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Forum: "Übergang Grundschule - Gymnasium (Realschule) : ein Problemfeld"

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Übergang Grundschule - Gymnasium (Realschule) : ein Problemfeldneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 20:05:16

Nachdem in einem anderen Forum (Bewertung von Überarbeitungen bei Aufsätzen) schon öfter die Problematik angeklungen ist, dass der Übergang Grundschülern schwerfällt, eröffne ich dieses Forum.

Soll die Grundschule besser auf das Gymnasium vorbereiten oder ihr eigenes Profil bewahren ohne Blick auf die weiterführenden Schulen im Extremfall das Gymnsium?

Meine Meinung: Die Schüler müssen dort abgeholt werden, wo sie stehen. Da die Grundschule mit allen Schülern zu tun hat, kann das Gymnasium nicht seine eigenen speziellen Arbeitstechniken bei den Schülern voraussetzen.


Ich unterrichte an der Realschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 20:44:27

und gebe dir absolut recht. Es wäre dringend an der Zeit, dass wir Lehrer in dieser Beziehung besser miteinander in Kontakt kommen und es so ermöglichen, dass die Kinder wirklich dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen.
Es macht keinen Sinn, wenn jede Schulart immer nur ihre eigenen Grundsätze als das non plus ultra ansieht und über die jeweils anderen schimpft.
Ich merke aber selbst eben auch, wie unterschiedlich schon die einzelnen Grundschulen innerhalb eines einzigen Einzugsgebiets sind und wie schwierig es wird, festzustellen, wo die Kinder gerade stehen. Also: dringender Gesprächsbedarf seitens der Lehrer - es kann nicht in die Verantwortung der Schüler oder Eltern gegeben werden, das zu regeln.


als ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 20:53:13

mal für 8 Wochen an einer GS vertretungsweise arbeitete war mir aufgefallen, dass die GS (zumindest an der ich arbeitete) sehr für sich alleine arbeitete und alle Lehrer der 4. Klassen irgendwie sehr gestresst waren, weil sie nicht Recht wussen, wie geht es auf der weiterführenden Schule weiter ! Auf meine Frage hin, weshalb nicht mit den weiterführenden Schulen zusammen gearbeitet würde um so ein bißchen Transparenz in Wissens- und Arbeitsvorraussetzungen für die Kids zu bekommen, war ich sehr erstaunt, dass die Antwort war, wir arbeiten den weiterführenden Schulen doch nicht in die Tasche
Mein Argument war dann, dass es doch um die Schüler ginge und nicht um uns Lehrer und falschen Stolz!
Wir kamen nicht zusammen! Schade!
Ich wünsche mir, dass das ein Einzelfall war, oder ich irgendetwas nicht verstanden habe



Ich kenneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: manuelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 20:57:34

diese Aussagen (ich habe 2 Jahre als Vertretungslehrerin in der GS gearbeitet) und kenne es genau so von mein Kollegen der weiterführenden Schulen ("Die müssen sich eben an uns anpassen, sonst sind sie eben hier falsch")

Genau das meine ich: Wir Lehrer haben die "verdammte Pflicht und Schuldgkeit" uns zusammenzusetzen und miteinander zu arbeiten - damit die Kinder einen sinnvollen Übergang haben (wenn dieser schon sein muss...)

Übrigens habe ich bei drei von vier meiner eigenen Kinder mitbekommen wie demotivierend eine Übergang sein kann, wenn keiner auf den anderen eingeht.


Konkurrenzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: piramia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.04.2008 21:38:09

Wir haben zur Zeit eher Probleme mit den anderen Grundschule aus dem selben Einzugsbereich. Ganz deutlich wird das in Englisch - da werden Dinge gemacht, die nun wirklich nicht im Bildungsplan stehen - die Lehrer der weiterführenden Schule wundern sich dann über den unterschiedlichen Lernstand ihrer Schüler. Wir haben nächste Woche ein Treffen, Lehrer der weiterführenden Schulen und der Grundschulen setzen sich zusammen um mal einen grundsätzlichen Abgleich zu machen. Ehrgeiz der Lehrer und Schulleiter darf meiner Meinung auch nicht auf dem Rücken der Schüler ausgetragen werden.


Nervigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2008 09:46:24 geändert: 04.04.2008 09:48:20

Was uns in der Realschule bei den 5.-KLässlern am meisten nervt, sind eigentlich nicht so sehr fachliche Dinge.
Was uns extrem auffällt:

Bedienungsmentalität
Schüler meinen, SOFORT mit jedem Furz und Feuerstein zu Lehrkräften kommen zu können und das zu jeder Zeit. Lehrer haben alles zu regeln und zwar vorgestern. Für einen verlorenen Anspitzer wird die Klassenlehrkraft ebenso aus dem Lehrerzimmer geholt wie für die Beschwerde darüber, dass Willi die Erna "blöd" genannt hat.

Die Eltern spielen da mit. Wir haben mittlerweile eine Regelung, dass wir im Sekretariat keine Anrufe nach Hause zulassen, wo Mami von Sohnemann in die Schule zitiert wird, um die Mappe, das Sportzeug, das Pausenbrot zu bringen.

Weinerlichkeit
Ständig stehen irgendwelche 5. Klässler heulend vor dem Lehrerzimmer, weil sie "schwer verletzt sind". zu 99% ist nicht einmal etwas zu sehen.

Unselbstständigkeit
"Sollen wir das unterstreichen?"
-Ja.
"Einmal oder zwei Mal?"
- Da kannst du selbst entscheiden.
"Mit welcher Farbe?"
-auch das kannst du selbst entscheiden.
"Bleistift oder Filzstift"
-bunt, bitte.
"Dürfen wir auch Buntstifte benutzen?"
- natürlich.
"Nur die Überschrift?"
- Nur die Überschrift.
"Darf ich das eine Wort auch doppelt unterstreichen?"

Schreikrampf.


Sprachenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2008 10:22:15 geändert: 04.04.2008 10:22:46

Mit Genugtuung habe ich die bisherigen Beiträge gelesen. Endlich wird das ausgesprochen. (Danke ysnp)
An unseren Gyms ging es vor kurzem um die Frage ob eine oder zwei Fremdsprachen ab der 5. Klasse bei G8. Die Meinung im Gym bei den Lehrern war, dass in der GS doch eine Sprache schon gelernt wird und jetzt dann in der 5. Klasse halt die zweite dazukommt. Das ist der absolute Beweis wie wenig Kommunikation stattfand. Ich bin stolz darauf dass ich mitgeholfen habe, dass an unserem Gym mit einer Fremdsprache in der 5. angefangen wird und die zweite erst(!) in der 6. dazukommt.

kla


Englisch in GS und weiterführende Schulenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xenia66 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2008 12:04:39

Wir (Realschule) haben uns mehrmals mit Grundschullehrern nachmittags zusammengesetzt mit dem Ziel eines Abgleichs. Leider waren die Zusammentreffen nicht wirklich fruchtbar. Die Schüler der verschiedenen Schulen kommen mit sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen zu uns. Löblich finde ich da, dass es in Bayern so etwas wie einen verpflichtenden Grundwortschatz gibt und Redewendungen, worauf man aufbauen kann. Das ist in NRW noch nicht so.
Mein Sohn geht auf das Gymnasium (6.Klasse) und hat jetzt die 2. Fremdsprache dazubekommen. Das schlaucht die Kinder ganz schön. Mit Entsetzen habe ich oben gelesen, dass überlegt wurde, die 2. Fremdsprache in der 5.Klasse schon einzuführen. Ich denke, das wäre für die Kinder schon ganz schön heftig, da der Übergang an sich schon anstrengend genug ist!
Ich denke,dass es ganz wichtig ist, die Kinder auch da abholen zu können, wo sie stehen. Daher hospitiere ich manchmal in einer Grundschule - aber ich kann ja nicht alle Grundschulen unseres Einzugsgebietes abklappern.


Englisch an der Grundschule: verbindlicher Wortschatz in Bayernneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2008 12:50:55 geändert: 04.04.2008 13:05:15

Hier bestehen in Bayern selbst Missverständnisse sowohl bei Eltern als auch bei den Lehrern der weiterführenden Schulen. Der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule ist stark unter dem kommunikativen Aspekt zu sehen. Auch die Redewendungen fallen darunter. Es gibt einen produktiven und einen rezeptiv-produktiven Wortschatz. Nur der produktive Wortschatz soll durch Abschreiben und Beschriften im Schriftbild gesichert werden und in mündlichen (und schriftlichen) Kommunikationssituationen angewandt werden. Es geht nicht um Einpauken von Wörtern (Vokalbellernen) (deutsche Übersetzungen sind nebensächlich) und die Grammatik wird überhaupt nicht angesprochen. Vorherrschend sind die Sprechsituationen und das Hörverstehen (Verstehen des Sinns bis hin zum genauen Verstehen). Das Anspruchsvolle im Grundschulenglisch liegt m.E. im Hörverstehen; die Hörtexte sind ziemlich schwierig und als Zweites im Anwenden der Redewendungen, die nicht aufgeschrieben werden.
Zum produktiven Wortschatz: Ich habe einmal nachgezählt: Es handelt sich beim produktiven Wortschatz um ca. 180 einfache Wörter.
LG: ysnp


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von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.04.2008 13:19:25

Hier weiß ich 3 Gymnasien, die mit E und F in der 5. gleichzeitig anfangen. Und das in Kleinstädten mit einem einzigen Gym.
Wir wohnen in der Rheinschiene. Nur wenige Eltern ziehen überhaupt mit und unterstützen oder motivieren zum Französisch in der GS. Etliche Eltern haben null F-Wissen. Die werden ihr Kind dann sicher nicht in die F-Klasse am Gym stecken, sondern in die E-Klassen.

kla


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