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Forum: "Austausch 2. Klasse"

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Ich hab auch mit der Fünf-Fächer-Kartei gearbeitet.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 12:50:05

Es kamen bei mir aber nicht nur die Rechtschreibwörter hinein, sondern auch Rechnungen (vor allem solche: 24+?=31 und ?-16=3) und Fragen zum Sachunterricht.

Für jedes Fach gab es eine andere Kartenfarbe. Bei den Rechnungen und Sachfragen kam die Lösung auf die Rückseite.
Damit immer die richtige (Frage-)Seite vorn war, wurde bei jedem Kärchen links oben die Ecke schräg abgeschnitten, so fiel auf, wenn ein Kärtchen falsch rum einsortiert war.

Die Kärtchen hab ich selber gemacht und dann für alle kopiert: 16 (?) Stück auf ein DIN A 4-Blatt. Dann war ich sicher, dass sich die Schüler nichts Falsches einprägten.

Für die Rechtschreibkärtchen brauchte jedes Kind einen "Diktierer", die anderen Kärtchen konnte jedes Kind allein bearbeiten. Allerdings durfte das Kärtchen erst dann aus dem 5. Fach genommen werden, wenn es mir - oder in manchen Klassen auch einigen Kindern - überprüft wurde. Bei einfachen Rechtschreibwörtern reichte es auch, wenn das Kind das Wort nur richtig buchstabierte, nicht schrieb.

Noch ein Hinweis:
In die obere rechte Ecke musste jedes Kind "seine" Nummer (die Nummer aus der Schülerliste, bzw. einer im Schulzimmer aufgehängten Liste) schreiben, so konnte man ein heruntergefallenes Kärtchen zurückgeben.


So jetzt hab ich den linkneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: murmel730 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 15:25:53

für die Karteikästen, finde die halt in Plastik schöner als die Pappdinger vom AOL Verlag.
http://www.comundlern.de/Karteikasten/Karteikasten.htm

Find ich ne super Idee auch Mathe und Sachunterricht mit einzubeziehen.




murmel


Karteikästenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sscb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 15:26:59

Ich habe nun auch schon zweimal mit Karteikästen gearbeitet, werde es aber nicht mehr tun. Wenn alle Kinder sich gleichmäßig von einem Fach zum nächsten vorarbeiten würden, dann würde es ja gehen. Da aber bei einem Fehler das entsprechende Kärtchen wieder in Fach 1 zurückrutscht, war es (zumindest mir) nicht mehr möglich, genau nachzukontrollieren, ob das Kind nun von neuem täglich seine Übungen erledigt hat. Damit die Karteikarten (jede Woche 8 Stück) wenigstens einigermaßen ordentlich aussehen, habe ich eine Vorlage entworfen, in die ich jeweils nur die neuen Wörter reinschreiben musste. Jedes Kind erhielt einen Streifen mit den acht Wörtern, hat ihn selbständig auseinandergeschnitten und auf die Kärtchen geklebt. Auf diese Weise hatte es immer die richtige Schreibung vor Augen. Welche Übungen in jedem Fach zu machen waren, konnte das Kind von einem folierten Aufgabenstreifen ablesen. Sowohl die Wörtervorlage als auch die Aufgabenstreifen könnte ich euch als E-mail schicken. Hier kann ich das Material auf Grund einiger Cliparts nicht zur Verfügung stellen. Ich wünsche trotzdem allen "Karteikastlern" gutes Gelingen!


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von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 15:39:27



Hallo ssch,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 17:14:24

ich kenn das mit der Kontrolle auch von mir.

Zunächst war das auch immer ein Einwand von mir: Aaaaaber, ich weiß ja nicht, ob die Kinder dann...!

Weiß man das bei Frontalunterricht?
Weiß man, ob sie sinnvoll (!) gearbeitet haben, wenn sie ihr Heft vollgeschrieben haben?

Eine gewisse Kontrolle hatte ich insofern:
Wenn ein hinteres Fach auf einmal überquoll bei einem schwächeren Schüler, musste ich ihm nur ein paar der dort lagernden Kärtchen vor die Nase zu halten und konnte ihm dann beweisen, dass er sich (!) und mich beschwindelt hatte - oder ich merkte, dass irgendwann der Knoten geplatzt war bei ihm, was allerdings selten vorkam.

Und wenn das erste Fach nicht und nicht leerer wurde, dann wars auch Zeit zu einem Eingreifen meinerseits: Entweder war das Kind dann faul, dann musste geklärt werden, warum. Oder es hatte Schwierigkeiten mit dem Lernen/Einprägen, auch dann war es gut, dass mir das auffiel.

Alles andere dazwischen, ist doch nicht soo schlimm. Auch wir sind nicht an jedem Tag gleich fleißig oder?

Und wenn ich es vorher nicht merkte, beim letzten Fach zeigte sich, wie gut das Kind gearbeitet hatte. Bei den einen waren wirklich die Kärtchen fix alle weg. Bei den anderen wanderten doch eine Anzahl wieder nach vorne. Dann hatte das Kind zumindest gelernt, dass sinnvolle Arbeit wichtig ist.

Es gab auch Jahre, in denen ich ein Freiarbeitsheft eingeführt hatte, in das die Kinder ihre Übungen schrieben. Auch da hatte ich dann eine gewisse Kontrolle.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 17:53:42

Karteikästen aus Plastik hatte ich damals von
Le-Le-Lehr-und Lernmittel
Torenstr. 2
D-88709 Meersburg, Bodensee
Deutschland

Tel.: (07532) 7007
offensichtlich haben die noch immer keine Internet-Präsenz,
aber sie waren richtig günstig und sehr flott.

Zufrieden war ich aus den o.g. Gründen nicht. Ich hatte sehr viele schwache Rechtschreiber und war mehr damit beschäftigt, ihre Karten zu kontrollieren, als dass wir mit den Karteien hätten arbeiten können.

Abhilfe schaffte dann das Programm von Agentur Dieck.
Hierbei gibt der Lehrer die Wörter ein. Das Programm steuert die Verteilung der Karteikarten. Man muss also nicht kontrollieren, ob die Kinder die Wörter richtig schreiben und abschreiben, die Zeitabstände zwischen dem Üben einhalten etc. Das übernimmt der PC und gibt für jeden Schüler detaillierteste Rückmeldung (Wortschreibungen z.B., an denen man Fehleranalysen betreiben kann)
Die Schüler können außerdem Wunschwörter für ihren Kasten eingeben - entweder wirklich ihre Lieblingswörter (Fußball, Pferd und jede Menge Namen) oder auch die Wörter, die bei einer Aufgabe aufgefallen sind. Diese kann man als LehrerIn gesondert markieren und dem Kind auftragen, es als Wunschwort einzugeben. Die Lehrkraft schaltet diese Wunschwörter dann (nach KOntrolle) frei. Durch Shortcuts (besondere Tastenbelegungen) geht es relativ zügig, muss natürlich trotzdem gepflegt werden. Ich fand es trotzdem angenehmer.
Ach ja, ein weiterer Vorteil: Die tägliche Übungszeit beträgt 20 min, ich glaube, man kann sie sogar einstellen. Das bedeutet, nach der eingestellten Zeit erscheint für den Schüler ein Fenster, in dem er verabschiedet wird. Mit meiner letzen Klasse konnten die Schüler selbstständig arbeiten und ich musste nicht einmal den Wecker stellen.
Das Programm findet ihr unter www.dieck-buch.de mit der Suche zum Stichwort "Lernkartei" oder - wenn es denn klappt direkt unter http://www.dieck-buch.de/cgi-bin/iboshop.cgi?showd588,46324126712601,221330
Im pdf-Dokument unten auf der Seite findet sich auch der Hinweis, dass es Einzellizenzen für 42 € gibt.

Palim


Hallo palim,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 19:58:47

das hört sich gut an!
Ich denke, das hätte mir auch gefallen.


Karteikästenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sebastienne Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 20:07:20

... kann man auch aus Schraubenkästen herstellen. Man muss die Schraubenkästen halt einmalig kaufen, aber so teuer sind sie nicht und man kann sie für jede Klasse wieder verwenden. Als Trennblätter kann man Tonpapier oder Fotokarton nehmen. Die gängigen Karteikarten passen nicht hinein. Ich habe für meine Schüler immer selbst eine Vorlage DinA 4 erstellt, da passten 9 Karteikarten drauf. Die Lernwörter hab ich in Druckschrift draufgeschrieben und die Kinder mussten sie in Schreibschrift darunter schreiben. Das Ganze wurde dann auf Tonpapier kopiert und von den Kindern auseinandergeschnitten.

Viele Grüße
sebastienne


Die beiden empfohlenen Arbeitshefteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kohlwei0ling Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 20:14:29

hab' ich mir schon bestellt. Danke für die Tipps! Das Programm von dir, Palim, hört sich aber auch interessant an. Bei 20 Minuten angesetzter Übungszeit pro Tag frage ich mich nur, wie viele Computer euch zur Verfügung stehen. Bei mir würde das bedeuten, dass jedes Kind nur ca. jeden dritten Tag damit arbeiten könnte.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.08.2007 21:33:02

Ich sage ja nicht, dass man jeden Tag üben muss.
Wir haben auch andere Programme, da stellen meine Kolleginnen einen Kurzzeitwecker. Sie haben mit den Kindern eingeübt, dass diese ganz leise am PC arbeiten und herunterkommen, wenn der Wecker klingelt. Dann dürfen die nächsten Kinder an den PC. Gleichzeitig ist im Unterricht Zeit für das Üben ... und man hat nur die Hälfte oder 2/3 der Kinder im Raum.
Mal sehen, ob ich es mit meiner Bande auch hinbekomme
Für die Abwechslung wären ja verschiedene Modelle möglich, z.B. jedes Kind 1x die Woche an einem bestimmten Wochentag - dann braucht man 3 PC-Stunden die Woche.
Bisher hatten wir noch keine Probleme, aber je mehr Kolleginnen den PC-Raum nutzen, desto enger wird es auf dem Plan - mal sehen, wie es im kommenden Jahr wird.

Palim


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