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Forum: "Honorar für Nachhilfe"

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Ich steig noch mal inneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunkelinchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 11:45:27 geändert: 09.02.2008 11:46:50

die "Äpfel mit Birnen vergleichen" - Diskussion ein.

Leider zeigt sich hier, dass doch das wirklich kaufmännische Denken nicht zum Tragen gekommen ist. Man kann einen Lehrer nicht mit einem Handwerker oder Arzt vergleichen.
Der Handwerker hat hohe Betriebskosten (Miete, Maschinen, Strom, Fuhrpark, Buchhaltung, Inventar, ...) Das alles wird über den Stundenlohn indirekt abgedeckt.
Mein Arzt hat auch Miete, Strom, Geräte, ... zu bezahlen. Und seine Arzthelferinnen arbeiten auch nicht ehrenamtlich. Auch das fließt mit in die Rechnung ein.
Ein etwas differenzierteres Weltbild wäre hier angebracht.
Und natürlich macht es dann auch einen Unterschied, wo die Nachhilfe stattfindet, usw. (siehe rfalio
Aber Handwerkerstundenlöhne kann man nicht berechnen! Wenn ich meinen Nettolohn abzüglich Krankenkasse umrechne (und da hängt ja das Korrigieren ganzer Klassensätze, Elterngespräche, Elternabende, Konferenzen, etc. mit dran), komme ich auf gerade mal gut 23 € pro Unterrichtstunde (45 min + Vorbereitung und der "Rest"). Und mehr sollte meiner Meinung die Nachhilfe auch nicht kosten, vorausgesetzt der Schüler kommt zu mir. Und schon gar nicht, wenn es am Finanzamt vorbei geht!!! Wenn Fahrtkosten und -zeit für dich anfallen, würde ich mir das auch bezahlen lassen.
Klar, ein Gymnasiallehrer verdient mehr und sollte das eben dann auch mal durchrechnen.
Die 23.-€ sind für GHS.
Ich selbst lasse die Finger von Nachhilfe.
Oft gibt es ja auch Kolleginnen im Erziehungsurlaub, die froh sind ein paar Euro dazuzuverdienen. Oder Pensionäre suchen nach einer Aufgabe.


Der Deutsche Zollneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 12:01:37 geändert: 09.02.2008 12:02:35

Lehrer/innen, die Nachhilfe erteilen, sollten sich mal folgenden Textauszug von der Internetseite des Deutschen Zoll vergegenwärtigen und dann mal ihre soziale Einstellung überprüfen:

"Schwarzarbeit hat in Deutschland ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Sie schädigt gesetzestreue Unternehmer sowie Arbeitnehmer und verursacht enorme Einnahmeausfälle bei den Sozialkassen und dem Fiskus. Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern handfeste Wirtschaftskriminalität, die dem Gemeinwesen schweren Schaden zufügt.

Das Strafmaß reicht von einer Geldstrafe bis zur mehrjährigen Haftstrafe.

Keine Schwarzarbeit sind die Hilfeleistungen durch Angehörige und Lebenspartner, die Nachbarschaftshilfe, Selbsthilfe oder Gefälligkeit, wenn die Tätigkeiten nicht nachhaltig auf Gewinn ausgerichtet sind, d.h. höchstens gegen ein geringes Entgelt erbracht werden."


@bakunixneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: siebengscheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.02.2008 12:20:05

Genau deshalb habe ich meine ganz öffentliche und beim Finanzamt bekannte Nachhilfeschule...

Hier kann alles offengelegt werden, habe bereits eine Steuerprüfung hinter mir und meine Lehrkräfte geben brav ihr Honorar an. Da sie nur stundenweise unterrichten, wird meist auch nicht so viel Steuer fällig!

Allerdings sollte man deutlich feststellen: Das Erteilen von Nachhilfe-Unterricht führt - ob schwarz oder nicht - zu keinem Reichtum - es sei denn, man gehört zu den "schwarzen Schafen", die vom Abzocken der Eltern leben.

Siebengscheit


Hallo nochmal!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: deekay Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.02.2008 22:10:53

Wow, zu dem Thema scheint es ja wirklich Gesprächsbedarf zu geben!!!

Vielen Dank an Euch für Eure Anregungen und Gedankenimpulse. Ich habe mich jetzt für EUR 25,-/60 min. entschieden und fühle mich gut dabei.
30,- hätte ich von der Warte der Eltern aus betrachtet zu hoch gefunden, 20,- fand ich für mich zu wenig. Es ist ein gänzlich unbekanntes Lehrbuch für mich, habe in der Jahrgangsstufe auch noch nicht selbst unterrichtet, so dass ich schon einiges an Vorbereitungszeit investiere.
`nen "Fuffi" (aber damals noch DM) habe ich bereits vor 15 Jahren für 45 min. Musiktheorieunterricht bezahlt...
LG, deekay


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