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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "weiterbildungsangebot"

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planlosigkeit...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 13:32:36 geändert: 01.07.2007 13:34:18

wieso planlos??
- schule
- abitur
- studium
- erstes staatsexamen ... dabei sicher viele erfahrungen, die manches in einem anderen licht erscheinen lassen und daher ist auch das hinterfagen von entscheidungen mehr als gerechtfertigt.

wer von den jetzigen lehrern/innen wusste schon immer, dass er/sie lehrer/in werden wollte? also -um beim buch der bücher zu bleiben- vorsicht mit dem stein!

ich hoffe auf mehr wirklich helfende beiträge!

miro07


@ knechtruprechtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 13:54:02 geändert: 01.07.2007 16:45:20

Wie palim schon sagte, würde ich mich an der entsprechenden Uni erkundigen, in wie weit ein Diplomstudiengang als Aufbaustudium möglich ist. Die Frage nach den Einstellungschancen sollte auch eine Rolle spielen.
-----
Als ich damals studierte, hielt ich mir diese Option als Aufbaustudium ebenfalls offen und hatte auch noch ein anderes Aufbaustudium (Musiktherapie... damals nur im Ausland und nach abgeschlossener Berufsausbildung möglich) im Hinterkopf. Was mich dann letztendlich hinderte, gleich nach dem ersten Staatexamen weiterzustudieren, war die Tatsache, dass es nur sehr wenige Stellen für Diplompädagogen gab, also die Chancen für die Ausübung des Berufs ziemlich schlecht standen. Außerdem favorisierte ich beide Berufe erst einmal gleichermaßen. Deswegen machte ich zuerst einmal das Referendariat weiter und kam dann zur Überzeugung, dass ich im Lehrerberuf bleibe.

LG: ysnp


1)aloevera - 2)miro07neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 14:01:04

und wieviel % der sogenannten "Diskussionsbeiträge" hier haben sich damit befaßt?

Und wer dann- nachdem er scheinbar so planvoll - oder doch nicht? 24 Jahre alt geworden ist und dann immer noch "keinen Plan hat", wie es weitergehen soll und der sich nicht einmal selbst die Entscheidungsmatrix aufbaut, die du ihm rudimentär vorgeflüstert hast, den kann man schon planlos nennen, meint immer noch

Dirk


@dirkbneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flabbergasted Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 14:12:56

Sorry, ich finde deinen Beitrag leicht hypokritisch.

1. tsv tut genau das, was du bei allen anderen Beiträgen bemängelst - nämlich keine konstruktive Hilfestellung leisten.

2. tsv plättet knechtruprecht für seine Frage(n). Wenn andere das aber mit tsv tun, weil er sich, auch meines Erachtens, hier im Ton vergreift, nimmst du ihn quasi in Schutz, weil du der Meinung bist er hat Recht.

Seine Meinung zu teilen, ist dein gutes Recht, aber ich finde immer noch, dass man nicht von jedem erwarten kann, so zu sein, wie man selbst ist... Wenn du deinen Weg ganz gradlinig gegangen bist, ist das toll für dich. Andere brauchen die Umwege vielleicht.


keinen plan?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 14:18:14

wieso keinen plan?? es stehen doch zwei alternativen zur auswahl oder?

ich bin nicht so vermessen, jetzt mit 100% sicherheit sagen zu wollen / zu können, was ich in 10 oder 15 jahren machen werde... wer kann das schon? und wenn du, @dirkb, es kannst, schätze dich glücklich, aber erwarte das doch nicht von allen anderen. was wissen wir von dem foren-initiatoren, um so über ihn zu urteilen?

miro07


Ach wißt ihr:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 14:52:10 geändert: 02.07.2007 09:32:49

Die Tatsache, daß Pläne immer wieder über den Haufen geworfen werden, bedeutet nicht, daß Pläne sinnlos sind

Ja, ich hatte mir mit meiner Frau einen Langfristplan zurechtgelegt incl. Nachwuchs, Hausbau, Finanzierung und Erledigung derselben.
Davon sind wir gerade mal 2 Jahre abgewichen - statt mit 50 waren wir mit 52 da durch.
Das kostete einiges an Überlegung vorher, Planung, Alternativeneinbau incl. der Berücksichtigung evtl. Arbeitslosigkeit und auch einige Jahre Konsumverzicht. Das war die Konsequenz aus dem Zinseszinseffekt. Man kann ihn nämlich nicht nur berechnen, sondern auch in der realen Welt nutzen, und wie...

So etwas kann man wirklich planen.
Man muß nicht einfach leben nach dem biblischen Motto: "Sehet die Vögel des Himmels. Sie säen nicht, sie ernten nicht - und doch gibt ihnen der himmlische Vater Futter" oder so.

Also: Was spricht dagegen, sich einen Lebensplan aufzustellen und diesen von Zeit zu Zeit zu überprüfen und ggf. zu korrigieren?
Das hilft einem selbst sehr dabei, Illusionen zu vermeiden und zwingt zu Konsequenzen nach dem Motto: " Wer a sagt, muß auch b sagen" bzw.: Wer ein Ziel bejaht, muß auch den Weg dahin bejahen!"

Die Fähigkeit zum Aufstellen solcher Pläne unterscheidet die Spezies homo sapiens sapiens vom Rest der Schöpfung.


Eigentlich bin ich wirklichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonius Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 15:31:54

recht gern hier bei 4t. Aber solch ein Forum habe ich bisher noch nicht gelesen.
Einer stellt eine durchaus gerechtfertigte Frage und hofft darauf, von erfahrenen Leuten den ein oder anderen ratschlag zu erhalten.
Damit hat er nicht erwartet, zugleich "plattgemacht" zu werden.

Aufruf an alle: Wenn Ihr Euch gegenseitig beleidigen wollt, macht doch bitte ein entsprechendes eigenes Forum auf!

Anm.: Wenn man mit 24, kurz nach dem 1. Staatsexamen - nicht genau weiß, welchen Weg man einschlagen soll, so ist dies keineswegs ein Mangel. Es ist wichtig, Wege auszuloten und sich dann erst zu entscheiden. Nichts anderes tut knechtruprecht. Ihn wegen seiner harmlosen Frage derart niederzumachen, finde ich unmöglich!

Ich schlage vor, dass sich an diesem Forum nur diejenigen beteiligen, die einen Vorschlag/eine Antwort auf die ursprüngliche Frage haben.

Leo wünscht allen einen friedlichen Sonntag





@dirkneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 16:24:39 geändert: 01.07.2007 22:23:20

Vergisst du dabei nicht die Tatsache, dass ein noch so ausgeklügelter Lebensplan durch äußere Umstände z.B. Chancen auf dem Arbeitsmarkt eine Änderung der Ziele u.U. nach sich ziehen kann?

Ich wollte immer Lehrerin werden. Nach zwei Dritteln meines Studiums entwickelte sich die Situation aber dahingehend, dass eine Lehrerschwemme mit meiner Fächerkombination zu erwarten war. Ich habe nach dem ersten Staatsexamen auch andere Ziele verfolgt und meine Möglichkeiten getestet, habe das Referendariat dann doch gemacht, mit dem Bewusstsein, am Tag nach der 2. Staatsprüfung zum Arbeitsamt zu müssen.
Dann bin ich mehrere Jahre außerschulisch im pädagogischen Bereich tätig gewesen, bis ich dann mit über 40 in den Schuldienst gekommen und heute sehr froh darüber bin.
Trotzdem bereue ich nicht einen Tag, den ich aufgrund meiner Lebensplanumstellung in anderen Bereichen erlebt habe. Und ich bin auch durch und durch ein Planungsmensch.




aloeveraneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 16:39:17

Im ersten Satz habe ich ausgeführt, daß Pläne nicht deshalb unnötig werden, weil das Leben nun mal oft anders spielt -
Es ist für mich ok, was du sagst.
Leider haben die von mir Kritisierten scheinbar noch nicht realisiert, daß, wenn man (Heinemann): "mit einem Finger auf andere zeigt, drei auf einen selbst zurück weisen."

Mir ist das klar und ich kann Kritik vertragen, wenn sie offen ist. das darf auch direkt sein.
Aber sich in einer Aufwallung "kollektiven Mutterinstinktes" - so sieht es für mich aus - schützend vor ein doch erst knapp ein Vierteljahrhundert junges Menschlein - mit übrigens grauenhafter Grammatik, da bin ich gnadenlos - zu werfen nach dem Motto: "Ach das arme Studilein ist ja noch so jung!" sieht mir schon etwas infantil aus.

Ciao

Dirk


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: franzy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.07.2007 16:42:43 geändert: 01.07.2007 16:51:28

Ich hätte das Forum glatt übersehen, aber man hat mich mit der Nase drauf gestoßen.

Ich finde es erschreckend, wie hier einige User mit Menschen umgehen, die Hilfe suchen.Die von erfahrenen KollegInnen eine Meinung hören wollen.
Es gibt so viele junge Menschen, die erst einmal ihre Richtung finden müssen, weil vllt die, die sie einschlagen wollen, gar nicht möglich ist.
Mir stellt sich die Frage, wie viele überlegen hier, ob sie solche Hilfsforen eröffnen.Man kann sich ja oft schon vorher denken, wo die Sache endet.

Außerdem überlege ich gerade. Vllt sollte man mich lieber auch nicht mehr zu meinen Schülern lassen.
Ich habe es glatt versäumt, mein Leben genau zu planen. Ich hatte doch echt meine späteren Studiengänge NICHT vorgeplant, sondern mich einfach kurzfristig dafür entschieden.
Ich hätte noch mehr so "ungeplante" Momente zu bieten, aber ich wollte nicht meine Biografie schreiben.

Komisch, ich plane auch heute nicht unbedingt gern...nur wenn es sein muss.

Ich glaube, ich kann trotzdem behaupten, dass ich weiß, was ich will und es auch umsetze.

So, nun werde ich wohl mein Fett bekommen.

Ich hoffe, dass auch künfig in den Foren nach Hilfe gesucht und sie auch geboten wird.
Es gibt hier immerhin auch ganz viele nette Mitglieder


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