, was ich denke: Nimm deinen Referendar ernst, was seine Probleme anbelangt (und zwar nicht nur die methodisch-didaktischen); biete das "Du" an (es arbeitet sich leichter und man fühlt sich nicht so "minderwertig"); sag der Klasse auf keinen Fall, dass er oder sie "noch gar kein richtiger Lehrer ist", sondern überlasse das ihm; alles was im Unterricht schief läuft NACHHER besprechen, aber bloß nicht auf die Idee kommen, in den Unterricht einzugreifen...und sowas.
*g* Ich habe dir also jede Menge Vorschläge, was du NICHT machen sollst. Na ja, das kann ja jeder, der deinen Job nicht macht, wie wir alle wissen.

Auf jeden Fall: viel Freude bei deinem Mentorenjob!

Gruß,
lisa




hm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: theia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2006 22:02:39

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch - oder herzliches Beileid???

Ich bin selbst Referendarin - und habe einfach die Erfahrung gemacht, dass unsere Ausbildungslehrer so wenig Zeit haben (haben sie tatsächlich), dass ihre Kritik zwar konstruktiv, aber häufig auf der Ebene "Das hätten Sie anders/besser machen können." "Auf jenes müssen Sie etwas mehr achten." ist. Wir armen kleinen Refs brauchen auch mal etwas Bestätigung, d.h. auch mal ein "Das ist doch schon ganz gut gelaufen." oder "Diese Stelle fand ich prima." Dann hört sich das: "Dafür müssen Sie an jener Stelle vll. noch was tun." gar nicht mehr so schlimm an. Und immerhin stellen sich die meisten Refs ja gar nicht so blöd an, wie sie befürchten.

Ich wünsch Dir viel Erfolg und deiner Referendarin ganz ganz viel Spaß im Unterricht.


Da gab´s doch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: derhut Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2006 22:09:55 geändert: 28.05.2006 23:16:20

...vor zwei oder drei Monaten mal ein Forum dazu:

http://www.4teachers.de/?action=showtopic&sid=&dir_id=3101&topic_id=8964


Vielleicht ganz interessant!


Nobody is perfect!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: luledielli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.06.2006 23:05:13

Also, mein erstes Jahr im Ref geht gerade zu Ende und ich blicke ein wenig mit gemsichten Gefühlen darauf zurück.Mir sind da ein paar sachen mit meiner Mentorin passiert, die wünsche ich niemandem. Sie macht das auch zum ersten mal und ich bin mir sicher, dass sie mir auf jeden fall nichts Schlechtes will.
Was du niemals tun darfst ist, dich permanent in den Unterricht deines Refis einmischen, Zielangaben verändern, Arbeitsaufträge neu formulieren oder gar vor den Schülern im Unterricht Kritik üben. Ich habe nach ein paar Wochen meinen Seminarleiter eingeschaltet, weil ich dringend Hilfe brauchte, da ich kaum mehr Unterricht halten konnte.
Dann fand ich noch unmöglich, dass meine Mentorin mit dem ganzen team zunächst per sie sein wollte, nach ein paar Wochen aber begann alle zud duzen, von der Kinderpflegerin über die Erziehrin und mioh auch. Ich sieze sie bis heute, da sie mir nie das du angeboten hat. Regle das gleich zu Beginn. Fände es schönner, wenn ich wirklich wüßte, wie ihr die Ansprache lieber ist!
Nicht schön ist auch die Aussage, da ist meine Telefonnummer, aber ruf mich besser nicht an, ich ruf dich auch nicht. Als sie eine Woche krank war und ich sie vertreten durfte, erfuhr ich das über den Rektor der morgens um kurz vor acht hereinstürmte.
Gar nicht toll ist auch, wenn wichtige Infos nicht weitergegeben werden.
Was ich schön finde, dass unser Seminarleiter immer vermittelt, dass sich auch meine Mentorin auf dieses Gespräch einließ und wir das Jahr dadurch miteinander gut hinbekommen haben, dass sie immer offener wurde für meine Ideen und mich immer mehr ausprobieren und machen lassen konnte und feststellen musste, so falsch tickt die kleine Refin doch gar nicht. Schön finde ich auch, dass sie sich wirklich mit mir Gedanken macht über das zweite Jahr, wenn die eigene Klassenleitung ansteht. Ich finde auch schön, dass ich Unterricht sehen kann und sie mir auch geholfen hat, Materialien für meine Sequenzen zu finden etc.

Ansonsten glaube ich sollte man sich nicht so viele Gedanken machen, einfach sein wie man ist, viel Unterricht zeigen, offen sein für den Unterricht des Refs, miteinander ausprobieren, reflektieren und kritisieren.

Aber nun muss es reichen, denn mein Bettchen wartet auf mich.

Grüße
Babsi


und bitte...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: eiszauberin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.06.2006 07:12:42

... verlasse während einer hospitation nie vor ende der stunde den unterricht!!!

Ist mir schon passiert und auf die schüler wirkt es wie: die stunde ist vorbei, jetzt kommt nichts wichtiges mehr

sachliche und konstruktive kritik ist ebenso hilfreich wie auch mal bei privaten problmen zuhören, wenn der stress überhand nimmt.
die zusammenarbeit der beiden mentoren untereinander ist auch gut! So sind sie z.b. bereit, gespräche auch mal gemeinsam zuführen, um zu sehen, was man vielleicht in dem unterricht bei dem anderen mentor verbessert hat oder auch wo da noch probleme liegen und wie man das in beiden fächern verbessern könnte.

auf alle fälle: Gibt es was zu loben, dann mach das.
manchmal brauchen wir refs das dringender als alles andere.


ich wünsch dir und deinem referendar(in?) ganz viel spaß und sehr konstruktive und positiv erlebnisreiche stunden!!

lg,
eiszauberin



Jaha...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: steppenwoelfin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.06.2006 09:24:46

Hallöle Ihrs

Kann mich dem, was hier schon geschrieben steht, nur anschließen.
Ich habe mit drei Fächern drei Mentoren erlebt, und jeder war auf seine Weise sehr gut.

Sehr gut fand ich, dass mir nie, wie bei Kollegen passiert, kurz vor einem Unterrichtsbesuch gesagt wurde: So kannst du das aber nicht machen...
Manchmal muss man eben auch Fehler machen, gerade bei Unterrichtsbesuchen, die ja zum Glück nicht immer bewertet werden.

Wichtig: Die Mentoren und die Schulleitung sollten gut zusammenarbeiten. Als Referendar ist es manchmal schwer, sich an die Schulleitung zu wenden, wenn etwas ansteht. Am Anfang kann man da gut Unterstützung gebrauchen.

Meine Mentoren haben sich sehr bemüht, mich in das Kollegium zu integrieren. Bei einer Freundin war das leider nicht so, sobald sie mit anderen Lehrern sprach oder gar die im Unterricht besuchte, gab es Knatsch... sehr schade, dadurch werden viele wichtige Erfahrungen verspielt. Es könnte ja durchaus sein, dass einem der Stil eines anderen Kollegen näher steht, Lehrer sind ja durchaus sehr verschieden...

Viel Glück mit der Referendarin, wir sind sehr anstrengend, ich weiß

Liebe Grüße
Wölfin


danke für die viele Unterstützungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nieha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.06.2006 13:35:06 geändert: 13.06.2006 13:35:47

ich hoffe ja nicht, dass ich in all die hübschen Fettnäpfchen treten werde, die auch "uns" Mentoren in den Weg gelegt werden.
Mitterweile ist es gut angelaufen mit "meiner" Referendarin und mir und ich hoffe ich beherzige einiges von dem, was ihr mir geschrieben habt .

Um ehrlich zu sein finde ich es unglaublich spannend die Klasse auch mal beobachten zu können (ist eine sehr aktive Fünfte, die ich auch erst seit Februar führe) und empfinde es als riesige Entlastung, dass ich unterstützt werde und neue Ideen für Unterricht und Umsetzung bekomme.

Meine Telefonnummer hat meine Referendarin selbstverständlich auch und der erste Eiskaffee im Garten liegt auch schon hinter uns


nun kann der erste Unterrichtsbesuch kommen!

LG aus HH
nieha



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