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Forum: "Klasse überspringen von 1 in 3 - geht das????"

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Klasse überspringen von 1 in 3 - geht das????neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.06.2008 22:43:09 geändert: 15.06.2008 22:48:39

Hallo, jetzt mal wieder eine Frage zu Hochbegabung. Aus aktuellem Anlass wollte ich gerne wissen, ob ihr schon mal den Fall hattet, dass ein hochbegabtes Kind von der ersten Klasse nicht in die Zweite sondern in die Dritte gewechselt hat.

Kann das klappen (Stichwort Schreibgeschwindigkeit und Lesegeschwindigkeit....) und worauf muss man achten???

lg und danke joqui


Ja, es klappt!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.06.2008 23:10:13

Ich habe einen Schüler in meiner 1. Klasse. Er geht jetzt die letzten 3 1/2 Schulwochen in die 2.Klasse, zum reinschnuppern, Schüler kennenlernen und Herantasten ans Arbeitstempo. Ab September wechselt er ganz.
Wenn man das Kind heranführt, geht solch ein Wechsel m.M.n. mit wenigen Problemen.


Und was denkt das Kind darüber?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.06.2008 23:18:12 geändert: 16.06.2008 16:18:37

Üben die Eltern mit ihm, um den Stoff aufzuarbeiten?

Wie führst du das Kind heran?

Kann mir gut vorstellen, dass es für ein hochbegabtes Kind ein AHA-Erlebnis ist, auf einmal in eine Klasse zu kommen, in der es etwas Neues lernen darf...



Nachtragneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.06.2008 16:18:24

vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass es sich um meinen Sohn dreht. Wir haben zum Zwischenzeugnis schon die Hochbegabung festgestellt. Aber wir hofften, dass er in der Klasse bleiben kann, wenn er in die Tiefe gefördert wird ... Aber das klappt nicht - es sind 27 Kinder in der Klasse, sehr viele Buben, sehr lebhafte - und einer der auch immer wieder stört ist (leider) mein Sohn. Aber ich meine eben, dass die Gründe tiefer liegen... schwierig schwierig... Dazu kommt, dass mein Sohn an meine Schule geht - da macht so manches komplizierter...

danke für eure Hilfe!
joqui


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.06.2008 16:47:35

Ich hatte auch schon Kinder, die gesprungen sind, allerdings war es mit den Eltern und den Kindern abgesprochen und wurde im laufenden Schuljahr durchgeführt.

Bei einem Schüler war es so, dass er von sich aus sehr weit war, ich habe dann z.B. Diktate aus der 3. Klasse mit ihm geschrieben.
Von der Schreibschrift - dich ich eigentlich erst in Klasse 2 durchnehme - habe ich ihm die Grundzüge gezeigt. Er war sehr motiviert und hat ein Heft dazu über die Osterferien durchgearbeitet.
Auch in Mathematik habe ich ihn langsam an den weiteren Zahlenraum herangeführt.

Bei dem anderen Schüler lief es ähnlich.

Allerdings: Von den Eltern - wie auch von anderen Menschen, die gesprungen sind oder jemanden kennen, habe ich vielfach gehört, dass diese Kinder sozial wenig anerkannt werden in den neuen Klassen und es immer wieder auch lange Zeit zu Problemen kommen kann.
Aus diesem Grund lehnen manche Eltern diesen Weg für ihre Kinder ab (so in meiner jetzigen Klasse) und ich bemühe mich über besondere Aufgaben, die beiden besonders begabten zu fördern oder herauszufordern.

Palim


zur Ausgangsfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chrisch Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.06.2008 16:50:03

Ich hatte vor einigen Jahren eine vierte Klasse mit einem zierlichen, nicht-deutschmuttersprachlichen Mädchen, welches „übersprungen“ hatte. Sie fand keinen Anschluss an die Klassenkameradinnen und die Leistungen ließen mit der Zeit erheblich nach. Hätte vlt. Gym werden können, wären nicht die ganzen Probleme hinzugekommen...


Hatte auch überlegt,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kohlwei0ling Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.06.2008 18:09:18 geändert: 16.06.2008 18:13:44

ob ein Junge meiner zweiten Klasse überspringen soll. Er ist jetzt seit 14 Tagen in der Drei zur Probe. Die Vergleichsarbeiten für die dritte Klasse hat er gut bewältigt. Er kann im Tausenderraum rechnen, hat viel SU-wissen, ist bzgl. Rechtschreibung ziemlich fit. Aber er ist nicht gerade ein Arbeitstier. Was er nicht kann, das will er nicht. Er setzt sich dann hin und macht gar nichts. Außerdem ist er ein kleiner Chaot und ein großer Angeber. Nett, aber gewöhnungsbedürftig, sowohl für Kinder als auch für Lehrer. Seine Eltern kommen aus der Türkei und sprechen kaum Deutsch, können ihm also nicht helfen. Wir denken, wir lassen es besser so wie es ist. Habe schon überlegt, ob es vielleicht auch möglich ist, von der Drei in die Fünf zu wechseln. Das würde ja auch nicht so auffallen. Nur wenn's nicht klappt? Meine Klasse wird leider auch wachsen (von 19 auf hoffentlich nicht mehr als 27), ich kann mich also auch nicht mehr so sehr um ihn kümmern.
Und noch ein Beispiel! Mein Patendkind sollte schon in der GS und später auch auf dem Gymnasium überspringen. Er hatte immer Supernoten, war aber eher schüchtern. Seine Eltern haben es immer abgelehnt, denn er war auch sehr jung. Er hatte teilweise tolle Lehrer, die ihn gut gefördert haben. Jetzt hat er sein Abi mit 1,0 gemacht, ist immer noch schüchtern, der Jüngste in der Stufe, hat aber viele Freunde. Wär schon schön, wenn man genau wüsste, wie man's richtig macht.


Es ist wirklich schwierig!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.06.2008 21:43:48

Wär schon schön, wenn man genau wüsste, wie man's richtig macht.

Genauso geht's mir !!!
In Mathe brauch ich ihn an nichts heranführen - da rechnet er schon Drittklassstoff.
In Rechtschreiben und Aufsatz müssten wir eben nacharbeiten - Schreibschriftlehrgang hat die Klasse jetzt gerade erst angefangen.

Der Plan ist, ihn ein paar Wochen schnuppern zu lassen, damit er sich an das Tempo und die Kinder gewöhnen kann. In Absprache mit der Schulpsychologin werden wir es wohl wagen... Wenn wir Glück haben, wird die dritte Klasse nicht so groß.

Ein gesondertes Fördern, wie palim es macht, ist in dieser Klasse meines Sohnes leider nicht möglich - das wär mir auch lieber gewesen, zumal mein Sohnemann sicher ziemlich überredet werden muss...

Ach Mann - es ist echt ein Luxusproblem .... aber dennoch....

ratlosjoqui


Von der drei in die fünfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.06.2008 00:38:13

ist auf jeden Fall einfacher. Da sind dann eh alle neu und keiner kriegt das so richtig mit. Die Frage ist halt, ob dein Sohn so lange "durchhält". Der meinige ist von der 3 in die 5 gehüpft und wenn er das nicht getan hätte, wäre er wahrscheinlich nicht auf dem Gym gelandet. Er wurd' halt richtig blöd und ich bin der Klassenlehrerin bis heute dankbar, dass sie diesen Vorschlag gemacht hat.
Mein Sohn ist übrigens nicht hochbegabt (denke ich, ist nie getestet worden), war als kurz nach dem Stichtag geborener auch nicht zu jung. Er hatte bei Schulbeginn eine Riesendiskrepanz zwischen Hand und Hirn, die hat er dann im zweiten Schuljahr aufgearbeitet und im dritten meinte er dann, er könne eh alles und brauche nichts mehr zu tun. Mittlerweile ist er in der 9 und schwimmt in einer sehr guten bilingualen Klasse eher unter dem Durchschnitt (mit regelmäßigen mütterlichen Hinterntritten) mit.
Innerhalb der Grundschule ist das schwierig. Als die Schule meinte, schriftliches Multiplizieren und Dividieren könne ich ihm doch bestimmt mal eben in den Sommerferien beibringen (wozu ist die Mama Lehrerin , fragte ich, ob er nicht am Matheunterricht der 4 teilnehmen könne. Das tat er dann auch in den letzten Monaten des 3. Schuljahres. Und auch da sah er sich Anfeindungen ausgesetzt. Im Schulbus hieß es dann, er würde später sowieso sitzenbleiben, das ginge ja so schließlich nicht. Aber er hatte ja schließlich noch seine Klasse, in der er sich sehr wohl fühlte. Gegen seinen Willen hätte ich das übrigens niemals gemacht. Er hat für seine Entscheidung ungefähr drei Tage gebraucht. Der Wendepunkt bestand aus dem Satz :"Mit der Schultasche gehe ich da aber nicht hin."
Dass du selber an der Schule bist, verschärft die Situation noch. Ich erinnere mich dunkel an meine Volksschulzeit (damals hieß das noch so), die ich an einer Schule zubrachte, die mein Vater erst zwei Jahre vorher verlassen hatte, um nach Zusatzstudium an der Sonderschule zu unterrichten.Das "Klar, dass du das alles kannst, dein Vater sagt dir ja immer alles vor" hab' ich ziemlich oft zu hören gekriegt.
Also: Wenn dein Sohn das durchhält, ist der spätere Sprung besser zu verkraften. Aber wenn's nicht anders geht, müsst ihr da durch
sagt ishaa


Würde mir so auch besser gefallen, ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.06.2008 09:04:01

aber Fakt ist, dass eine Förderung in dieser Klasse nicht möglich ist. Im Gegenteil. Er muss stillsitzen und "brav" sein. Wenn du daber nichts neues lernst, dann ist stillsitzen und bravsein für 5 Stunden am Vormittag einfach zu lang. Umgekehrt wundert sich die Kollegin, dass er stört oder abwesend ist...



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