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Forum: "Was ist bei Euch ein normaler Notendurchschnitt?"

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hmneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.03.2008 21:46:22

also ich habe bei der ersten arbeit,die ich in einer klasse (11. fachgymnasium) schreibe meistens einen Schnitt von 4,0 und schlechter.
Das liegt aber daran, dass die Schüler mir nicht glauben wollen, wenn ich Ihnen sagen, dass sie 1. die Hausaufgaben machen sollen, 2.die Test zur Vorbereitung der Klausur nutzen sollen und 3. ich die Klausur nicht wiederholen muss, wenn sie schlecht ausfällt.
In der 2.Klausur pendelt sich der Schnittmeistens so bei 3,6 -4,0 ein.
Alerdings sind die Notendifferenzen sehr hoch. Ich habe einige im 1-3 Bereich, wenige im 4er und viele im 5-6 Bereich.
Also der Schnitt allein sagt ja soviel nicht aus,sondern die Verteilung der Noten.
Umden Eltern die Noten plausibel zu machen gehe ich bei den Aufaben wie folgt vor.
50% sind reine Wiederholung(oft sogar eine oder zwei Aufgaben,die wir genauso schon besprochen haben) 20% sind Wiederholung mit gerindfügig anderer Aufgabenstellung (In Physik frage ich dann z.B. nach einem anderen Parameter, der mit einer schon behandelten Formel berechnet werden kann) oder wenn ich vorher gefragt habe "Welche Bedeutung hat das Bezugssystem in der Physik" nehme ich hier eine Situationsbeschreibung und erwarte als Antwort, dass mit dem Bezugssystem agumentiert wird.
20% sind weiterführende Aufgaben. Also einfach endere Situationen, mit denen aber genauso umgegangen werden kann wie mit den bekannten (z.B. wir haben uns mit der Wurfbahn bei einem Kanonenschuss beschäftigt,und in der Arbeit handelt es sich um die des Diskus eines Diskuswerfers.) Die letzten 10% sind dann etwas weiterführendes, wo eigenen Vermutungen oder Weiterentwicklungen eine Rolle spielen.

Wenn sich dann Eltern (Schüler) beschweren,kann ich ihnen zeigen,dass 70% der Arbeit in Prinzip reine wiederholung von behandelten und besprochenen Aufagebnestellungen waren,und dass es das nächstemal sinnvoller wäre 1. nachzufragen,wenn man das nicht verstanden hat
2. zuhause den behandelten Stoff zu wiederholen um dann zu 1. zurüchzukommen.

Insofern hat sich bei mir nach der ersten Klausur noch niemand beschwert (auch wenn der Schnitt dann mal wieder unter 4,0 rutscht)




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von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.03.2008 14:52:25

Klopf Dir auf die Schulter, 70% sind nobel!
Bei dem Luxus müßtest Du die besten Notenschnitte hier im Forum haben.

Für ein Fachgymnasium/ Berufliches Gymnasium ist das ziemlich hoch, wahrer Luxus für die Schüler eben, denn hier werden in dieser Schulform wesentlich höhere Anforderungen an das Anwenden gestellt (auch in bezug auf unser tendenziell faktenlastiges Regelgymnasium).

Ich finde es aber toll, daß Du so große Leistungsanreize in den Raum stellst, denn wer etwas tut, bekommt bei Dir auch anständige Zensuren.
Das ist gut.


Ciao


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von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2008 00:54:32

eigentlich ist das nicht nobel, sondern die einteilung, die ich als vorgeschrieben in meinem ref gelernt habe.
Und ich finde es sehr besorgnis erregend, wenn ich dann mal eine Klasse habe, deren Notendurchschnitt nicht bei der zweiten Klausur steigt.
Leider(?) zweifel ich ständig an mir selber und hinterfrage mein Handeln im Unterricht. Vielles schreibt sich hier sehr leicht, aber es ist bitte nicht als statisch zu verstehen.

@ing08: Ich stimme dir in einigen Dingen zu, aber ich sehe bei dir auch die Gefahr(?), dass du zu strikt denkst und dir keine Möglichkeit offen hälst, dein Handeln zu verändern und andere Stile auszuprobieren. Es ist nun mal so, dass nicht jeder Mensch mit deiner eher "technischen" Herangehensweise klar kommt, und manchmal muss sich auch der Lehrer auf die Klasse einstellen und nicht immer nur die Klasse auf den Lehrer.
Ich zumindestens schwimme recht häufig gerade bei neuen Klassen und es braucht unterschiedlich lange, bis wir zu einem gemeinsamen Stil gefunden haben - auch wenn die Grudstruktur (z.B. bei den Klausuren) gleich bleibt, so varieren doch die Methoden und die inhaltlichen Schwerpunkte je nach den Bedürfnissen der Klasse/ des Kurses (soweit es im Rahmen der Richtlinien möglich ist).


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